20. Januar 2026: PM der Senatskanzlei zur Rekonstruktion der Bauakademiefassaden mit kurzer Stellungnahme / B) 15 Jahre Errichtungsstiftung Bauakademie
Der Senat von Berlin hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage des Senators für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, den Bericht an das Abgeordnetenhaus zur Sicherung der Wiederherstellung der historischen Fassaden der Bauakademie beschlossen...........Den vollständigen Text der Pressemitteilung und eine kurze Stellungnahme können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20260120). Bitte hier anklicken. .
Eine Kurzdaratellung der Ziele der Errichtungsstiftung Bauakdemie können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20260122 KF) Bitte hier anklicken.
18. Januar 2026 Entwicklungsstaddt: Umbau am Roseneck
In Entwicklungsstadt beschreibt Björn Loeffler wie eine Stadtvilla an der Tepltzer Straße umgebaut und neu interpretiert wird.. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken da nachfolgenden Links aufrufen (20260118. Bitte hier anklicken.
12. Januar 2026 Tagesspiegel: Innerhalb Berlins wächst eine neue Großstadt........................
..................."Wir brauchen einen 13. Bezirk - unter einer Bedingung" heißt es im Artilel von Thoams Schubert im Tagesspiegel vom 2. Janaur 2026. Einzelheiten können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links entnehmen (2ß26ß112). Bitte hier anklicken.
1. Januar 2026 FAZ So stellt sich Berlin neue Hochhäuser vor
Dr. Mathias Hellriegel,und Franziska Wortmann beschreiben in der FAZ das neue Hochhausbild der Stadt. Es soll das Bauen erleichtern. Einzelne Wohntürme haben es dennoch schwer. ........Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20260101). Bitte hier anklicken..
26. Dezember 2025 rbb24 Der Hobrechtplan / 31. Dezember 2025: Tagesspiegel: Der Idealist der Bürgergesellschaft
26. Dezember 2025: Bericht im RBB (26.12.2025): Ein Mann, ein Plan - und etliche Auswirkungen bis heute. Den Bericht können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251227). Bitte hier anklicken. Diehe auch Seite biehetige Verantaltingen (13 Oktober 2025)- Bitte hier anklicken -
31. Dezember 2025 (Tagesspiegel): Ein Beitrag zum 200. Geburtstag von James Hobrecht (20251231). Den Artikel können Sie duech Ankicken desd nachfofgenden Links aufrunfen (Bitte hiert anklicken)
31. Dezember 2025 FAZ: Kirchen bau und Menschenhandel (Rückblick)
In der FAZ heißt es, daß nach mehr als einem in Vierteljahhundert nach dem -Ende des Zweiten Weltkriegs der Gendarmenmatkt in Berlin ein Trümemrfeld geblieben war. Doch dann fällte die DDR-Führung den Entschluß, den Platz, der von 2 Kirchen und dem Nationaltheater beherrscht war, wiederherzustellen. Und da sollte eine Kirche den Anbfag machen Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. (20251229). Bitte hier anklicken.
30. Dezember 2025 Entwicklungsstadt: Berlins Architektur: 15 neue Gebäude, die die Hauptstadt bereichern (werden)
Björn Loeffler schreibt in Entwicklungsstadt, daß (Zitat) "in ganz Berlin Gebäude entstünden, die Funktion, Gestaltung und Stadtraum neu denken. Es gibt einen Überblick über 15 Projekte, die bereits heute Wirkung entfalten oder bald entfalten werden. Nicht immer spektakulär um jeden Preis, aber oft präzise und ambitioniert"........Den volsltändigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251230). Bitte hier anklicken.
29. Dezember 2025 Entwicklungsstadt: Nachhaltige Stadtentwicklung im Süden Berlins: Rundgang durch die Buckower Felder
Björn Löffler beschreibt in Entwicklungsstadt wie auf den Buckower Feldern ein neues Stadtquartuer entsteht. Das Projekt verbindet sozialen Wohnungsbau, nachhaltige Energieversorgung und durchgrünte Freiräume am südlichen Stadtrand......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenen Links aufrufen (20251229). Bitte hier anklicken.
20. / 27. Dezember 2025 Zum SEZ: A) Tsp. Was Berlin beraucht / B) Berliner Zeitung: Verbände kündigen Denkmalschutzklage an / C) Tsp Gegen die Bevölkerung gerichtet
Foto: Wikipedia: Carina Kitzenmaier
A) Im Tageespiegel som 20. Dezember 2025 wird ausgeführt, daß die Wohnungsbaugesellschaft Berlin Mitte nach langem Streit´jetzt auf dem SEZ-Gelände ihr Bauprojekt umsetzen will. wobei wenig von der alten Bebauung erhalten bleiben soll. Die vielen Forderungen zum Erhalt der verfallenen "Hghtech-Architektur der DDR" ließen sich nicht wirtschaftlich darstellen. .............Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251218(. Bitte hier anklicken.
B) In der Berliner Zeitung wird dagegen ausgehührt, daß der Streit um den Abriß des SEZ in Friedrichshain offenbar in die nächste Runde ginge; denn . zwei Verbände wollen auf Denkmalschutz für den DDR-Bau klagen. Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251219), Bitte hier anklicken.
C) 27. Dezember 2025: Tageesspiegel: Architekt des SEZ meldet sich zu Wort „Gegen die Bevölkerung gerichteter Frevel“: Günter Reiß, der Architekt des SEZ sieht den Bau für die Bürger:innen, der am besten saniert werden sollte. „Der Abriss ist in diesem historischen Vergleich ein sinnloser, gegen die Bevölkerung gerichteter Frevel!“, so der Architekt. Es werde „Kulturgutvernichtung“ betrieben. Es sei schade, wie die Stadt Berlin mit so einem geschichtsträchtigen Ort umgehe.". ............Den volsltändigen Artikel könnne Sie durcvh Anklicken des nachstwehenden Links aufrufen /(20251227). Bitte hier anklicken.
19. Dezember 2025 Entwicklungsstadt;: Historische Mitte Berlin: Neue Regeln zur Gestaltung des Straßenraums veröffentlicht
Insa Germerott schreibt in Entewickungsstadt, daß der Senat hat ein neues Regelwerk zur Gestaltung des Straßenraums der Berliner Mitte ausgearbeitet habe. Wesentlich sind eine nachhaltige Stadtgestaltung mit Klimaanpassungen sowie neue Vorgaben zur Mobilitätswende. Dennoch soll die historische Struktur der Innenstadt erhalten bleiben........Die vollständige Veröffentlichung können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (201218), Bitte hier ankicken.
17. Dezember 2025 BZ: Pergamonmuseum: 4 Jahre Verzögerung wegen eines Schachts im Mauerwerk
Die BZ Berichtet, daß erst vor wenigen Tagendie Medien ins Pergamonmuseum geladen wurden, um über den den Stand der Bauarbeiten im Peergamonmusum zu berichten Das Ergebnis wurde als als „Meilenstein“ bezeichnet. Der Altar sollte bald wieder besichtigt werden können. Doch jetzt wird berichtet, daß die Sanierung um vier Jahre verzögert wurde, wegen eines Schachts im Mauerwerk.........Den vollständigen Bericht können Sie durch Anklicken des nachfolgenen Links aufrufen 20251217). Bitte hier anklicken.
Foto: Wikipedia.
16. Dezember 2025 Entwicklungsstadt: Die unterschätzte Zukunftsstadt: Berlin, deine größte Baustelle ist dein Selbstwertgefühl
Björn Loeffler von Entwicklungsstadt stellt in seinem Artikel die Frage, warum in Berlin Negsatives im Fordergrund zu stehen scheint und über Positves wenig berichtet wird. Es heißt u.a. (Zitat), Derlei Orte gibt es viele in Berlin, bestehende und solche, die es noch werden wollen: Der Technologiepark Adlershof, der Medizincampus Buch, das Quartier „CleanTech Marzahn“, der Technologiepark Humboldthain. Auch Europas größtes Wohnquartier in Holzbauweise soll ab dem kommenden Jahr auf dem Areal des ehemaligen Flughafens Tegel gebaut werden, die ersten 328 von zukünftig 5.000 Wohnungen werden errichtet.
14. Dezember 2025 :Entwicklungsstadt: Die große Warteschleife: Warum Berlins Bauakademie nicht aus den Startlöchern kommt
Entwicklungsstadt Berlin berichtet über eine Veranstaltung der Bundesstiftung Bauakademeie am 8. Dezember 2025, in der darüber diskutiert wurde, welche Aufgaben die Stiftung, die sich für "alle Fragen des Bauens" zuständig sieht, zur Dastellung der Bauwende übemehmen könne
In diesem Zusammenhang wird zunächst ein anderes Thema beleuchtet nämlich, daß das Thema Wiederaufbau (und Rekonstruktion?) der Schinkelschen Bauakademie nicht neu sei und seit Jahren auf allen möglichen Veranstaltungen zum Thema Bauen in Berlin und bundesweit diskutiert würde . Viel passiert und umgesetzt sei bisher nicht – oder kommuniziere man die bisher erreichten Erfolge nicht richtig?................... Den volsltändigen Bericht mit einer Stellungnahme der Errichtungsstiftung Bauakademie können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20251212). Bitte hier anklicken.
8. Dezember 2025 Entwicklungsstadt: Was sich 2026 ändert: Berlin stellt neues Hochhausleitbild vor
Im Beitrag von Entwicklungsstadt heit es, daß Berlin ein neues Hochhausleitbild erarbeitet habe. Um den Wohnungsbau zu beschleunigen, soll das Planungsverfahren vereinfacht werden Dennoch sollen höhere Qualitätsstandards gescaffen werden.........................Den vollständigen Beitrag können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251206). Bitte hier anklicken.
7. Dezember 2025 Entwicklungsstadt: Vom Radkranz bis zur Gondel: Prüfprozess des 45-Meter-Riesenrads im Spreepark läuft
Im Beitrag von Entwicklungsstadt Berlin wird zum Spreepark ausgeführt, daß ein wichtiger Abschnitt bei der Wiederherstelluntg erreicht worden ist. Das Riesenrads wurde vollständig überholt, und der TÜV hat mit der Prüfung begonnen. ..............Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrunfen (20251205). Bitte hier anklicken.
30. November 2025 Entwicklungsstadt: Hier wächst die Zukunft: Neue Innovationsorte in der Hauptstadtregion
ENTWICKLUNGSSTADT BERLIN beschreibt 10 neue Projekte in großen Berliner Quartieren und zeigt die Vielfalt der Konzepte. Die Details können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251129). Bitte hier anklicken.
November 2025: Berlins neue Altstadt: Wettbewerbsergebnisse für Gebäude am Molkenmarkt
A) Im rbb24 wurde ausführlich über die Wettbewerbsentscheidung zur Bebaung des Geländes am Molkenmarkt berichtet. Die Textfassung können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251115). Bitte hier anklicken-
C) In der BZ heißt es: Ein neues Stück Stadt im alten Kern. Im Text des Artikels wird der Senator für Stadtentwicklung wie folgt zitiert: "Es geht um den Wiederaufbau der historischen Mitte, aber mit Augenmaß“,.. „Man wolle, so formuliert die Seantsbaudirektorin (Zitat) : "ein neues Stück Stadt schaffen, das sich gut in die Umgebung einbettet und mit Nachbarschaften verbindet“,
Anmerkung Nun, ob es sich um den Wiederaufbau der historischen Berliner Mitte handelt, darüber kann man trefflich streiten; denn ein Wieder (Duden: "so wie es war") mit Bezug auf das Alte ist es nicht, sondern, wie es der Senator formuliert, "etwasNeues im alten Kern". Um den Baupreis möglichst niedrig zu halten, kämen nach Auffassung der Senatsbaudirektorin "stattweitgehenden originalgetreuen Nachbauten moderne Konstruktionsverfahren zum Einsatz. Dennoch schreibt der Tagesspiegel "von einem tatsächlich historisierenden Ergebnis. Es erinnere an Gebäude aus den 90er- oder frühen 2000er-Jahren ausunterschiedlichen Stilen kombiniert, mit historisierendem Gestus".
Anders wurde bei der Neuen Frankfurter Altstadt verfahren. Dort wurden an der Stelle des in der ehemaligen Altstadt errichteten technischen Rathauses einige Häuser tatsächlich rekonstruiert und andere im angepaßten und zurückhaltendem Äußeren errichtet. Einen Bericht über die Neue Frankfurter Altstadt können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (Z pdf 503E). Bitte hier anklicken.
Wenn die Bauten miteinander verglichen werden, sind die unterschiedlichen Ansätze und Wege deutlich erkennbar. Aber es bleibt die Frage unbeantwortet, warum sich die Senatsbaudirektorin für den „Berliner Weg“ entschied, da sie doch in Beiräten von Projekten anderer Städte vertreten war, die Wiederaufbauten nicht nur im historisieren Stil vollzogen. Das war in Potsdam und Frankfurt am Main der Fall. .Aber ist das jetzige Berliner Ergebnis zu respektieren? Es fehlt aber weiterhin die „Neue Berliner Altstadt“.
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D)Im Tagesspiegel berichtet Frau Roelcke, daß Mietwohnungen möglicher Weise durch hohe gewerbliche Mieten subventioniert werden sollen, Details entnehmen Sie bitte den beigefügten Artikel (20251130). Bitte hier anklichen.
Molkenmarkt: Zweiter Teil der Bebauungsleitlinien veröffentlicht. Nachdem im November 2025 die ersten Wettbewerbe entschieden wurden, haben wir heute die Leitlinien für die Bebauung von Block A veröffentlicht, der das Areal zwischen Nikolaiviertel, Stralauer Str., Jüdenstr. und Parochialgasse direkt am Alten Stadthaus umfasst. Sie bilden die konzeptionelle und gestalterische Grundlage für die nachfolgenden Wettbewerbe. Den vollständigen Textt könen Sie durch Anklicken des nachfokgenden Links aufrufen (20251130) Bitte hier anklicken.
8. November 2025 Entwicklungsstadt: Neubauten am Molkenmarkt: Initiative fordert Gestaltung nach historischem Vorbild
Zitat Entwicklungsstadt: Die Berliner Innenstadt bietet derzeit eine seltene Chance zur historischen Wiederbelebung: Der Molkenmarkt soll neu bebaut werden. Bisher ist ein modernes mehrgeschossiges Stadtquartier vorgesehen. Die Allianz baukulturell engagierter Berliner Bürgervereine fordert nun, historische Elemente beim Neubau aufzunehmen..........Den vollst#ndigen Bericht können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251108). Bitte hier anklicken.
3, Novenber 2025: Tqgesspiegel A Architekten zeichnen Berlins Weg zur Expo 2035 / B Wir müssen mehr Paris in Berlin wagen
Im Tagesspiegel führt Kevin P. Hoffmann aus, wie Berliner Architekten sich die Expo 2035 in Berlin vorstellen, und Corinna von Bodisco beschreibt wie in Paris zum Beispiel Straßen in Gärten verwandelt werden. Daran könnte man sich auch in orientieren. Die Artikel können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20251029). Bitte hier anklicken.
2. November 2025: Entwürfe für das Dragonerareal
"Wellblech-Chic in Kreuzberg" schreibt dazu Jana Gäng im Tagesspiegel. Den Zeitungsausschnitt können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251102). Bitte hier anklicken.
1. November 2025 Sehnsucht nach Schinkel und Debatte um Schinkels Bauakademie
Die Frage, was Karl Friedrich Schinkel heute dachte oder täte, wird durch wiederholtes Stellen nicht sinnvoller. Das gilt auch für den Einwurf von Anja Bauer in der Berliner Zeitung vom 20. Oktober („Sehnsucht nach Schinkel: Was der legendäre Städteplaner wohl aus Berlins Mitte machen würde“ (siehe Datei 20251017) - bitte hier anklicken -). Schinkel kann man nicht mehr fragen...................................... ...................................Der ausstehende Relisierungswettbewerb sollte sich im Wege des „Best Practice“ auf die Aktualisierung der vielen vorhandenen umsetzungsfähigen Pläne beziehen. Spätestens zum 250. Jahrestag der Geburt Schinkels sollte die Bauakademie wieder ihren Betrieb aufnehmen... Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251025). Bitte hier anklicken..
An der Grenze Bzu Brandenburg in Alt-Lübars. befindet sich der Labsaal. Die klassizistische Fassade jällt sofort auf, und das Innere überracht.. Kromleuchter und gemalte Engel sind zu sehen. Hier finden Lesungen, Konzerte und andere Veranstaltungen statt. Details entnehmen Sie bitte der Anlage (20251026). Bitte hier anklicken. .
26. Oktober 2025: Entwicklungsstadt: Inside Gasometer: Vom Schöneberger Industriedenkmal zum modernen Innovationsort
Entwicklungsstadt Berlin berichtet, daß der Gasometer in Schöneberg eine beeindruckende Wandlung durchläuft, und zwar vom stillgelegten Gasbehälter zum modernen Büro- und Veranstaltungsgebäude. Das denkmalgeschützte Bauwerk stehe heute für nachhaltige Stadtentwicklung und gibteine Antwort auf die Frage, wie viel Wandel ein Denkmal verträgt.......Den vollständigen Artikel können Sie duuch Anklicken des nachfolgenden Links auftufen (20251025). Bitte hier anklicken.
Foto: Wikipedia
23. Oktober 2025: rbb24: Riesenrad im Berliner Spreepark steht wieder - erste Fahrt für 2027 geplant
Im rbb24 wird ausgeführt, daß das Wahrzeichen des Spreeparks im Berliner Plänterwald wieder stehrt. : Nach einer Generalübefholung hat das Riesenrad seinen Platz in der Mitte des Parks wiederbelegt. ..............Den vollständigen Bericht können sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251023). Bitt hier anklicken..
18. Oktober 2025 Tagesspiegel: Richtfest beim Berlin Modern
Nikolaus Bernau schreibt im Tagesspiegel, daß nach anfänglichem Zögern es mit dem Bau des neuen Museums für moderne Kunst am Kulturforum doch recht schnell voranging. Den vollständigen Text des Berichts können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251018). Bitte hier anklicken.
B) 9. Oktober 2025 / A) 24. September 2025: Pressemitteilung: Erste Phase des Konzeptverfahrens für das ICC Berlin erfolgreich beendet
B) Nur ein Bewerber erfüllt die Anforderungen: Im Tagesspiegel heißt es, daß der Senat das Konzeptverfahren für die künftige Nutzung des früheren Internationalen Congres Centruns lediglich mit einem Bewerber weiterführt. Doch lesen Sie selbst durch Anklicnen des nachfolgenden Links (20251009). Bitte hier anklicken.
A) Die Senatsverwalrtung für Wirtschaft, Verkehr und Betriebe hat in einer Pressemitteilung bekannt gegeben, daß die erste Phase des internationalen Konzeptverfahrens für das Internationale Congress Centrum (ICC) Berlin erfolgreich beendet worden sei . Einzelheinten entnehmen Sie bitte der Pressemitteiliung (20250910) Bitte hier anklicken
3. Oktober 2025 Tagesspiegel: Wie kann Berlin gestalten?
Der ehemalige Sprecher für Wirtschaft, Energie, Bauen und Stadtentwicklung der CDU-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus Christian Gräff hat zum30. September sein Mandat auf, nach fast 20 Jahren Lokalpolitik aufgegeben. Er schreibt jetzt im Tagesspiegel, daß im Landeshaushalt zwar gespart werden müsse, gleicheitig müsse Berlin die Infrastruktur für Besucher aus aller Welt erneuern und ausbauen. Die Messe, der ehemalige Flughafen Tegel und die riesigen Hallen des Flughafens Tempelhof sowie das ICC seienr die prominentesten Beispiele dafür. Und er führt ferner aus, daß es mutige Unternehmer gäbe , die z.B eine echte neue Attraktion mit dem höchsten Haus Berlins schüfen. Bitte lesen Sue weiter durch Anklicken des nachstehendrn Links (20251002). Bitte hier anklicken.
2. Oktober 2025:rbb24; Berlin sucht neue Nutzungs-Ideen für 300 Kirchengebäude
Im Beitrag des RBB24 heißt es, daß der Berliner Senat und die Kirchen wollen die künftige Nutzung von kirchlichen Gebäuden voranbringen. bringen wiollen Es soll eine gemeinsame Arbeitsgruppe gebildet werden, die eine nachhaltige andere Nutzung erarbeiten soll. .......Den voillständigen Text des Beitrags können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20251001). Bitte hier anklicken.
30. September 2025 Tagesspiegel: Wie wollen wir leben
Unsere Haltung zur Zukunft ist immer ein Spiegel unseres aktuellen Zustands und wie wir ihn interpretieren. Die Zukunft wird erst dann zu einem positiven Ort, wenn wir verstehen, dass sie aus der Gegenwart und aus unserem heutigen Handeln entsteht und dabei genauso schützenswert ist wie unsere Herkunft.
Deshalb ist Berlin der perfekte Ort, um über die Zukunft des Wohnens nachzudenken: In der Unvollständigkeit Berlins liegt die eigentliche Stärke dieser Stadt, denn sie erlaubt es, sie immer wieder neu zu denken. Wenn wir also die Frage stellen, wie wir künftig wohnen werden, dann ist das keine bloße architektonische Frage, sondern ein Abbild unserer Haltung zum Zusammenleben und unserer Vision einer lebendigen Stadt..............Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20250927). Bitte hier anklicken..
26. September 2025 Entwicklungsstadt: Neuer Campus in Moabit: Drei Türme mit bis zu 70 Metern Höhe geplant
Entwicklungsstadt führt aus, daß in den nächsten Jahren die Siemens Emnergie AG In Moabit ein Hochhausensemble in der Sickingen- und Wiebestraße errichten wird. Mt den Neubauten soll eine neuer Campus entstehen. Details entnehmen Sie bitte dem Artikel, den Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen klnnen (202589026). Bitte hieranklicken.
21. September 2025 Entwicklungssadt: Berlin auf dem Weg zuzr Smaert City 10 Projekte mit Modellcharakter
Foto: Cube Berlin (Wikipedia )
Entwicklungssadt Berlin berichtet, daß Berlin zur Smart City würde. Es wird ausgeführt, daß innovative Projekte zeigen, wie Technologie, Architektur und Nachhaltigkeit zusammenwirken. Zehn ausgewählte Projekte zeigen vertikale Parktürme und digitalisierte Bürogebäude. Sämtliche Beispiele können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250920). Bitte hier anklicken.
20. Septeber 2025 Tagesspiegel: ZLB-Chef Fansa „Wir wären der Kreativraum der Stadt“
In den Interview führt der ZLB-Chef aus, warum sich das Gebäude des Kaufhauses Galeria für die Nutzung durch die Zentrasl- und Landesbibliothek eignet. Bitte lesen das Interview durch Anklicken des nachstehenden Links (20250919). Bitte hier anklicken.
11. September 2025 Berlienr Zeitung: Zentrale Landesbibliothek zieht ins Kaufhaus am Alex – Einigung in Sicht
Nach Informationen der Berliner Zeitung verständigten sich der Eigentümer des ehemaligen Centrum-Kauhauses (jetzt Galeria) über die weiter Nutzung des Gebäudes geeinigt. Der vorgeeehenen Nutzung durch die Zentrale Landesbibliothek (ZLB) scheint nichts mehr im Wege zu stehen. Auch für den Fortbestand von Galeria am Alexanderplatz soll es eine Perspektive geben. .Den volsltändigen Text lesen Sie butte nach Anklicken des nachfolgeden Links (20250910). Bitte hier anklicken.
9. September 2025: Tagesspiegel: Trotz Denkmalschutz Ein Haus von Bruno Ahrends verschwindet
Nikolaus Bernau setzt sich am Beispiel des Abbruchs des Hauses von Bruno Ahrends in der Zehlendorfer Berensteaße mit dem Verhalten des Denkmalschutzes auseinander, ..................Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (2025009). Bitte hier anklicken.
8. September 2025: BZ: Die 12 Türme vom Tempelhofer Feld
Das Tempelhofer Feld – inspiriert von Dubai: Eine spektakuläre Idee mit 12 Wohntürmen in unterschiedlicher Höhe präsentiert der bekannte Architekt Christoph Langhof (77), der u.a. den weißen Turm („Upper West“) an der Gedächtniskirche gebaut hat (Hildburg Buns)
Baudenkmal wird zu Luxus-Wohnhaus..Den vollstänbdigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250907). Bitte hier anklicken
4. September 205 Die Welt: Zum Tod von Dr. Hans Stimmann
Der Architekt, der das neue Berlin erschuf.........Den vollstängien Text des Nachrufs können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. (20250903). Bitte hier anklicken.
29. August 2025: Die Zeit: Braucht Berlin eine neue Altstadt? Interview
In der Hauptstadt und anderswo stellt sich die Frage, ob historische Viertel wiederaufgebaut werden sollen. Der Historiker Benedikt Goebel sagt: Wir müssen zurück zu kleinteiligen Häusern. Die Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt entgegnet: Das ist nicht zeitgemäß..............Das vollständige Interview können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250828). Bitte hier anklicken.
Foto: Heilig-Geist-Feld Postkarte 1904 Wikipedia (nicht in der Zeit veröffentlicht).
28. August 2025 Berliner Zeitung: S21 am Hauptbahnhof
Das blaue Wunder von Mitte kann besichtigt werden (Auszug)
in S-Bahnhof im „maritimen Style“: So wurde in Berlin bislang keine Station genannt. Nicht mehr lange, dann können Interessierte erleben, wie ein solcher Bahnhof aussieht. Jetzt will die Deutsche Bahn (DB) Führungen anbieten. Am 20. September, dem „Tag der Schiene“, darf der neue Tunnelbahnhof in Mitte besichtigt werden.. ...Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250828). Bitte hier anklicken.
24. August 2025: Tagesspiegel: Wir sind ein Teil des Problems: Interview mit dem Präsidenten der Architektenkammer
In dem Interview mit dem neuen Präsidenten der Architektenkammer. ist dessen Abneigung zu Rekonstruktionen, nicht direkt zu finden, aber an anderer Stelle hat Herr Prof. Dr. Roswag-Klinge diese mit ähnlichen Ausführungen bergründet. Aber darauf soll hier nicht ewingegangen werden. Daß, was Herr Prof. Dr. Roswag-Klinge hier hinasichtlich des Wohnungsbaus ausführt, wird bisher kaum diskutiuert, aber da diese gravierend sein dürften, müßte dies bei der längerfistigen Planung im Baugeshehgenwohl berücksichtigt werden. Das Interview können Sie durch Anklicken des nachstehend Links aufrufen.(20250821). Bitte hir anklicken.
Die Unterlage wurde von der Errichtungssttung Bauakademie zur Verfügung gestellt.
21. August 2025 (T-online) Magnetschwebebahn könnte Außenbezirke und BER verbinden und Kommentar im Tagesspiegel
Die Berliner Verkehrssenatorin, Frau Bonde, möchte für die Mobilität der Zukunft, Magnetschwebebahnen einsetzen. Den vollständigen Text der Veröffentlichung können Sie durch Anklicken des nachfoklgenden Links auftrufen (20250819). Bitte hier anklicken..
Abbildung: Graft Archtekrten
Kommentar im Tagesspiegel: Eine Magnetschwebebahn für Berlin? Pünktliche Züge wären erst mal schön. .......Den Kommentar können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrunfen (20250819). Bitte hier anklicken
20. August 20125 (Entwicklungsstadt Berlin): Waisentunnel Berlin: Ersatzneubau sichert Stabilität des U-Bahnnetzes
Lange Zeit verband der Waisentunnel die U-Bahnlinien 5 und 8. Er wurde aber "nur" für die Überführung von Zügen in die U-Bahnwerkstatt genutzt. Da er wegen Baufälligkeit geshlossen worden war, mußten die Wqggons über die Strsße transporirert werden. Die BVG plant jedoch, um dieses aufwendige Verfahren zu beenden, den Neubau eines Tunnels. Ende dieses Jahres sollen die Arbeiten beginnen, die Fertigstellung ist für 2029 vorgesehen.....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen: Bitte hier anklicken.
Plan von Wikipedia
18. August 2025 Tagesspiegel Berliner Baudenkmal: In den Kant-Garagen gibt es jetzt Büros statt Möbel – und bald ein Restaurant
16. August 2025 Entwicklungsstadt: Abriss in Berlin: Drei aktuelle Beispiele und die Frage nach Alternativen
Text Entwicklungsstadt: Berlin erlebt eine neue Abrisswelle und damit eine hitzige Debatte über den Verlust von Architektur, Stadtgeschichte und dringend benötigtem Wohnraum. Drei aktuelle Beispiele zeigen, wie unterschiedlich die Hintergründe und Pläne sind. Am 10. September diskutiert die Hermann-Henselmann-Stiftung in der Stadtwerkstatt über Alternativen zum Abriss..........Weitere Einzelheiten können Sie durch Anklicken des nachfolgenen Links erfahren. Bitte hier anklicken.
11. August 2025 Tagersspiegel: Vom Stacheldraht zum Stadtquartier
Auf dem Gelände eines früheren Kriegsgefangenenlagers in der NS-Zeit werden In Berlin-Lichterfelde Häuser gebaut werden. Es ist geplant, eine Gedenkstätte einzurichten. Das Problem ist jedoch, das sich bislang niemand dafür zu interessieren scheint. Deails entnehmen Sie bitte dem beigefügten Artikel (20250811) Bitte hier anklicken.
9. August 2025 rbb24: Grabungen am Molkenmarkt bringen Münzschatz ans Licht
Die Grabungsstätte am Molkenmarkt führt wierder zu neuen Funden . Dieses Mal dreht es sich um Goldmünzen aus dem 13. Jahrhundert. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem nachfoklgenden Link. Bitte hier anklicken.
A) 6. August 2025 taz: Diskussion ums SEZ geht weiter: Ein Abriss ist nicht nötig B) 3. August 2025; rbb: Entwürfe für die Neugestaltung des ehemaligen SEZ veröffentlicht
Abbildungen: Entwicklungsstadt
B) Jahrelang gab es Streit darum, was aus dem SEZ in Berlin-Friedrichshain wird - und ob es ganz oder teilweise abgerissen wird. Jetzt können sich alle Interessierten ein Bild davon machen, wofür sich entschieden wurde - und wogegen.
Die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte (WBM) hat erstmals alle Entwürfe für die Neugestaltung des ehemaligen Sport- und Erholungszentrums (SEZ) in Berlin-Friedrichshain veröffentlicht.
Vergangene Woche hatte sich die WBM nach einem Auswahlverfahren bereits für einen Sieger-Entwurf entschieden: Auf dem Areal sollen rund 500 Wohnungen entstehen sowie Grünflächen erhalten bleiben. Nun wird eine Machbarkeitsstudie erstellt, die prüfen soll, wie gut sich dieser Sieger-Entwurf tatsächlich umsetzen lässt. Die Studie soll im Dezember abgeschlossen werden,,,,..................................Den vollstänmdigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen.. Bitte hier anklicken.
A) Diskussion ums SEZ geht weiterEin Abriss ist nicht nötig
Fürs SEZ-Areal präferiert der Senat einen Entwurf, der den kompletten Abriss vorsieht. Dabei gibt es eine Idee, die Wohnungen und SEZ zusammenbringt.............Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250805) . Bitte hier anklicken.
5. August 2025 - BZ Kai Wegner über Linksrutsch, Spar-Haushalt und Tempelhofer Feld Kurz vor seinem Urlaub hat Rathaus-Chef Kai Wegner über Linksrutsch, Spar-Haushalt und auch die geplante Bebauung
................................Seit einigen Jahren ist eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes wieder in der Diskussion.
Ich glaube, dass diese Liegenschaft ein schlafender Riese ist. Hier stecken unglaubliche Entwicklungspotenziale drin. Wenn ich mir alleine das Gebäude des ehemaligen Flughafens anschaue, das wird absolut unter Wert genutzt. Das Gleiche gilt für das Thema Wohnen – wir haben zu wenig Wohnungen in unserer Stadt, deswegen müssen wir die Flächen nutzen.......Den vollständigen Text des Interviews können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250804). Bitte hiuer anklicken.
A) 5. August 2025 FAS: Als Berlin den Bauturbo zündete B) 31. Juli 2025: rbb24; Denkmal des sozialen Wohnungsbaus: Die Hufeisensiedlung wird 100 Jahre alt
Foto: BauNetz
A)Vor 100 Jahren entstand die legendäre Hufeisensiedlung. Sie und andere Großsiedlungen jener Zeit zeigen, was heute fehlt........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrfen (20250803). Bitte hier anklicken.
B) Vor genau 100 Jahren wurde in Berlin-Britz ein Wohnprojekt begonnen, das weit über die Grenzen der Hauptstadt hinaus Geschichte schreiben sollte: die Hufeisensiedlung. Als eines der ersten großangelegten Experimente des sozialen Wohnungsbaus der Weimarer Republik steht sie heute nicht nur unter Denkmalschutz – sie gehört seit 2008 auch zum Unesco-Weltkulturerbe. Zum Jubiläum stellt sich die Frage: Was können wir heute noch vom sozialen Wohnungsbau der 1920er Jahre lernen?..................Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrunfen. Bitte hier anklicken.
Siehe auch Eintrag vom 23. Juli 2025
2. August 2025 BZ: Ich staune über den Ruinenkult auf dem Teufelsberg
Das Konzept ist aus der Not geboren. Der Teufelsberg wurde Nacht für Nacht geplündert und beschmiert. Der Eigentümer kultivierte die Street-Art – mit außergewöhnlichem Erfolg.
Bitte entschuldigen Sie, aber in regelmäßigen Abständen beweine ich den Zustand des Teufelsberges, der schon aus der Ferne so unappetitlich und verrottet aussieht.
Dieser weltberühmte Ort des Kalten Krieges, dieses Symbol des freien West-Berlin sei zu einer lächerlichen Street-Art-Galerie geschrumpft, behauptete ich zuletzt............Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (202507810). Bitte hier anklicken.
1. August 2025 Entwicklungsstadt: Neubau in Charlottenburg: Wohn- und Geschäftshaus an der Bismarckstraße
An der Bismarckstraße 100, Ecke Weimarer Straße, in Berlin-Charlottenburg wird bereits seit 2021 gebaut. Bis Ende dieses Jahres soll hier ein Wohn- und Geschäftshaus entstehen. In dem gemischt genutzten, urbanen Umfeld zwischen Deutscher Oper und Ernst-Reuter-Platz wurden dafür zwei Bestandsgebäude auf der südlichen Straßenseite der Bismarckstraße entfernt.
Gebäudekonzept des Neubaus in der Bismarckstraße: Wohn- und Gewerbeflächen auf 5.800 Quadratmetern
Das geplante Wohn- und Geschäftshaus soll eine Bruttogrundfläche von 5.800 Quadratmetern erhalten. Neben Wohnungen sind Gewerbeflächen vorgesehen, die für unterschiedliche Arbeitsformen geeignet sein sollen. Lichtdurchflutete Räume und ein offenes Foyer sind Teil des architektonischen Konzepts und sollen Nutzungsvielfalt sowie Aufenthaltsqualität schaffen................Weitere Einzelheiten können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links erfahren. Bitte hier anklicken
30. Juli 2025: Entwicklungsstadt: Berlin finanziert Planung für Reaktivierung der Siemensbahn vollständig
Die Siemensbahn in Berlin-Spandau soll bis Ende 2029 wieder in Betrieb gehen. Mit der Unterzeichnung neuer Verträge zwischen dem Land Berlin, der DB InfraGO AG und der DB Energie GmbH ist nun die Finanzierung der Planungsleistungen gesichert. Diese Vereinbarungen umfassen die vollständige Finanzierung der Leistungsphasen eins bis fünf. Damit steht fest, dass alle planerischen Arbeiten bis zur baulichen Ausführungsreife bezahlt werden können.
Das Land Berlin trägt diese Kosten allein. Die Reaktivierung wird nach dem Prinzip der integrierten Projektabwicklung organisiert, einem kooperativen Modell, das frühzeitig alle Projektbeteiligten einbindet. Aktuell läuft die Auswahl geeigneter Partner für verschiedene Aufgabenbereiche wie Neubauten, Instandsetzungen und die Planung der Verkehrsanlagen. Da hier europäische Vergaberichtlinien gelten, nimmt dieser Prozess einige Monate in Anspruch..........Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken..
29. Juli 2025: klimaBaukultur: Büro- und Wohngebäude in Berlin
A) Sauber vernäht, Bürogebäude in Berlin: Sanierung eiener rhemaligen Wäschefabrik und Umbau zu einem modernen Bürogebäude. B) Kleine Nachbarschaften, Wohnquartier in Berlin. Pilotprojekt für ein klimaneutrales Wohnquartier als Alternative zum klassischen Einfamilienhaus Die Beschreibungen können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20250728). Bitte hier anklicken.
28. Juli 2025 Entwicklungsstadt 20 Jahre Bauzaun in Berlin Mitte
Seit November 2022 ist die Charlottenstraße in Berlin-Mitte offiziell eine Fahrradstraße
Auch die Charlottenstraße selbst wurde, zumindest auf einem Teilstück zwischen Leipziger Straße und Unter den Linden, umgebaut und modernisiert. Seit November 2022 haben auf der beschriebenen Strecke Radfahrerinnen und Radfahrer Vorfahrt, die seitdem ganz offiziell als Fahrradstraße ausgewiesen wird.
Es könnte also so schön sein entlang der Charlottenstraße in Berlin-Mitte, wäre da nicht dieses eine, wenige hundert Meter lange Teilstück zwischen Unter den Linden und Dorotheenstraße / Universitätsstraße. Denn dieser Teil der Charlottenstraße, direkt an der runderneuerten Staatsbibliothek gelegen, präsentiert sich in einem geradezu desaströsen Zustand. ....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen Bitte hier anklicken
26. Juli 2025: Berliner Messe baut eine neue Kongresshalle
Berlin reagiert auf die steigende Nachfrage im Kongressgeschäft – mit einem Neubau: Die Messe-Gesellschaft reißt die 1948 erbaute Halle 9 ab und ersetzt sie durch eine neue Kongresshalle: 12.000 Quadratmeter groß, zehn Meter hoch, multifunktional, nachhaltig und flexibel nutzbar. Der Baustart ist für Herbst 2026 geplant, die Eröffnung zwei Jahre später. Soweit der Plan für das 100 Millionen Euro teure Projekt – finanziert aus Eigenmitteln der Messe Berlin und Krediten...........Den vollständigen Text entnehmen Sie bitte der Anlage, die Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen können (20250725). Bitte hier anklicke.n.
25. Juli 2025 Tsp „Neubau ist für Menschen, die nach Berlin zuziehen“: Grünes Quartier, Friedenau, 25 Euro pro Quadratmeter
Berlins Bauwirtschaft will wieder mehr bauen. Vor allem kompakte Wohnungen und solche für Zugezogene. Die zahlen auch Mieten von 25 Euro pro Quadratmeter – und im Extremfall 35.In Berlins Bauwirtschaft deutet sich ein Stimmungswechsel in der Krise an: Sind 2024 mit 15.362 weniger Wohnungen als im Vorjahr fertiggestellt worden, äußern nun mehrere Unternehmen, mehr Bauprojekte in Berlin angehen zu wollen.So plant etwa der Immobilienentwickler Instone Real Estate wieder Flächen in Berlin für 500 Wohnungen pro Jahr zu kaufen. „Wir waren lange zurückhaltend, nun planen wir mit mehr Optimismus“, sagt Saidah Bojens, Leiterin der Berliner Niederlassung. Vier bis fünf Projekte pro Jahr will Clemens Paschke, Geschäftsführer von WvM Berlin Immobilien in der Hauptstadt angehen. Der Projektentwickler setzt aktuell unter anderem mit dem Zwieseler Hof 321 Wohnungen in Lichtenberg um............Den vollsatändigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken.
24. Juli 2025: Bleibtreustraße: Neues Geschäftshaus des VBKI entsteht bis 2027 in Charlottenburg
Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) baut in der Bleibtreustraße 48a ein neues Vereinshaus. Der Neubau im Ortsteil Charlottenburg soll bis Anfang 2027 fertiggestellt werden. Am 10. Juli 2025 wurde im Rahmen eines Straßenfestes die feierliche Grundsteinlegung vollzogen.
Geplant ist ein siebengeschossiges Büro- und Veranstaltungshaus mit rund 2.100 Quadratmetern Nutzfläche. Neben der Geschäftsstelle des VBKI sind Konferenzräume, ein öffentlicher Veranstaltungsbereich im Erdgeschoss sowie rund 1.500 Quadratmeter Bürofläche zur freien Vermietung vorgesehen. ...............Den vollständigen Artikel könnenn Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen: 20250723). Bitte hier anklicken.. https://entwicklungsstadt.de/bleibtreustrasse-neues-geschaeftshaus-des-vbki-entsteht-bis-2027-in-charlottenburg/
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23. Juli 2025: baunetz; 100 Jahre Hufseinsensiedung
Die Hufeisensiedlung wurde ab 1925 nach den Plänen von Bruno Taut und Martin Wagner als Modellprojekt für sozialen Wohnungsbau im Stil des Neuen Bauens errichtet. Auf dem Gelände des ehemaligen Ritterguts Britz entstanden rund 2.000 Wohnungen mit Loggien, Terrassen und Gärten. Seit 2008 ist die Siedlung Teil des UNESCO-Welterbes „Siedlungen der Berliner Moderne“ und seit 2010 eingetragenes Gartendenkmal.......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (202550722). Bitter hier anklicken.
Siehe auch Eintrag vom 31. Juli 2025
22. Juli 2025: Widerstand gegen eigenen Bausenator: SPD-Fraktion kritisiert Hochhauspläne am Berliner Gleisdreieckpark
Bausenator Christian Gaebler entzog dem Bezirk das Planungsrecht, um das Projekt „Urbane Mitte“ zu beschleunigen. Nun gibt es ausgerechnet aus seiner eigenen Fraktion Vorbehalte.
In der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus regt sich Widerstand gegen die Hochhauspläne am Gleisdreieckpark in Berlin-Kreuzberg. „Ich sehe bei dem Vorhaben noch viele offene Fragen“, sagte der SPD-Abgeordnete Sven Heinemann dem Tagesspiegel. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei dem bisherigen Entwurf bleibt.“
Auf dem Gelände zwischen Gleisdreieckpark und Technikmuseum – der sogenannten Urbanen Mitte – plant eine Investmentfirma insgesamt sieben bis zu 90 Meter hohe Hochhäuser. Entstehen sollen Hotels, Büros und Flächen für kulturelle und gemeinwohlorientierte Nutzung...........Den vollständigen Texrt können Sie durch Anklicken des nachfolgenen Links aufrufen, Bitte hierankicken
20. Juli 2025: Entwicklungsstadt: Nachhaltige Stadtentwicklung: 10 Vorbilder für Umbau historischer Architektur in Berlin
In der aktuellen Debatte um nachhaltiges Bauen und verantwortungsvolle Stadtentwicklung tritt ein Thema zunehmend in den Vordergrund: der Umbau und die Umnutzung historischer Bauten. Statt neue Flächen zu versiegeln und Ressourcen zu verbrauchen, setzen immer mehr Projektentwickler auf die Weiterentwicklung des Vorhandenen – und stoßen dabei auf architektonische, kulturelle und planerische Herausforderungen.
Denn historische Gebäude erzählen Geschichten. Sie spiegeln gesellschaftliche Kontexte, politische Systeme und ästhetische Ideale vergangener Jahrzehnte wider. Der Umgang mit diesen Bauten verlangt ein feines Gespür für Maß, Proportion und Bedeutung – ebenso wie ein hohes Maß an Abstimmung mit dem Denkmalschutz. Besonders in Berlin, wo sich Gründerzeit, Moderne, Nachkriegsarchitektur und DDR-Baustile zu einem einzigartigen Stadtbild fügen, ist das Potenzial für Umnutzung groß – und zugleich besonders komplex.................Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfollgenden Links aufrufen: https://entwicklungsstadt.de/nachhaltige-stadtentwicklung-10-vorbilder-fuer-umbau-historischer-architektur-in-berlin/#
19. Juli 2025: Entwicklungsstadt: Wettbewerb entschieden: So wird die Magistrale des Umweltministeriums aussehen
Das Bundesumweltministerium erweitert nicht nur seinen Gebäudekomplex in Berlin-Mitte, sondern setzt auch künstlerische Akzente. Der Kunst-am-Bau-Wettbewerb für die neue Magistrale ist entschieden und zeigt, wie Kunst, Nachhaltigkeit und Architektur ineinandergreifen können.
Für den Erweiterungsbau des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) in Berlin-Mitte ist die Entscheidung für die künstlerische Gestaltung gefallen. Den ersten Preis im Kunst-am-Bau-Wettbewerb erhält die Berliner Künstlerin Anna Chkolnikova mit ihrem Entwurf „Augenblick“. Ihr Konzept sieht vor, eine rund 140 Meter lange Wand mit einem feinen Lehmputz zu gestalten, der sich über etwa 410 Quadratmeter der sogenannten Magistrale erstreckt.
Die Magistrale wird künftig als erdgeschossiger Korridor den Neubau durchziehen. Dieser halböffentliche Bereich soll gleichermaßen von Beschäftigten wie Gästen genutzt werden und als zentrales Foyer dienen. Mit der Entscheidung für Chkolnikovas Arbeit soll ein harmonisches Zusammenspiel von ökologischer Bauweise und künstlerischem Anspruch entstehen............Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (Erweiterungsbau des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) i
18. Juli 2025:Entwicklungsstadt: Neptunbrunnen zurück zum Schlossplatz? Bürgerbündnis fordert Rückführung
Die Allianz Berliner Bürgervereine kritisiert die Pläne des Senats zur Neugestaltung des Schlossplatzes vor dem Humboldt Forum. Im Zentrum der Auseinandersetzung steht der Neptunbrunnen von Reinhold Begas. Seit Jahrzehnten steht er vor dem Roten Rathaus, sein ursprünglicher Standort war jedoch der Schlossplatz. Die Allianz fordert nun die Rückführung des Originals oder eine originalgetreue Replik.
Der Berliner Senat plant hingegen eine neue, zeitgenössische Brunnenanlage. Sie soll aus einem Gestaltungswettbewerb hervorgehen. Eine Rückführung des historischen Brunnens wird kategorisch ausgeschlossen, auch eine spendenfinanzierte Replik lehnt die Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt ab. Laut Bürgervereinen sei dies ein Bruch mit dem historischen Erbe des Ortes...........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250718). Bitte hier anklicken..
Die Bauten von Inken und Hinrich Baller prägen Berlin. Die Architektin schaut kritisch auf die heutige Stadtplanung: zu wenig sozialer Wohnungsbau und Fantasie.
Frau Baller, 1962 zogen Sie nach West-Berlin, um Architektur zu studieren. In was für eine Stadt kamen Sie? Der Mauerbau lag noch nicht lange zurück. Mich hat erschreckt, wie viele Kriegsspuren noch zu sehen waren. Die westdeutschen Städte waren mit dem Wiederaufbau schon weiter, da gab es kaum noch Ruinen und Stadtbrachen. Aber ich spürte, welches Potenzial diese Stadt hatte.
Herrschte an der Technischen Universität Aufbruchstimmung? Nein. Nach dem Mauerbau herrschte große Sorge, ob überhaupt noch Studierende kommen würden. Deshalb wurde der Numerus clausus aufgehoben. Jeder mit Abitur konnte in Berlin studieren. So hatte der Architektur-Studiengang 300 Anfängerinnen und Anfänger. Vorher waren es 100. Das war eine große Herausforderung für die TU......................Das vollständige Interview können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250715) bitte hier anklicken.
12. Juli 2025: Altes Museum: Auch Schinkel traf einst der Sparhammer
Es hätte alles noch viel prächtiger werden sollen, als am 9. Juli 1825 der Grundstein für das Alte Museum gelegt wurde. Doch Preußens Star-Architekt Karl Friedrich Schinkel (1781-1841) wurde von König Friedrich Wilhelm III. (1770-1840) streng zum Sparen angehalten.
Dies wird nun in der kleinen, aber feinen Ausstellung „Grundstein Antike. Berlins erstes Museum“ im Obergeschoss des Hauses gezeigt.
Altes Museum sollte ursprünglich Marmorsäulen haben
Der Monarch hatte zwar stolze 700.000 Taler für den Bau des Museums bewilligt. „Statt Marmorsäulen musste Schinkel jedoch auf mit Stuck verkleideten Sandstein zurückgreifen“, berichtet Andreas Scholl (65), Direktor des Museums.....Den vollständigen Artikel könen Sie durch Anklicken des nachfolkgenden Links aufrufen (20250711(). Bitte hier anklicken.
10. Juli 2025: Der Molkenmarkt ist die Großbaustelle des Berliner Selbstbetrugs
Seit mehr als dreißig Jahren wird am Berliner Molkenmarkt herumgeplant. Jetzt gibt es immerhin schon eine Gestaltungssatzung. Doch das, was einmal ein Musterquartier werden soll, zeigt vor allem, was im deutschen Städtebau schiefläuft.
In dem vielleicht wunderlichsten Stadtporträt, das jemals geschrieben worden ist – einer Stadtbeschreibung aus Glockentönen –, taumelt ein Branntweinsäufer durch die Berliner Altstadt. Vom vielfältigen Klang der Glocken wird er verführt, seiner feierlich gelobten Abstinenz abzusagen und wieder zu trinken. Wer heute in die deutsche Hauptstadt kommt, sucht die in der Anekdote von Heinrich von Kleist beschriebenen Örtlichkeiten vergebens......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250709) Bitte hier anklichen.
9. Juli 2025: Randbebauung in Tempelhof Mehrheit ist laut Umfrage dafür
Eine Mehrheit der Berliner spricht sich für eine Randbebauung des Tempelhofer Felds aus. Das ist das Ergebnis einer Civey-Umfrage im Auftrag des Tagesspiegel. Demnach sind 57 Prozent der Befragten für den Plan, Wohnungen auf ausgewählten Randflächen des ehemaligen Flughafens zu bauen. Darunter halten 44 Prozent das Vorhaben für „eindeutig“ richtig und 13 Prozent für „eher richtig“.
57 Prozent sind dafür.....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250708) Bitte hier anklicken.
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9. Juli 2025 rbb:20250707a 20250401 Stand des Bauakademiegeschehens
Vor 200 Jahren begann der Bau des Alten Museums in Berlin – als Ort, der Kunst für alle zugänglich machen sollte. Direktor Andreas Scholl erzählt, warum Schinkels Bau ein Meilenstein war - und weshalb das Gebäude heute auf wackligem Grund steht.....Den volsltändigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250708). Bitte hier anklicken.
7. Juli 2025 Berlin Farbe 3 Fotos zwischen 1900 und 1930
6. Juli 2025: Vorbild Humboldt Forum: Muss Berlin beim Gendarmenmarkt nachbessern?
Berlins Gendarmenmarkt wurde denkmalgerecht saniert – doch viele Architekten sowie Bürgerinnen und Bürger fordern nun eine Nachbesserung im Sinne einer klimaresilienten Stadtplanung. Das Beispiel Humboldt Forum zeigt, dass dies durchaus möglich ist.. Die Vorschläge können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links sich ansehen (20250705). Bitte hier anklicken.
5. Juli 2025: Reißt endlich alle hässlichen Betonneubauten ab!
Die Mehrheit der öffentlichen Gebäude der letzten 50 Jahre sind ästhetisch wertlos. Die Menschen lehnen sie ab, sie lieben das Alte. Ausgerechnet Architekten verteidigen die schlimmsten Bausünden.
Mein Anliegen ist kühn, kontrovers und – für manche – provokant. Aber die Ansicht, die ich vertrete, wird von vielen geteilt, manchmal zögerlich, manchmal sogar schuldbewusst. Die Ästhetik unserer gebauten Umwelt leidet unter etwas, das der britische Schriftsteller Sir Roger Scruton den „Kult der Hässlichkeit“ genannt hat..........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250704). Bitte hier anklicken.
4. Juli 2025 FAZ: Näher am Wasser gebaut
40 Grad im Schatten: Mit Begrünung allein wird man Städte nicht vor Folgen der Hitzwellen retten können. Planer fordern den Umbau zur „blauen Stadt“ mir künstlichen Seen, Bächen und Bädern. Brauchen wir einen „Aquarie Turn“?..........Den vollaständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250702). Bitte hier anklicken.
3. Julu 2025: B) Entwicklungsstadt: Gleisdreieck-Quartier: Senat setzt Bebauungsplan gegen Bezirkswillen durch / A) Entscheidung des Senats
A) Der Berliner Senat hat den Bebauungsplan für die Urbane Mitte Süd am Park am Gleisdreieck Park beschlossen. Damit schaffen wir die planungsrechtlichen Voraussetzungen für ein lebendiges, vielfältiges Stadtquartier. Der Entwurf wird nun dem Berliner Abgeordnetenhaus zur Zustimmung vorgelegt. Die Unbgerlage können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250703). Bitte hier anbklicken.
B) Das Ringen um die Realisierung des Hochhausprojekts „Urbane Mitte“ im Park am Gleisdreieck geht in die nächste Runde – und der Berliner Senat hat das Tor für eine Realisierung weit aufgestoßen. In einer offiziellen Pressemitteilung teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen mit, dass der Bebauungsplan für den südlichen Teil des Geländes beschlossen worden sei.
So heißt es wörtlich: „Der Senat von Berlin hat heute auf Vorlage des Senators für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, den eingebrachten Bebauungsplanentwurf VI-140cab für die Urbane Mitte Süd beschlossen. Es handelt sich um eine Teilfläche, die an den Park am Gleisdreieck im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg angrenzt. Durch den Bebauungsplan, der nun dem Abgeordnetenhaus von Berlin zur Zustimmung vorgelegt wird, werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für das Bauvorhaben Urbane Mitte Süd geschaffen...............Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nahchfolgenden Links aufrufen (20250703). Bitte hier anklicken.“
3. Juli 2025: Berlin verschenkt zwei Grundstücke und legt eine Million Euro obendrauf
Es geht um den ältesten Ort der Hauptstadt. Viele kennen das Areal um die rote Backsteinruine der Klosterkirche vom Vorbeifahren auf der Grunerstraße in Mitte. Hier will das Land Berlin zwei Grundstücke verschenken – und noch eine Million Euro obendrauf packen! Beim Finanzsenat hält man das für einen guten Deal. B.Z. sagt, warum.
Nach jahrelangem Rechtsstreit ist der Druck auf eine Einigung mit der Berlinischen Stiftung zum Grauen Kloster groß. Denn Berlin will das Areal neu bebauen, hat dafür schon die Grunerstraße ans Rote Rathaus verlegt und Archäologen in den Tiefen der Vergangenheit buddeln lassen. Auf dem Baufeld rund um die Kloster-Ruine plant der Bezirk Mitte eine Oberschule zu errichten – es gibt dort ein Defizit an Plätzen einer Integrierten Sekundarschule..........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250703). Bitte hier anklicken.
3. Juli 2025: Entwicklungsstadt: Molkenmarkt-Update: Berlin startet in die konkrete Planungsphase
Mit der Veröffentlichung erster Bebauungsleitlinien für das künftige Quartier Molkenmarkt hat die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen einen entscheidenden Schritt in der städtebaulichen Neugestaltung der historischen Mitte vollzogen.
Die Leitlinien betreffen den nördlichen Bereich des sogenannten Block B und bilden die konzeptionelle Grundlage für den aktuell ausgelobten hochbaulichen Realisierungswettbewerb. Dies teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen am Montag in einem offiziellen Pressestatement mit.. Den vollständigen Artikel können Sie durcvh Anklicken des nahcfolgenden Links aufrufebn (20250702). Bitte hier anklicken.
2. Juli 2025: Kübel, Gitter und Müll – die Verwahrlosung des öffentlichen Raumes
Wir reden viel über marode Infrastruktur. Aber der öffentliche Raum bietet oft ein Bild des Jammers. So verliert eine zerrissene Gesellschaft auch räumlich ihre Mitte. Berichte von Plätzen und Straßen, die zum Schlachtfeld verkommen.
Der öffentliche Raum in den Städten ist zu einem Schlachtfeld widerstreitender Interessen geworden. Ausgerechnet der Bereich, der nicht bebaut ist, sondern nur von Gebäuden eingerahmt, den Soziologen fast liebevoll das „Wohnzimmer der Stadt“ nennen, ist zum Objekt der Habgier geworden, auf das alle möglichen Gruppierungen, Politiker, Geschäftsleute, Ideologen, Klimaaktivisten und Grünfetischisten Anspruch erheben..........Den vollsrtändigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenen Links aufrufen (20250702). Bitte hier anklicken.
1. Juli FAZ: Wir müssen der Stadt den Hof machen
Günstiger, lebendiger, und ökologischer. Mit dem Typus des Flügelhauses ließen sich gleich mehrere Heraausforderungen im Wohnungsbau bewältigen sagt der Architekt Chrisrtoph Mäckler. Er hofft auf eine Modellquartier und setzt auf junge Kollegen. Den vollständigen T4ext können Sie durch Anklicken des nachfolfgenden Links aufrufen (20250701). Bitte hier anklicken.
30. Juni 2025:Mobilität trifft Stadtgrün: So soll der Hardenbergplatz neu gedacht werden
Der Hardenbergplatz am Bahnhof Zoo gilt seit Jahrzehnten als städtebauliches Sorgenkind – doch neue Ideen versprechen frischen Schwung. Architekt Christoph Langhof will aus dem Parkplatz eine grüne, multifunktionale Stadtoase machen und schlägt dem Berliner Senat die Kooperation mit privaten Investoren vor, um den wenig ambitionierten Verkehrsraum innovativ weiterzuentwickeln..................Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20256030.) Bitte hier anklicken.
28./29. Juni 2025: Tag der Architektur lädt ein zu Berliner Bau-Highlights
Zum Tag der Architektur geht es in Berlin nicht nur um die schickesten und teuersten Neubauten, sondern auch um den extremen Wohnungsmangel in unserer Stadt.
Wie man als Paar mit drei Kindern auf 57 Quadratmetern leben kann, zeigt Berlins Tiny-House-Experte Van Bo Le-Mentzel (48). Er lädt die Berliner zu sich nach Hause ein – in seine Zweizimmerwohnung im Hochparterre eines Gründerzeitbaus in Kreuzberg.
Spannend: Der Architekt hat mit raffinierten Hochbettkonstruktionen und Trennwänden aus seiner Zwei- eine Fünfzimmerwohnung gebaut. Weiter Eonzelheiten entnehme nSei bitte der nachfolgenden Datei (20256020). Bitte hier anklicken
26. Juni 2025 Tsp Tempelhofer Feld Bebauen oder nicht
Die Jury für den Ideenwettbewerb zur Zukunft des Tempelhofer Feldes hat getagt. Statt wie ursprünglich angekündigt fünf Entwürfe wurden insgesamt sechs als Siegergruppe gekürt. Nur zwei von ihnen sehen eine Wohnbebauung vor. Zwei weitere wollen vor allem bestehende Nutzungen stärken, und zwei den ehemaligen Flughafen zu unterschiedlichen Landschaftsparks weiterentwickeln.. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250626). Bitte hier anklicken.
25. Juni 2025 Tsp: Berlins verlorenes Herz: Das war Cölln auf der Spreeinsel
Am Anfang war eine Insel. Darin gleicht die Geschichte Berlins der von Paris. Klar, die Besiedelung der heutigen Île de la Cité durch den keltischen Stamm der Parisii im dritten vorchristlichen Jahrhundert hat stramme 1500 Jahre früher stattgefunden als die Gründung Cöllns auf der Spreeinsel um 1200. Aber die Ausgangssituation ist in beiden Fällen ähnlich: ein geschützter Siedlungsplatz im Fluss, dazu Handelswege, die sich an dieser Stelle kreuzen..........Dn vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfogenden Links aufrufen (20250625). Bitte hier anklicken,
A) 23. Juni 2025: Tsp Archäologisches Zentrum Petri / B) 22. Juni 2025: FAZ: Das Petri Berlin
A) Archäologie-Zentrum Petri Berlin:Blick in den Ursprung der Stadt: e jünger die Stadt, desto größer das Interesse an deren frühen kulturellen und historischen Zeugnissen. Das dachte man sich angesichts der regelmäßig ausgebuchten Führungen auf dem Grabungsgelände Molkenmarkt schon immer. Ebenso rege ist das Interesse am Donnerstag bei der Vorbesichtigung des Archäologie-Zentrums Petri Berlin, das am Montag feierlich eröffnet wird.. Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250623. Bitte hier asnklicken.)
B) Ein neues Zentrum für Archäologie erweitert die Museumslandschaft Berlins. Der Petriplatz, auf dem es steht, ist selbst historisch bedeutsam......Den Text des Artikels können Sie duch Anklicken des nachfolgen Links aufrufen (20250621). Bitte hier ankicken.
21. Juni 2025: FR Die Kunst des schönen Bauens
Zum „Tag der Architektur“ sind wieder gelungene Neubauten geöffnet - zum Beispiel das „Kreisler“ am Baseler Platz in Frankfurt
Was macht gelungene Architektur aus? „Gute Architektur ist alles, sie bestimmt den Alltag und ist extrem wichtig“, sagt der Architekt Axel Krück mit einem Lächeln. „Man könnte es auch ganz kurz formulieren: Ein guter Raum macht ein gutes Leben.“ Sein Büro „Faller + Krück“ aus Frankfurt-Sachsenhausen hat schon viel gebaut, vom Einfamilienhaus bis zur Altbausanierung, von der Stadtvilla bis zum großen Bürokomplex „Kreisler“ am Baseler Platz in zentraler Frankfurter Lage südlich des Hauptbahnhofs, 19500 Quadratmeter groß, Ende letzten Jahres fertiggestellt und seither Deutschlandzentrale von Nestlé. Den viollständigen Text des Artikel können Sie durch Anklicken des nachstehendne Links aufrufen (20250621). Bitte hier anklicken.
9. bis 20. Juni 2025: Berlin: Reichstag wird 2025 erneut „verhüllt“ – als spektakuläre Lichtinstallation
Drei Jahrzehnte nach der spektakulären Verhüllung des Berliner Reichstags kehrt das ikonische Kunstprojekt als Lichtinstallation zurück. Vom 9. bis 20. Juni 2025 erinnert eine aufwendige Projektion an das Werk von Christo und Jeanne-Claude. Die Hommage lässt Vergangenheit, Kunst und Demokratie auf besondere Weise verschmelzen......Den vollständigen Taxt ses Artileks können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Limnks aufrufen (20250608). Bitte hier anklicken. Siehe auch Vortrab 20. Juli 2023:Der Historiker, Herr Michael Cullen, berichtete über die Geschichte der Verhüllung des des Reichstagsgebäudes,https://www.forum-stadtbild.org/preview.php/veranstaltungen.html
20. Juni 2025: Tsp Umfrage zu Bauprojekten Steigende Zustimmung mit Blick auf Verdichtung und Hochhausbau
Berlin braucht mehr Wohnungen, aber wo sollen die gebaut werden? Eine knappe Mehrheit (50,4 Prozent) der Berliner würde am ehesten Baulücken schließen, 44 Prozent halten den Ausbau von Dachgeschossen für den besten Weg, mehr Wohnraum zu schaffen. Und 41 Prozent können sich den Bau von weiteren Hochhäusern vorstellen (Mehrfachnennungen waren möglich).......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250620). Bitte hier anklicken.
19. Juni 2025: Stadtentwicklung: Stoppt die anti-urbane Mitte
er Berliner Senat hat das Verfahren um das Viertel „Urbane Mitte“ an sich gezogen, der „außerordentlichen stadtpolitischer Bedeutung“ wegen. Denn der Bezirk Kreuzberg zeigte sich seit Beginn der Planung 2005 störrisch, wollte hier nicht nur Büros zulassen, forderte Wohnungen.
Recht hatte der Bezirk – und zwar nicht nur der Wohnungsnot wegen. Schon seit Beginn der 1960er-Jahre, als der Stadtumbau weltweit erst anlief, ist Planerwissen: Die Zerteilung städtischer Organismen in Viertel für das Wohnen, für Büros, für Fabriken, das Lernen, das Vergnügen etc. war der größte Fehler, den die Städtebaupolitik der Moderne gemacht hat..............Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20250619). Bitte hier anklicken.
18. Juni 2025 RBB Was Berlins höchstes Bürohaus für die Stadt bedeutet.
Direkt gegenüber vom S-Bahnhof Warschauer Straße und in Sichtweite zum RAW-Gelände bezieht Amazon in diesen Tagen rund 20 Etagen für ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum. 700 Mitarbeitende sind in den Tower in Berlin-Friedrichshain bereits eingezogen, bald sollen es bis zu 2.500 sein. Auf den oberen Stockwerken arbeiten künftig Softwareentwickler, KI-Expertinnen, Designer und Projektmanager an Amazons weltweiten Diensten und Produkten – von Fire TV über Alexa bis zur Optimierung der Suchfunktionen auf Amazon.de...Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nacchfolgenen Links aufrufen (20250618). Bitte hier anklicken.
12. Juni 2025: Nun doch Bäume statt Taxis: So wird der Europaplatz vorm Berliner Hauptbahnhof umgestaltet
Der Europaplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof wird nun doch begrünt. Die erst vor einem Jahr eingerichtete Taxivorfahrt verschwindet wieder. Das sind die Pläne im Detail..........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250612), Bitte hier anklicken. .
Historische Aktien
Zur Historie der Terraingesellschaften, über die wir in unsrem Vortragsprogramm berichten, gehört auch deren Finanzierung[ mit privatem Kapital, mit deem das rasante Wachstum Berlins bis 1914 finanziert wurde. Dazu gehörte auch die Infrastruktur aus Kanalisation, Straßenpflasterung, Straßenbeleuchtung, Parkanlagen, den obligatorischen Straßenbäume und auch die Gasversorgung. Diese Infrastruktur, die wir noch heute nutzen, wurde den Gemeinden nach Fertigstellung einschließlich Grund- und Boden lasten- und kostenfrei von der Terraingesellschaft übergeben.
Wir haben einige Nonvaleurs der Terraingesellschaften erwerben können und möchten ihnen anbieten, um unsere Vortragsserie besser finanzieren zu können, diese Aktien gegen eine Spende erwerben zu können. Es sind:
- Wilmersdorfer Terrain Rheingau Aktiengesellschaft, 2000 Mark vom 29. Juni 1900
- Kaiser-Keller Aktiengesellschaft, 1000 Mark Vorzugs-Aktie vom April 1920
- Allgemeine Boden-Aktiengesellschaft, 2000 Mark vom April 1906
- Französische Straße 16/17 Grundsrücksverwertungs-Aktiengesellschaft, 1000 Mark vom Oktober 1920
- Actien-Bau-Verein „Unter den Linden“ Teilschuldverschreibung, 1000 Mark vom April 1906 für den Kauf Umbau des alten provisorischen Reichstagsgebäudes in der Leipziger Straße,
Spendenbestätigungen können erstellt werden. Ein Kostenbeitrag in Höhe von 10.,00 Euro kann jedoch aus spendenrechtlichen Gründen nicht berücksichtigt werden.
6. Juni 2025: So grün ist das neue „Center am Potsdamer Platz“
Der Potsdamer Platz erfindet sich neu: Wo einst das CineStar IMAX war, zieht jetzt Street Food aus aller Welt ein. Das neue Nutzungskonzept bringt Leben unter das ikonische Zeltdach des einstigen SONY Centers – doch braucht es wirklich noch einen weiteren Foodcourt? Hinzu kommt, dass dem frisch wiedereröffneten Quartier noch ein griffiger Name fehlt..............Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nahcfolgenden Linksaufgrufen (20250601). Bitte hier anklicken.
5. Juni 2025: Erster Blick in die frisch sanierten Victoriahöfe
Die denkmalgerechte Sanierung der Victoriahöfe in Berlin-Kreuzberg ist weitgehend abgeschlossen worden, die ersten Mieter sind in das revitalisierte Gebäude an der Lindenstraße gezogen. Noch während der Umbauarbeiten wurde das Nutzungskonzept für das historische Gebäudeensemble noch einmal geändert. So wurde die ursprünglich geplante Hotelnutzung nicht umgesetzt........Den vollständigen Text der Veröffentlichung können Sie durch Anklicken des nachfolgeden Links aufrufen (20250604). Bitte hier anklicken.
2 Juni 2025: Tsp Arbeiten am Waisentunnel sollen Ende 2025 beginnen
BVG baut Verbindung unter der Spree neu: Der Waisentunnel ist seit Jahren gesperrt. Die BVG muss U-Bahn-Waggons teuer über die Straße transportieren. Damit soll nun Schluss sein: Die BVG macht sich für einen Baustart Ende 2025 bereit.
ie Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bereiten sich auf die Erneuerung des gesperrten Waisentunnels vor. Unmittelbar mit Vorliegen der planrechtlichen Zulassung sollten die Arbeiten Ende 2025 beginnen können, teilte die BVG am Freitag mit.
Der seit 2018 gesperrte Waisentunnel ist ein zentraler Teil der U-Bahn-Infrastruktur Berlins, auch wenn, wie die BVG mitteilte, „noch kein einziger Fahrgastzug jemals durch diesen Tunnel gefahren ist“. Grund ist, dass der 1918 eröffnete Tunnel die einzige Verbindung der U5 zum restlichen U-Bahn-Netz ist...Den volsltändigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250531) Bitte hier anklicken.
1. Juni 2025: Tsp. Olympisches Dorf
Sportlicher Zeitplan für neues Wohnquartier. Zwischen der Avus und dem ehemaligen Güterbahnhof Grunewald soll das Olympische Dorf entstehen, falls Berlin den Zuschlag für die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 bekommt. Das Praktische daran: Der Senat plant hier sowieso schon ein neues Wohnviertel, den sogenannten „Stadteingang West“. Das etwa 45 Hektar große Gebiet gehört zu den 24 Neuen Stadtquartieren in ganz Berlin, mit deren Errichtung der Senat dem Wohnungsmangel in der Hauptstadt entgegensteuern will.......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklickern des nachfolgenden Links aufrufen (20250531). Bitte hier qanklicken.
31. Mai 2025: „Die Macherei“ in Kreuzberg: Neue Fassade für historisches Hochhaus
Ein neues Kapitel am Halleschen Ufer in Berlin-Kreuzberg: Mit der Neugestaltung des ehemaligen Postbank-Hochhauses entsteht ein markanter Hochpunkt im neuen Quartier an der Möckernbrücke. Neben Büroflächen soll eine Skybar mit 270-Grad-Blick über Berlin das Gebäude definieren. Mittlerweile wurde die neue Glasfassade am Gebäude installiert............Den vollständigen Text des Beitrags können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250531). Bitte hier anklicken.
29. Mai 2025: Wohn- und Wirtschaftsstandort Der Plan für den Tegeler Flughafen
Was kann aus einem ehemaligen Flughafen werden? Während der Berliner Senat die Bürgerinnen und Bürger dafür zu gewinnen versucht, den Rand der Flächen des ehemaligen Flughafens Tempelhof zu bebauen, wird es langsam, sehr langsam konkret mit dem Wohnungsbau auf dem ebenfalls riesigen früheren Flugfeld in Tegel.....Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250528). Bitte hier anklicken.
27. Mai 2025: Die radikale Bewegung, die Häuser nicht mehr abreißen will wie früher
Wer Geld sparen und dem Klima helfen will, kann dies an einer oft übersehenen, aber wirkungsvollen Stelle tun: Indem er Gebäude länger nutzt und ihre Bestandteile wiederverwendet. Drei Beispiele zeigen, wie das funktioniert.
Die 23 Stockwerke des Kölner Justizzentrums verdeutlichen, wie Deutschland viel CO2 einsparen könnte, ohne dass sich die Menschen im Land dafür einschränken müssen.Eine halbe Milliarde Euro will das Land Nordrhein-Westfalen laut "Kölnischer Rundschau" investieren, um das 1981 fertiggestellte Hochhaus abzureißen. Ein Neubau auf einem nahen Grundstück mit weniger Geschossen und daher kürzeren Gehzeiten für die Mitarbeiter soll ähnlich viel kosten.
Seit 2009 beschäftigt das Projekt Stadt und Land bereits. Es könnte sie noch ein Jahrzehnt oder länger beschäftigen.......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (202505125). Bitte hier anklicken. .
24. Mai 2025: Bilderreise ins alte Tiergartenviertel
Bilderreise ins alte Tiergartenviertel:Wo Marlene Dietrich ihre Hosen kaufe und die Nofretete im Wohnzimmer stand........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20250524). Bitte hier anklicken.
D) 16. Mai 2025 / C) 30. / B) 26. / B) 18. April 2025 A) Neubau am Alexanderplatz / B) Siegerentwurf steht fest: / C) Nutzer / D) Gegner des Neubaus -
A) Im Realisierungswettbewerb für das neue Rathaus Mitte steht der Siegerentwurf fest. Wie das Bezirksamt mitteilte, holte das Dresdner Architekturbüro Atelier Schmelzer Weber den ersten Preis für seinen Entwurf des geplanten Gebäudes. Der Neubau nahe dem Alexanderplatz soll den jetzigen Standort an der Karl-Marx-Allee ersetzen und ergänzen.
Der mit 158.000 Euro prämierte Entwurf sieht ein Hochhaus mit Fensterfront, begrünten Flächen und einer gezackten Krone auf dem Dach vor, im Inneren ist das Gebäude mit hellem Holz gestaltet. Das Rathaus soll auf dem nördlichen Grundstücksteil auf dem Areal des Hauses der Statistik errichtet werden. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250425). Bitte hier anklicken..
B) Der Architekturwettbewerb für das neue Rathaus in Mitte ist entschieden. Im Sommer 2025 werden alle Entwürfe öffentlich gezeigt. Dieser hat gewonnen.
Das geplante neue Rathaus in Mitte nimmt Gestalt an. Die Jury unter der Leitung der Architektin Birgit Rapp hat ihre Entscheidung getroffen und den Entwurf des Ateliers Schmelzer Weber Architekten ausgewählt. Das teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen in einem Beitrag auf Facebook mit. Ziel des ausgelobten Wettbewerbs war es, ein nachhaltiges und innovatives Gebäudekonzept zu entwickeln, das den zukünftigen Anforderungen gerecht wird. Diese Auszeichnung markiert den erfolgreichen Abschluss des offenen Wettbewerbs, teilte Petra Kahlfeldt, Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin für Stadtentwicklung, mit.
„Der prämierte Entwurf schafft mit einem neuen Hochhaus an der Otto-Braun-Straße eine wichtige städtebauliche Setzung und fügt sich in das Ensemble am Haus der Statistik ein“, sagte Kahlfeldt. Man werde nun zügig in die Planung und Realisierung des Bauprojekts einsteigen.......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (202450418). Bitte ihier anklicken.
C) Erster Nutzer im Haus der Statistik: .
Das Jahr 2025 bringt entscheidende Veränderungen für das Haus der Statistik: Mit dem Einzug des Finanzamts und der Eröffnungtemporärer öffentlicher Räume nimmt das Modellprojekt weiter Gestalt an. Die Sanierung des Bestandsgebäudes soll Ende dieses Jahres abgeschlossen werden. Zwei Bauabschnitte seien bereits fertig, do das Bezirksamt. Das Finanzamt Mitte/Tiergarten wird als erster Nutzer einziehen. Der Architekturwettbewerb für das Rathaus der Zukunft ist entschieden, der Bau sozialer Wohnungen beginnt und temporäre Freiflächen werden gestaltet.
Diese Entwicklungen unterstreichen das Potenzial des Areals als lebendigen Ort für gemeinschaftliche Stadtentwicklung. Dazu teilt das Bezirksamt in einer Presseerklärung mit, dass aus diesem Anlass am 10. Mai, dem „Nationalen Tag der Städtebauförderung“ in der Konserve in OTTO (Otto-Braun-Straße 70-72, Berlin) eine Podiumsdiskussion stattfinden wird. Außerdem wir der erste KO-Markt 2025 im Haus der Statistik stattfinden.....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nahcfolgenen Links aufrufen (20250530). Bitte hier anklickdn.
D) Architekt schlägt Alarm: Bauen Sie dieses „Rathaus der Zukunft“ in Mitte nicht
Muck Petzet, Stararchitekt und Sprecher der Initiative ReduceReuseRecycleArchitecture hat einen Brandbrief an den Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler, und an die fürs Bauen Verantwortlichen in Berlin geschrieben.
Er warnt vor dem sogenannten „Rathaus der Zukunft“ für Berlin-Mitte, einem „öffentlichem Prestigeobjekt“, das eigentlich ein „nachhaltiges Vorzeigeprojekt“ hätte werden sollen. Das Ziel des Projekts hätte in der Theorie darin bestanden, „ein überzeugendes Gebäudekonzept zu entwerfen, das dem Anspruch an ein nachhaltiges und innovatives Rathaus der Zukunft im Hauptstadtbezirk Mitte in jeder Hinsicht gerecht werden kann“......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250516). Bitte hier anklicken
15. Mai 2025: U-Bahn-Ausbau und Wohnungsbau: Krumme Lanke wird zur Großbaustelle
Die ruhigen Zeiten rund um die Krumme Lanke in Berlin-Zehlendorf sind vorerst vorbei: U-Bahn-Ausbau, Straßensperrungen und ein neuer Wohnungsbau kündigen einen umfassenden Wandel an. Die bislang beschauliche Nachbarschaft zwischen Argentinischer Allee und Mexikoplatz steht vor tiefgreifenden Umbrüchen..Den volsltändigen Text können Sie durch Anklicken des nahcfolgenden Links aufrufen. (2050515) Bitte hier anklicken.
10. Mai 2025 Baudenkmal Studentinnen eröffnen historischen Kiosk wieder
Als „Palastkiosk“ haben zwei Studentinnen die historische Verkaufsbude an der Charlottenburger Hardenbergstraße vor der ehemaligen Filmbühne am Steinplatz wiedereröffnet. Das Baudenkmal gehört dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf und stand seit 2021 leer. Seit ein paar Tagen gibt es dort nun wieder Getränke, Süßigkeiten und salzige Snacks sowie Zeitungen und Zeitschriften............Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachflolgenden Links aufrufen (20250510). Bitte hier anklikcken.
7. Mai 2025: Kultur, Freiluft-Gastro und Parklets Bleibtreustraße soll attraktiver werden
Den Läden, Lokalen und Galerien in der Charlottenburger Bleibtreustraße soll die Kundschaft – Achtung, Wortspiel! – treu bleiben. Dafür engagieren sich die Galeristin Frieda Vogel und der Unternehmer Roland Prejawa. Beide sind Vorstandsmitglieder des neuen Vereins „Freunde der Bleibtreustraße“. Deren Name erinnert an den Historienmaler Georg Bleibtreu (1828–1892).
Ein Ziel lautet, die Folgen der Straßensperrung neben dem S-Bahnhof Savignyplatz abzumildern. Der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) bereitet den Bau eines Bürohauses vor. Frieda Vogel weiß, dass „wir das Projekt nicht mehr aufhalten werden“...Den volsltändigen Text könne Sie durch Anklicken des nachfolgenden Limks aufrufen (20250506) Bitte hier anklicken.
29. April 2025: Grüne Mitte Baustart für neues Rathausforum im Juni geplant
Das Marx-Engels-Forum in Mitte wird zur Baustelle. Karl Marx und Friedrich Engels gucken als Bronzefiguren seit April 1986 Richtung Fernsehturm, schon seit mehreren Wochen allerdings auch auf etliche Erdhaufen. Die eigentlichen Bauarbeiten sind ab Juni geplant, wie die Senatsumweltverwaltung mitteilte.
Dabei geht es nicht nur um die Fläche rund um das Bronzerelief mit den Vordenkern des Kommunismus. Der 7,2 Hektar große Freiraum zwischen Fernsehturm, Marienkirche, Rotem Rathaus und Spree in Berlins historischer Mitte soll bis 2027 zu einem neuen Rathaus- und Marx-Engels-Forum umgestaltet werden. Basis der Neugestaltung sind unter anderem die Ergebnisse eines internationalen Wettbewerbs. ........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250428). Bitte hier anklixcken..
27. April 2025: Arte: Eine Reise in die Zukunft des Bauens
Kopenhagen gilt als Vorbild für zeitgenössische Architektur und nachhaltige Stadtentwicklung.. Regelmäßig gehört die dänische Hauptstadt zu den Top 3 der lebenswerten Städte der Welt. Sie ist wegweisend für umweltfreundliche Stadtentwicklung. Hinter dem Erfolg steckt die Idee, daß ökologische Lösungen gleichzeitig Freunde bereiten, das Leben der Menschen bereichern sollen(20250426). Bitte hier anklicken.
24. April 2025: Läden, Büros und Wohnungen Neue Pläne für früheres Karstadt-Haus
Die seit 15 Monaten geschlossene Karstadt-Filiale in der Fußgängerzone Wilmersdorfer Straße soll soll neu genutzt werden. Eine Machbarkeitsstudie hat ein Unternehmen in der jüngsten Sitzung des BVV-Stadtentwicklungsausschusses Charlottenburg-Wilmersdorf vorgestellt.
Im Erdgeschoss sind Läden und Cafés geplant und in den Etagen darüber Büros. Ein Teilabriss im hinteren Teil an der Goethestraße und ein Lückenschluss sollen den Bau eines Hauses mit rund 40 Wohnungen ermöglichen. Dagegen gilt das Bestandsgebäude wegen schlechter Lichtverhältnisse als ungeeignet für Wohnungen..........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250424). Bitte hier anklicmen.
20. April 2025: Industriedenkmäler Mit dem Rad durch die bewegte Geschichte
Zum Vergnügen war der Kanal nicht da. Das merkt man noch heute. Vielfach sind die Ufer unzugänglich, nur teilweise gibt es durchgehende Wege zum Wandern und Radfahren. Ausflugsgaststätten muss man suchen. Schon vorab: Wir haben eine ziemlich neue, perfekt gelegene Gaststätte gefunden auf unser Fahrradtour, direkt am Wasser. Später mehr. Auch diese Tour hat der Verein „Berliner Zentrum Industriekultur“ entworfen, sie heißt „Kanal und Industrie“. Start ist am S-Bahnhof Lankwitz, nach 20 Kilometer endet sie am Bahnhof Wannsee. Beim Kartendienst Komoot ist die Tour genau beschrieben..............Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250420). Bitte hier anklicken. -sSiehe auch biherige Veranstalngen (Punkt 21). https://www.forum-stadtbild.org/veranstaltungen.html
19. April 2025: Berliner Morgenpost; Haus der Statistik: Die erstaunliche Verwandlung einer DDR-Ikone
Seit 2008 stand der DDR-Verwaltungskomplex leer, 2022 begannen die Arbeiten am neuen Quartier – jetzt ziehen erste Mieter ein. Ein Besuch.
In den riesigen Gebäudekomplex „Haus der Statistik“ am Alexanderplatz zieht endlich wieder Leben ein – wenn auch zunächst nur das Finanzamt Berlin-Mitte. Doch weitere Nutzer sollen in Kürze folgen. Zehn Jahre, nachdem das Modellprojekt, bei dem Verwaltung und Zivilgesellschaft erstmals gemeinsam ein Quartier planten, an den Start ging, muss sich nun erstmals beweisen, ob die bisher veranschlagten mehr als 500 Millionen Euro gut investiert sind........den vollständigen Text können Sie durch Anlicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250419). Bitter hier anklicken.
12. April 2025: Hochhaus-Plan für Berlin-Moabit: Siemens Energy will eine neue Konzernzentrale bauen
Foto: Wikipedia
.Siemens Energy will eine neue Konzernzentrale und für diesen Zweck ein Hochhaus in unmittelbarer Nachbarschaft seines Gasturbinenwerks in Moabit bauen. Die Pläne dafür stellte das Unternehmen am Montag im Baukollegium vor................Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Lniks aufrufen. (20250412). Bitte ihrt anklicken.
11. April 2025: Für 20.000 Menschen In Pankow soll ein neues Quartier entstehen
Es ist das größte zusammenhängende Wohnungsbaugebiet Berlins: Im Pankower Quartier „Blankenburger Süden“ sollen in den kommenden Jahren rund 8600 Wohnungen für 20.000 Menschen entstehen – inklusive neuer Sozial- und Verkehrsinfrastruktur.
Am Dienstag hat der Senat auf seiner Sitzung das sogenannte Struktur- und Nutzungskonzept für das Gebiet zwischen den Ortsteilen Blankenburg und Heinersdorf beschlossen. Dieses legt fest, wo genau die neuen Wohnungen, Gewerbegebiete, Schulen und Grünflächen entstehen und wo neue Straßen und ÖPNV-Linien entlangführen sollen. „Wir planen keine Schlafstädte, sondern gemischte und lebendige Quartiere“, sagte Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler (SPD) im Anschluss an die Senatssitzung. „Dazu gehören eine gute soziale Mischung, sichere Nachbarschaften, gute ÖPNV-Erschließung, Flächen für zukunftsfähige Arbeitsplätze, Sport und Erholungsmöglichkeiten.“..................Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250411). Bitte hier anklicken.
10. April 2025: Friedrichshain: Wohnen über dem Supermarkt als Erfolgsmodell?
In Berlin entstehen zunehmend Wohnungen dort, wo früher nur eingekauft wurde – über oder neben Supermärkten. Dieses städtebauliche Modell bietet enormes Potenzial, das bislang erst in Ansätzen genutzt wird – wie etwa an der Mollstraße in Berlin-Friedrichshain, wo 40 Wohnungen an einem bestehenden Supermarkt realisiert wurden..........Den vollständigen Text des Berichts können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250410) Bitte hier anklicken.
4. April 2025: Wärme für rund 10.000 Mieter Rechenzentrum soll Viertel versorgen
Eine heiße Dusche für 10.000 Berliner, frostfreie Klassenzimmer, Fußbodenheizung für tausende Wohnungen: Für all das benötigt die Stadt Energie – viel Energie. Deshalb soll auf dem riesigen Neubaugebiet „Insel Gartenfeld“ in Berlin-Spandau künftig Wärme genutzt werden, die bisher aus einem wichtigen Rechenzentrum nur in den Berliner Himmel gepustet worden ist.
Die neuen Rohre – zwei Kilometer lang, aus Kunststoff und tief verbuddelt unter der Erde – führen ab 2026 bis zur Nonnendammallee im Ortsteil Haselhorst, wo sich eine dunkle Halle hinter dem Finanzamt versteckt. Hinter Stacheldraht, Videokameras und Sicherheitsschleusen schaute am Mittwoch der Regierende Bürgermeister vorbei. Kai Wegner, CDU, sprach von „Innovation“ und „einer absoluten Vorbildfunktion“, was hier im Westen der Stadt geplant werde..........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250403). bitte hier anklicken.
A) 24. März 2024 Tsp; Denkmalschützer zum Gendarmenmarkt / B) 19. März 2025 Entwicklungsstadt: Die umstrittene Neugestaltung des Gendarmenmarkts
A) „Ein Stadtplatz ist kein Park“ Interview mit dem Denkmalschützer Berlins
Als Grund für die gewählte Gestaltung wurde auch der Denkmalschutz genannt. Darf der Platz aus Sicht des Denkmalschutzes nur so aussehen, wie er jetzt aussieht? Wir haben viele Varianten diskutiert. Wie gestalten wir den Belag und die Oberfläche des Platzes? Wie ist seine Topografie? Gibt es noch Stufen an den Ecken? Wie gehen wir mit historischen Elementen wie den Kandelaberleuchten um, die wir auf dem Platz haben? Will man die Rasterpflanzung aus Kugelhörnern am Deutschen Dom wieder aufgreifen? Es hätte möglicherweise an manchen Stellen auch andere Lösungen gegeben, aber eine grundsätzlich andere Variante war in meiner Erinnerung von niemandem gewollt.
Das vollständige Interview können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links auftufen (20250323). Bitte hier anklickem,
B) Die Wiedereröffnung des Gendarmenmarkts wirft eine brisante Frage auf: Warum steht die Pflastergestaltung aus der NS-Zeit heute unter Denkmalschutz, während die einst grüne Platzgestaltung nicht mehr berücksichtigt wird? Ein Blick in die wechselvolle Geschichte eines der bedeutendsten Plätze Berlins offenbart überraschende Wahrheiten........Den volltänmdigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250319). Bitte hier anklicken.
15. März 2025: Berliner Zeirtung: Der neue Gendarmenmarkt für Berlin: Was diesen Platz in Mitte jetzt so besonders macht
So etwas gibt es auch: Ein Bauprojekt, das pünktlich und im Kostenrahmen fertig wird. Jetzt ist der Platz fertig. Weil Bäume fielen, ist Schatten nun noch rarer.
Da fragte man sich: Geht’s noch ’ne Nummer größer? Der Gendarmenmarkt in Mitte ist der schönste Platz von Berlin, sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner. Ach was, viel mehr: der schönste Platz Europas, fügte der CDU-Politiker hinzu. „Willkommen in Berlins Wohnzimmer“, begrüßte Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) die Gäste.
Oder, präziser formuliert: „Willkommen in Berlins aufgeräumtem Wohnzimmer“, ergänzte Bezirksstadtrat Christopher Schriner von der Grünen. Wie dem auch sei: Am Donnerstag wurde der Gendarmenmarkt nach zweijähriger Bauzeit feierlich wiedereröffnet. Einige Bäume von früher sind nicht mehr da, dafür gibt es viel Neues........Den vollständigen Text können Sie durch Anjklicken des nahfolgenen Links aufrufen (20250313). Bitte hier anklicken.
17. März 2025: Berliner Zetiung: Das ist die Papageiensiedlung in Berlin
Tief im Südwesten der Hauptstadt liegt ein Juwel, das die Bewohner in Steglitz-Zehlendorf zu schätzen wissen. Doch nicht nur Berliner sollten diesen Ort einmal gesehen haben.
Die auffälligen Häuser im Bauhausstil im Südwesten Berlins sind nicht zu verfehlen. Sie stehen umgeben von Kiefern und eingebettet zwischen Grunewald und Fischtalpark in der Waldsiedlung Zehlendorf – auch bekannt als "Papageiensiedlung". Die Gegend rund um den U-Bahnhof Onkel Toms Hütte ist sowohl für Berliner als auch für Touristen einen Besuch wert... Den vollstäbndigen Artikel können Sie durch Anklicke des nachstehendne Links aufrufen (20250316). Bitte hier anklicken,
1. März 2025: S15 in Mitte: Das ist der erste Zug auf der neuen S-Bahn-Strecke für Berlin
Foto: S-Bahn "ET 165" (475) aus dem Jahr 1938 oder 1928 am temporären Tiefbahnsteig des Berliner Hauptbahnhofs (noch nicht in Betrieb)
Eine Premiere der besonderen Art: Eine S-Bahn mit 87 und 97 Jahre alten Wagen ist im neuen Tunnel zum Hauptbahnhof unterwegs. Fährt sie bald wieder?
Es waren schöne Bilder – nicht nur für Fans. Berlins ältester und edelster S-Bahn-Zug war auf der jüngsten S-Bahn-Strecke der Stadt unterwegs. Es war eine Premierenfahrt, denn die Wagen aus den Jahren 1928 und 1938 bildeten die erste S-Bahn, die diese Neubautrasse befuhr. Jetzt werden Fotos veröffentlicht – und es gibt einen weiteren Termin. In der kommenden Woche könnten S-Bahn-Fans und andere Hobbyfotografen den historischen Zug auf der künftigen S15 erneut vor die Objektive bekommen..Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250228). Bitte hi4r anklicken.
25. Februar 2025: Entwicklungsstadt: Baustart in Adlershof: Neubau für die Bundesanstalt für Materialforschung
In Berlin-Adlershof beginnt der Bau eines modernen Labor- und Bürogebäudes für die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Das Projekt soll bis 2029 fertiggestellt werden und will exzellente Forschungsbedingungen in unmittelbarer Nähe zu Wissenschaftseinrichtungen schaffen. Nachhaltigkeit und eine innovative Projektabwicklung sollen im Fokus des Bauvorhabens stehen..Den vollstädigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250224). Bitte hier anklicken.
22. Februar 2025: Spreepark im Wandel: Sanierung und Neugestaltung schreiten voran
Im Berliner Spreepark laufen die Sanierungsarbeiten auf Hochtouren. Zwei Jahre vor der geplanten Wiedereröffnung nehmen zentrale Elemente wie das Riesenrad, das Englische Dorf und das Amphitheater Gestalt an. Der historische Freizeitpark soll dabei nicht nur restauriert, sondern nachhaltig weiterentwickelt werden.......Den vollständigen Artikel können Sie duerch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250219). Bite hier anklicken.-
21. Februar 2025 Abriss verhindern Kann der Senat so Wohnraum und Klima schützen
...Warum sollte man Klima- und Wohnraumkrise als gemeinsames Paket verhandeln?Weil Wohnraum in Berlin notorisch knapp ist, aber der Bausektor etwa 40 vH swe CO2-Emissionen verantwortlich ist..........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfogenden Links aufrunfen (20250219). Bitte hier anklicken.
19. Februar 2025 Waldsiedlung Zehlendorf will UNESCO-Welterbe werden: Antrag gestellt
Die Waldsiedlung Zehlendorf soll Teil der Welterbeliste „Siedlungen der Berliner Moderne“ werden. Dafür wurde das benötigte Dossier bei der UNESCO eingereicht.
Die Waldsiedlung Zehlendorf, auch unter dem Namen „Siedlung Onkel-Toms-Hütte“ bekannt, bemüht sich, in die UNESCO-Welterbeliste als Teil der „Siedlungen der Berliner Moderne“ aufgenommen zu werden. Zu diesem Ziel wurde zuletzt das Dossier bei der UNESCO in Paris eingereicht, teilte das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf mit. Die Waldsiedlung ist eine von sieben deutschen Stätten, die am 1. Februar 2024 auf die erweiterte Tentativliste der UNESCO gesetzt wurden. Ein solches Dossier, ein Antrag auf UNESCO-Anerkennung, erfordert ein umfassendes und mehrjähriges Verfahren....................Den vollständigen Text des Aertikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenen Links aufrufen (20250219). Bitte hier anklicken.
15. Februar 2025: Entwicklungsstadt: „Rathausforum“: Baustart in Berlin-Mitte sorgt für Proteste
Seit 2016 wurde die Entwicklung des Rathausforums vorangetrieben
Auf Basis von mühsam erarbeiteten Bürgerleitlinien kam ein Konzept heraus, welches aus dem einstigen Altstadt-Areal eine Grünfläche machen soll. Im Grunde ist dieses Konzept keine gravierende Veränderung des bestehenden Areals, denn bereits heute sind weite Teile des Geländes begrünt oder als Freiraum angelegt,
Dieser Freiraum soll also in den kommenden Jahren modernisiert, neu gestaltet und erweitert werden. Was im östlichen Zentrum Berlins entstehen soll, ist eine öffentlich nutzbare, moderne Grünfläche.......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250215). Bitte hier anklicken.
13. Februar 2025: Archtekturbienale Venedig: Es ist an der Zeit, dass sich die Architektur der Anpassung widmet!
Auch im liberalen Venedig hat sich der Wind gedreht, seit Giorgia Meloni Italien regiert. Mit Spannung wurden die Ideen des Kurators Carlo Ratti für die diesjährige Architekturbiennale erwartet. Den Klimawandel sieht er als größte Herausforderung. Doch er ist weniger Ideologe als Pragmatiker.............Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (202513K) ,Bitte hier anklicken. .
12. Februar 2025 Morgenpost Molkenmarkt Architekten für Berliner Vorzeige-Quartier gesucht
Am Gründungsort Berlins soll ein Quartier mit „eigenständiger Strahlkraft“ entstehen. Die Ausschreibung weckt Zweifel, ob das gelingen kann. Die Erwartungen an die Teilnehmer des Architekturwettbewerbs für die Bebauung am Gründungsort Berlins sind hoch. Am Molkenmarkt , wo noch bis Ende dieses Jahres Archäologen nach Zeugnissen der 800-jährigen Siedlungsgeschichte suchen, soll ein „zukunftsfähiges und innovatives Quartier mit einer innenstadttypischen Nutzungsmischung für eine dauerhafte Standortattraktivität“ und „Strahlkraft“ entstehen, heißt es in der Ausschreibung des Wettbewerbs, den die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung gestartet hat. Noch bis zum 11. März können Architekturbüros Bewerbungsunterlagen einreichen. Die in der EU-weiten Ausschreibung genannten Teilnahmekriterien stoßen allerdings nicht überall auf Gegenliebe.
Den vollstängien Text des Aertikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20250212). Bitte hier anklicken
10. Februar 2025 Stuttgarter Zeitung: Architektur aus Ziegel: Drei Architekturpreise gehen nach Stuttgart und die Region
…………..“So unterschiedlich die Entwürfe der Feuerwehren, Wohngebäude, Krematorien sind, zeigen sie doch, wie gestalterisch hochwertig und innovativ einsetzbar der ja schon seit tausenden Jahren verwendete, langlebige und gut rezyklierbare Baustoff Ziegel sowohl bei privaten Wohnhäusern wie bei öffentlichen Bauten ist………….“Architektur mit Ziegeln ist also gar nicht so reaktionär wie es von verschiedner Seite behauptet wird. Die Bundesstiftung Bauakademie sieht dieses Baumaterial sehr kritisch, CO2-lastig und auch nicht nachhaltig. Schinkel setzte dieses Material ein, weil es u.a. aus Brandenburg leicht und kostengünstig zu beziehen und darüber langlebig und pflegleicht war, mit anderen Worten nachhaltig. Schinkel setzte also einen Maßstab, den es von verschiedener Seite wieder zu erkennen gilt. ................Den volsltändigen Artikel entnehmen können Sie durch Anklicken des nachstehedeb Links aufrufen (20250209). Bitte hier anklicken.
8. Februar 2025 Ausgezeichnete Häuser stehen in Berlin, München und Finsterwalde
Beton und alte Ziegel In diesem Jahr geht der DAM-Preis wieder einmal in die Hauptstadt, und zwar an das Berliner Büro AFF Architekten. Ihr „Spore Haus“ ist das halb öffentliche, halb private Hauptquartier einer Stiftung. An der stark befahrenen und architektonisch äußerst diversen Hermannstraße in Berlin-Neukölln ist es mit seinem „Publix Haus“ (/article253437510) genannten Zwilling ein Hingucker. ...Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklickern des nachfolgenen Links aufrufen (20250204). Bitte hier anklicken.
3. Februar 2025: Zum 80. Jahrestag der Bombardierung der Bauakademie Die Bauakademie in Koalitionsvereinbarungen von Bund und Land und weitere Vereinbarungen von Bund und Land. vs. Haltung der BSBA
In dem aktuellen Koalitionsvertrag der den Berliner Senat tragenden Parteien heißt es auf Seite 12 in einem Satz, „dass die Koalition die bundesfinanzierte Bauakademie in ihrem Bestreben unterstütze, einen nachhaltigen und innovativen Bau im Geiste Schinkels umzusetzen“. Mit dem Geist ist es so eine Sache. Die Bundesstiftung Bauakadmie führte dazu in ihrer Homepage aus, „daß der visionäre Geist Schinkels. der mit der Bauakademie den Weg in die Zukunft wies. In die historische Berliner Mitte zurückkehre“.........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen 0225ß203a). Bitte hier anklicken.
28. Januar 2025: Zukunft des ICC Ex-Senator wirbt in New York um Investoren
14. Januar 2025: Streit um Berliner Bauakademie_ Senat macht wichtige Vorgabe _ entwicklungsstadt berlin.pdf
Der Wiederaufbau der Berliner Bauakademie gilt als umstrittenes Thema, das immer wieder zu Konflikten zwischen den Anhängern einer historischen Rekonstruktion und denen eines modernen Neubaus führt. Nun hat der Berliner Senat eine wichtige Vorgabe für den bevorstehenden Architekturwettbewerb getroffen. ....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. (20250109) Bitte hier anklicken
Weltmetropole Berlin 2035“ Perspektiven für eine gute Zukunft.
Unternehmerisch tätig zu sein, bedeutet auch immer, sich ein Bild von der Zukunft zu machen. Wie will man ein Unternehmen auch steuern, wenn das Ziel und die Ausrichtung darauf unklar sind? Um ihre Visionen und Ziele zu erreichen, passen Unternehmen ihre Maßnahmen und Handlungen kontinuierlich an die sich entwickelnden Rahmenbedingungen an. Dies erfordert die regelmäßige Überprüfung und Berücksichtigung aktueller Entwicklungen, sei es im Bereich der Marktwirtschaft, der Technologie oder auch der gesellschaftlichen Veränderungen..............
...............................Der Ausschuss „Nachhaltige Metropole“ der IHK Berlin lädt alle Akteure ein, sich aktiv an diesem Prozess zu beteiligen und gemeinsam an der Gestaltung einer lebenswerten und zukunftsfähigen Stadt zu arbeiten.
31. Dezember 2024: Wiederaufbau der Bauakademie: Berlin stimmt für historische Fassaden!
Nach Jahren des Streits und der Verzögerung nimmt der Wiederaufbau der historischen Bauakademie von Karl Friedrich Schinkel in Berlin endlich Formen an. Im Jahr 2016 hat der Bundestag die Wiedererrichtung des berühmten Gebäudes beschlossen und 62 Millionen Euro bereitgestellt. Nun hat das Abgeordnetenhaus von Berlin einen Antrag genehmigt, der es dem Senat ermöglicht, Wettbewerbsentwürfe abzulehnen, die keine originalgetreue Rekonstruktion der historischen Backsteinfassaden vorsehen. Damit rückt der Neubau des einzigartigen ArchitekturWahrzeichens, das 1836 vollendet wurde, in greifbare Nähe, wie die Welt berichtet.
Architektur-Wettbewerb steht an.
Im kommenden Jahr (2025) soll der Architekturwettbewerb zur Wiedererrichtung des ikonischen Gebäudes beginnen, sodass die Rekonstruktion möglicherweise rechtzeitig zum 250. Geburtstag Schinkels im Jahr 2031 abgeschlossen wird. Der Gründungsdirektor der Bundesstiftung Bauakademie, Guido Spars, kündigte seinen Rücktritt an, was den Weg für eine offenere Herangehensweise an das Projekt ebnen könnte. Seine Haltung, die historische Architektur zugunsten eines zeitgenössischen Ansatzes aufzugeben, stieß auf Widerstand, zumal eine Umfrage von Forsa ergab, dass 67 Prozent der Bundesbürger eine äußerlich originalgetreue Rekonstruktion des SchinkelBaus unterstützen, wie Entwicklungsstadt feststellt.
Die geplante Rekonstruktion gilt als eines der letzten größeren Bauprojekte im historischen Zentrum Berlins, und die Meinungsumfrage zeigt, dass der Großteil der Bevölkerung für die Rückkehr zum historischen Erscheinungsbild plädiert. Ein klarer Mehrheitswunsch von 66 Prozent befürwortet zudem, dass die
originalgetreue Fassadenwiederherstellung als Vorgabe für den Architekturwettbewerb festgelegt wird. Damit wird deutlich, dass es einen starken Wunsch gibt, das architektonische Erbe Schinkels zu bewahren und in die moderne Stadt zurückzubringen.
(Quelle: Entwicklungsstadt Berlin)
Foto: Tagesspiegel (Auschnitt der Musterfassade der Bauakademie und Schloßkuppel
17. und 20.12 2024: Figuren aus dem 15. Jahrhundert am Molkenmarkt gefunden / Die Heiligen vom Mokenmarkt
Archäologen sind am Molkenmarkt in Berlin-Mitte erneut auf spektakuläre Funde gestoßen. Laut Landesdenkmalamt wurden dort vor einigen Tagen Jahrhunderte alte Heiligenfiguren entdeckt.
Eines der Highlights sei eine elf Zentimeter hohe Statuette der Heiligen Katharina aus weißem Ton, wie die Behörde mitteilte. Die Figur aus dem 15. Jahrhundert habe nahezu unversehrt geborgen werden können. Die Heilige Katharina sei im Spätmittelalter als Nothelferin und Schutzpatronin äußerst beliebt gewesen..........Den vollständigen Text können Sie durch Ankicken des nachfolgenden Links aufrufen (20241217). Bitte hier anklicken.
Beachten Sie auch den weiteren Artikel "Die Heioigen vom Molkenmarkt. (20241220). Bitte hier anklicken. "
16. Dezember 2024: Der Neubau eines Büroturms nahe dem Ku’damm ist vorerst gescheitert
Der Investor eines umstrittenen Bauprojekts kann dieses nicht mehr finanzieren und will das Grundstück offenbar verkaufen. Das Planungsverfahren wurde gestoppt.
Ein 59 Meter hohes Bürogebäude plante die Berliner Spree Group auf dem Gelände der Esso-Tankstelle am Rathenauplatz / Ecke Hubertusallee nahe dem westlichen Ende des Kurfürstendamms. Doch nun hat das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf das Bebauungsplanverfahren gestoppt. Baustadtrat Christoph Brzezinski (CDU) begründete dies in der jüngsten Sitzung dess BVV-Stadtentwicklungsausschusses mit den finanziellen Problemen des Investors. Aus der Immobilienbranche habe er gehört, dass das Grundstück zum Verkauf stehe..............Den vollständigen Artikel lkönmen Sie durch Anklicken des nachstweghenden Links aufrufen (20241215). Bitte hier anklicken.
13./15. Dezember 2024: A) Pressemitteilung der Bundesstiftung Bauakademie: Gründungsdirektor verlängert nict seinen um August 2025 endenden Vertrag
18. November 2024 Rückblick: Schinkels ideale Staatsarchitektur
Die Bedeutung der Bauakademie, für die Baukunst, für die Stadt / Ist ein Wiederaufbau möglich? Die Bauakademie war ein Alleingang Schinkels. So etwas hatte noch niemand gesehen, wer kannte schon englische Fabrikstädte, beispielsweise Leeds oder Manchester? Der kulturelle Nabel der Welt war Paris, wer in Preußen mitzureden hatte, kannte selbstverständlich Paris, auch Wien, vielleicht St. Petersburg, und wer sich speziell mit Kultur befaßte, auch Rom. In keiner dieser Metropolen gab es etwas Derartiges zu sehen. Schinkel war seit 1810 in der Kgl. Oberbaudeputation tätig. Diese Behörde mußte alle Bauten des Staates und alle Bauten, zu denen der Staat Geld hinzugab, kontrollieren, technisch und finanziell, und Wilhelm von Humboldt hatte, als er Minister war, dazu noch eine ästhetische Kontrolle eingeführt und Schinkel dazu angestellt.....Den vollständigen Text des Artikels könmnen Sie durch Anklicken des nachfplgenden Links aufrufen (P pdf 532FSB).
Vor 33 Jahren begannen die ersten Übelegungen zum Wiederaufbau der Bauakademie. Es dürfte sich angesichts der aktuellen verfahrenen Lage (es gibt eine Bundesstiftung zum Wiederaufbau, die aber eine Rekonstruktion gegenüber dem Mehrtheitswillen der Fachwelt und der Berliner Bürgerschaft ablehnt,) sich mit den Gedanken und Vorschlägen von Herrn Prof. Dr. Peschken auseinander zu setzen
15. November 2024: 2024 Neuer Anlauf in Berlin Ideenwettbewerb zum Tempelhofer Feld ausgelobt
Der Wettbewerb für eine mögliche Randbebauung des Tempelhofer Feldes hat begonnen. Seit gestern steht die Auslobung im Netz. Eine solche Nachricht hätte 2014 wohl kaum jemand für möglich gehalten. Vor zehn Jahren stimmten die Berliner*innen in einem Volksentscheid für den Erhalt des Tempelhofer Feldes als Freifläche – und straften damit auch die von vielen Seiten als undurchdacht kritisierten Bebauungsideen des Senats ab. Seitdem gilt das „Gesetz zum Erhalt des Tempelhofer Feldes“ (ThF-Gesetz). Es verbietet jegliche Baumaßnahmen............Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20241115). Bitte hier anklicken
11. November 2024: Bauakademie-Jahrestag
1.) Jahrestag und Rückblick / 2.) Alternatives Bauakademieprojekt? (Beitrag der Errichtungsstiftung Bajaakademie)
Vor 8 Jahren hat der Haushaltsauschuß des Bundestages am 11. November 2016 beschlossen, für die Wiedererrichtung des Gebäudes der (Schinkelschen) Bauakademie 62 Mio. Euro zur Verfügung zu stellen. Viel ist danach geschehen, aber letztlich wurde nichts umgesetzt. Ein Realisierungswettbewerb ist nach wie vor nicht in Sicht. .......Den Bericht können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20241111). Bitte her anklicken.
11. November 2024: Verlängerung der U3 zum Mexikoplatz
Der Senat will die U3 im Westen Berlins bis 2030 ausbauen. Dagegen wehrt sich nun eine Bürgerinitiative. Sie fürchtet um Bäume und um Häuser am Mexikoplatz.....Den Zeitungsartikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20241113). Bitte hier anklicken.
Wenngleich die jetzt begonnene Verlängerung der U-Bahnlinie 3 etwas umsetzt, was bereits vor Jahrzehnten begonnen wurde, so wird jetzt kräftig gestritten. Es bildete sich eine Bürgerinitiative, die aus verschiedenen Gründen das Projekt ablehnt. https://rettet-den-mexikoplatz.de/ In dem nachstehend aufgeführten Text wird wird die Bahnplanung der Vergangenheit und Zukunft dargestellt (2024113). Bitte hiie anklicken.
Historisierende Neubauten Wahrzeichen oder Attrappe (Bericht im Deutschlandradio)
11. November 2024 BZ: Wie in New York – Wegner wünscht sich mehr Hochhäuser in Berlin
Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) will hoch hinaus – mit der Hauptstadt! Er wünscht sich, dass in Berlin deutlich mehr Hochhäuser entstehen als bislang.
Seit Sonntag ist Wegner in New York City, will ab Montag amerikanische Unternehmen für Berlin begeistern und Berliner Unternehmen bei einer Expansion in den USA unterstützen.......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20241111). Bitte hier anklicken.
7. November 2024: Kuratorenführung durch die Ausstellung, 07.11.2024
Treffpunkt Führung
Treffpunkt: Mittelstreifen Unter den Linden/ Friedrichstraße, hinter dem U-Bahnausgang auf der Westseite (Richtung Brandenburger Tor)
5. November 2024: Straßenbahn über den Kurfürstendamm?
Bei der Berliner Straßenbahn sieht die Realität so aus: 2021 wurden 2,7 Kilometer neue Strecke fertig, 2023 noch einmal 2,2 Kilometer. Davor war lange Jahre Pause – und mindestens in den kommenden fünf Jahren wird nichts fertig werden. Angesichts dieser Zahlen sind die 286 Kilometer neuen Strecken, die das Bündnis „Pro Straßenbahn“ fordert, sehr mutig. Eine Vision?
Am Montag stellte das Bündnis aus 17 Partnern das Zielnetz für 2050 vor. .........Den vollständigen Artiel können Sie durch Anklicken des nachfolgencen Links aufrufen (202411045). Bitte hier anklicken
24. Oktober 2024 Warum es gut ist, historiche Gebäude zu rekonstruieren
Kopenhagen hat mit dem originalgetreuen Wiederaufbau der abgebrannten Alten Börse begonnen. Und Paris wird am 8. Dezember die rekonstruierte Kathedrale Notre-Dame wieder erönen. In beiden Fällen wurden moderne Varianten verworfen – zum Glück. Im April dieses Jahres erlebte Kopenhagen seinen Notre-Dame-Moment. Bei Renovierungsarbeiten an der Alten Börse brach ein Feuer aus, das mehr als die Hälfte der Bausubstanz zerstörte. Das Renaissance-Bauwerk mit dem berühmten Drachenturm war ein Wahrzeichen der Stadt, das für die Bewohner einen ähnlichen Rang besaß wie die Kathedrale Notre-Dame für die Pariser. ........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20241024). Bitte hier anklicken.
Anmerkung: In dem Text „warum es gut ist, historische Bauwerke zu rekonstruieren“, heißt es, „daß es nach dem Zweiten Weltkrieg für Architekten und Denkmalschützende verständlich war, daß man verlorene architektonische Wahrzeichen zurückhaben wollte, daß aber zu Beginn des 21. Jahrhunderts die Architektur auch an bedeutenden Orten nach vorne schauen müsse. Verantwortungsvolles Bauen müsse sich neuen Fragen des Zusammenlebens und der Nachhaltigkeit stellen“. Und genau das erfüllte bereits vor 190 Jahren Schinkel mit der Bauakademie. Sie war ein revolutionäres Gesamtkunstwerk, dessen Rekonstruktion auch das heute Geforderte bereits vorgab. Und es ist traurig und beschämend zugleich, daß das von den Rekonstruktionsgegnern nicht erkannt wird.
23. Oktober 2024 Neu unter Denkmalschutz: „Plattenbauten“ in der Spandauer Vorstadt
Pressemitteilung vom 21.10.2024
Eckgebäude Weinmeisterstr. 8 / Neue Schönhauser Str. 1
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Thorsten Dame
Das Landesdenkmalamt Berlin hat die in den 1980er Jahren in Plattenbauweise errichteten Wohn- und Geschäftshäuser in der Spandauer Vorstadt in Berlin-Mitte unter Denkmalschutz gestellt.
Auf der Grundlage einer Planung des ehemaligen Ostberliner Büros für Städtebau wurden zwischen 1984 und 1989 zahlreiche Baulücken in der Spandauer Vorstadt mit neuen Wohnhäusern geschlossen und damit der historische Stadtgrundriss mit seinen geschlossenen Straßenräumen in weiten Teilen wiederhergestellt. Mit Ladengeschäften und sozialen Einrichtungen in den Erdgeschossen hielten die Neubauten Angebote bereit, die der gleichzeitig stattfindenden Internationalen Bauausstellung (IBA Berlin) im damaligen Westteil der Stadt weitgehend verwehrt blieben. ...Die vollständige PM können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrunfen (20241013). Bitte hier anklicken.
7. Oktober 2024: Berliner Kurier: Vor Jahnstadion-Abriss: Auch DIESE DDR-Bauten machte man in Berlin platt
Bald ist es so weit. Am 7. Oktober, ausgerechnet am Tag der DDR-Gründung, rollen die Bagger in Prenzlauer Berg an, um das große Friedrich-Ludwig-Jahn-Stadion abzureißen. Und gleich nach der Zwangsräumung des SEZ betonte Bausenator Christian Gabler (SPD), dass auch das Sport- und Erholungszentrum an der Landsberger Allee keine Zukunft mehr haben wird. Damit reihen sich die Arena und das einstige Spaßbad des Ostens in eine lange Liste von DDR-Bauwerken ein, die im wiedervereinten Deutschland platt gemacht wurden und so nach und nach aus dem Stadtbild im Osten Berlins verschwanden. Der KURIER erinnert an sie...........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20241007). Bitte hier anklikcen.
7. Oktober 2024: Stand des Bauakademiegeschehens aus Sicht der Errichtungsstiftung Bauakademie
Die Bauakademie kann nur nach den Vorgaben Schinkels im Wege der Rekonstruktion wieder erstellt werden, zumal die Bauakademie Zukunft war, ist und bei den heutigen Anforderungen auch sein wird. Da stellt sich doch die Frage, aus welchem Grunde die Bundesstiftung Bauakademie die Bundestagsbeschlüsse, zur „Wiedererrichtung des Gebäudes der Bauakademie“, wie es auch im Bundeshaushalt verankert ist, nicht umsetzt. Unberücksichtigt wird auch ein BSBA vorliegendes Rechtsgutachten. Dort wird ausgeführt, daß „die Bundesstiftung Bauakademie stiftungsrechtlich an den von der Bundesrepublik Deutschland als Stifterin verfolgten Stiftungszweck gebunden sei. Diese Bindung der Stiftungsorgane besteht insbesondere bei der Entscheidung über die Gebäudegliederung und die Gestaltung der Fassade nach dem historischen Vorbild“. Die vollständige Fassung des Berichts können Sie durch anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240926). Bitte hier anklicken.
26. September 2024 Zum Historischen Salon der GHB (hier zur Gestaltungsverfügung hinsichtlich der Rekonstruktion der Bauakademiefassaden)
Die Bundesstiftung Bauakademie beharrt einerseits weiterhin darauf, die Bauakademie nicht zu rekonstruieren, deren Gründungspräsident setzt (Exkurs) nach wie vor auf den Realisierungswettbewerb. „Das beste Ergebnis für innen und außen und die vielfältigen Anforderungen an das Gebäude sollen gefunden werden. Die Kreativität der Architektinnen und Architekten sei gefragt, Lösungen für die komplexe Bauaufgabe zu finden“. Er sagte auch, daß „eine historische Fassade, die sich Schinkel zum Vorbild nimmt, die heutigen Anforderungen berücksichtige und an die räumlichen Bedarfe anpasse, als Wettbewerbsbeitrag willkommen sei (Quelle: Berliner Zeitung vom 5. April 2023)“. Diese „Konzession“ bleibt aber weiter im Hintergrund.
...............Den vollständigen Bericht können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240927) Bitte her anklicken.
26. September 2024: Machbarkeitsstudie zum Klimagerechten Freiraum zwischen Humboldt Forum Süd, ESMT und Musikhochschule Hanns Eisler abgeschlossen
Pressemitteilung vom 24.09.2024
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen hat gemeinsam mit der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss und dem Bezirksamt Mitte unter Einbeziehung der European School of Management and Technology (ESMT) und der Hochschule für Musik Hanns Eisler seit November 2023 eine Machbarkeitsstudie zum klimagerechten Umbau des Freiraums an der Südseite des Humboldt Forums durchgeführt. Diese wurde im September 2024 mit einem gemeinsam getragenen Ergebnis abgeschlossen.
Der Schlossplatz südlich des Humboldt Forums wird mit Bäumen und gestalteten Grünflächen aufgewertet und am historischen Standort des Neptunbrunnens eine neue Brunnenanlage errichtet. Die Machbarkeitsstudie wurde durch das Büro bbz Landschaftsarchitekten bearbeitet, das im Jahr 2012/2013 den Realisierungswettbewerb zur Freiraumgestaltung Humboldt Forum gewonnen und die nachfolgende Umsetzung begleitet hat..........Den vollständigen Text der Pressemitteilung können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (Datei 20240926). Bitte hier anklicken
24. September 2024: AIV-Schinkel-Wettbewerb 2025 „Clever aufgegleist“
Der AIV-Wettbewerb hat das Gebiet um die neue S-Bahnstrecke zwischen dem Bahnhof Südkreuz und dem Park am Gleisdreieck zum Thema. Erste Überlegungen für eine zweite Nord-Süd-Strecke der Berliner Gleichstrom-S-Bahn innerhalb der Ringbahn gehen bis weit vor den 2. Weltkrieg zurück. Aufgrund der geo- und verkehrspolitischen Entwicklungen stand das Vorhaben mehrfach vor dem Aus, bekommt nun aber neuen Schwung. Mit den Planungen zur Streckenführung der neuen S-Bahnlinie S 21 eröffnen sich im Umfeld des Parks am Gleisdreieck Bedarfe und Potenziale, das urbane System weiterzuentwickeln.....Die vollständige Unterlage können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240924) Bitte hier anklicken.
17. September 2024: Entwicklungsstadt: Experten diskutieren: Wie schafft Berlin den Wandel zur modernen Metropole?
Feierliche Eröffnung der Freiluftausstellung „Große Straßen von heute“
Neben den feierlichen Würdigungen durch Vertreter aus Politik und Wirtschaft für den AIV und seinen Vorsitzenden Tobias Nöfer, stand die Eröffnung der Freiluftausstellung „Große Straßen von heute“ im Mittelpunkt.
Diese Ausstellung, die bis zum 30. November 2024 Unter den Linden in Berlins Mitte zu sehen ist, soll einen öffentlichen Diskurs darüber anregen, wie die Stadt Berlin für zukünftige Generationen gestaltet werden kann.
Die Veränderung Berlins durch seine Straßen.........Die vollständige Information können Sie durch Anklicken des nachfolgendenLinks aufrufeb. Bitte hier anklicken (20240917)
3. September 2024: Soll man rekosntruieren
Die Information des Vereins Stadtbild Deutschland könnnen Sie nach Aufruf der Seite Ziele lesen. Bitte den nachfolgenen Links anklicken: https://www.forum-stadtbild.org/ziele.html
1. September 2024 Berliner Erklärung der baukukturell engagierten Berliner Bürgervereine einschließlich der Errichuntungsstiftung Bauakademie
Artikel von BLZ
Mitte-Fest: Berliner Erklärung von Bürgervereinen und Bürgern zum Städtebau wird unterzeichnet
Auf Initiative der Stiftung Mitte Berlin (SMB) wird während des Mitte-Festes am 30. August die Berliner Erklärung zum Städtebau von der SMB sowie weiteren Mitveranstaltern des Festes und Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Festes unterzeichnet. ...................
Das geht aus einer Pressemitteilung der Stiftung und der elf mitveranstaltenden Vereine und Initiativen hervor. Demnach verfolgen sie mit ihrem Eintreten für einen Städtebau aus parzellierten Häuserblöcken mit einzelnen darin enthaltenen Architektur-Rekonstruktionen die Intention, dass auch neue Stadträume in geschlossener Bauweise – nach dem Vorbild der gründerzeitlich geprägten Berliner Bezirke wie zum Beispiel Friedrichshain, Kreuzberg und Schöneberg – eine offene Gesellschaft beherbergen.
Die engagierten und organisierten Bürgerinnen und Bürger streben baulich gefasste öffentliche Stadträume als Lebensräume für eine offene Gesellschaft an. In den zwischen den neuen Häuserblöcken befindlichen fußgängergerechten Stadträumen sollen Menschen aus aller Welt zu Hause sein und sich begegnen – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion und ihren finanziellen Möglichkeiten..
Die Unterzeichner der Berliner Erklärung zum Städtebau verfolgen mit ihrem Eintreten für einen Städtebau aus parzellierten Häuserblöcken mit einzelnen darin enthaltenen Architektur-Rekonstruktionen die Intention, dass auch neue Stadträume in geschlossener Bauweise – nach dem Vorbild der gründerzeitlich geprägten Berliner Bezirke Friedrichshain, Kreuzberg und Schöneberg – eine offene Gesellschaft beherbergen:
Wir streben baulich gefaßte öffentliche Stadträume als Lebensräume für eine offene Gesellschaft an!
In den zwischen den neuen Häuserblöcken befindlichen fußgängergerechten Stadträumen werden Menschen aus aller Welt zu Hause sein und sich begegnen – unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion und ihren finanziellen Möglichkeiten.
27. August 2024: Molkenmarkt Senat verschiebt Planungen ins nächste Jahr
Die Pläne für das neue Quartier am Molkenmarkt in der Berliner Mitte verzögern sich weiter. Das geht aus der noch unveröffentlichten Antwort von Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt (parteilos, für SPD) auf eine schriftliche Anfrage des Grünen-Abgeordneten Julian Schwarze hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt.
Hatte Kahlfeldt noch im April gesagt, dass mindestens für einen der drei Baublöcke noch in diesem Jahr der Architekturwettbewerb ausgeschrieben werden solle, schreibt sie nun in der Antwort auf Schwarzes Frage: „Die Auslobungen der Hochbauwettbewerbe für den Block B sollen Anfang 2025 veröffentlicht werden. Nachfolgend sollen auch für die Blöcke A und C Hochbauwettbewerbe durchgeführt werden.“........................
......................Den vollständigen Artikel können Sei durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (20240827)
Foto: Ausgrabungen zur Stadtgeschichte am Berliner Molkenmarkt. Foto: Anna Schimitat
25. August 2024: TAZ: :Molkenmarkt alias Gezi-Park
BERLIN taz | Noch tobt sich die Archäologie am Molkenmarkt in Mitte aus. Der Platz ist der älteste in Berlin, bei den weiterhin andauernden Ausgrabungen ist man bereits auf allerlei historische Artefakte gestoßen. Die Ausgrabungen sind aber freilich nur die Vorstufe zu dem, was seit einer ganzen Weile als Projekt Wiederbelebung Molkenmarkt vorangetrieben wird. Das Quartier zwischen dem Nikolaiviertel und der Shopping-Mall Alexa soll bald völlig neu gestaltet werden. Zumindest anteilig sollen bezahlbare Wohnungen entstehen, außerdem Raum für Kultur. Angestrebt wird ein Baubeginn im Jahr 2026.
Nachdem Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt vor zwei Jahren ein Bürgerbeteiligungsverfahren zur Neugestaltung des Molkenmarkts erfolglos abgebrochen hatte, sind viele, die sich für den Platz interessieren, besorgt........ ..................Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (20240826)
26. August 2024: Stadtexperte: „Der Senat ist mit der Neugestaltung der Alten Mitte überfordert“
Benedikt Goebel, Vorstand der Stiftung Mitte Berlin, kritisiert die Senatsplanungen für das Stadtzentrum als falsch und lädt im Interview zur Debatte beim Mitte-Fest.
Der Altstadt-Spezialist Dr. Benedikt Goebel ist Vorstand der Stiftung Mitte Berlin, die vor zwei Jahren von der Unternehmerin und Autorin Marie-Luise Schwarz-Schilling gegründet wurde. Die Stiftung setzt sich ein für ein dichtes Stadtquartier mit attraktiven Straßen und Plätzen. Die Alte Mitte soll nicht mehr ein bloßes Nebeneinander von Verkehrs- und Freiflächen sein, sondern ein Ort werden, an dem sich ganz Berlin trifft und begegnet. Benedikt Goebel wünscht sich ein Zentrum nicht nur für Anwohner, sondern für alle Berliner. In diesem Sinne lädt die Stiftung zusammen mit mehreren Bürgervereinen zum Mitte-Fest 2024 am kommenden Wochenende im Klosterviertel ein............Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen, Bitte hier anklicken (20240826).
20. August 2024: Berliner Centre Pompidou im ICC
Die Zukunft des brachliegenden International Congress Centers (ICC) in Charlottenburg ist ungewiss. Nun hat Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey (SPD) ihre Wünsche für den Umbau des Messegeländes geäußert. In der „RBB Abendschau“ sprach sie am Sonntagabend von einem „Berliner Centre Pompidou“ im Berliner Westen.. ...Den vollständigen Text des Beitrag können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen, Bitte hier anklicken (20240820) Siehe auch Eintrag vom 27. September 2023 auf dieser Seite und vom 25. Januar 2024 auf der Seite Veranstaltungen (bitte anklicken)
5. / 6./ 8. /9. August 2024: Tsp Skurriles Jubiläum Warum die S-Bahn 21 Jahre zu spät feiert / Die S-Bahn im Kalten Krieg Propaganda auf Schienen / Wie die S-Bahn ihren 100. Geburtstag verschenkt /
5. August 2024:
Die Dampflok musste weg. Das war schon um die Jahrhundertwende klar. Seit der Reichsgründung 1871 war Berlin explosionsartig zur größten Industriestadt Europas gewachsen. Mit Dampfloks konnte die Metropole nicht länger leben, und vor allem nicht länger atmen. Die Umweltbelastung durch Qualm und Ruß können wir uns heute gar nicht mehr vorstellen. Die Straßenbahn fuhr schon elektrisch, die Hochbahn war 1902 so gestartet. Wieso nicht auch die S-Bahn?
Nach einigen Versuchen auf der Wannseebahn wurde im Juni 1903 die erste Strecke auf Gleichstrom umgestellt. Ab Juli 1903 fuhren die Züge im noch heute üblichen Zehn-Minuten-Takt vom Potsdamer Bahnhof in Berlin nach Groß-Lichterfelde Ost. Das funktionierte stabil und erfolgreich.
Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufeb, Bitte gier anklicken (20240805)
6. August 2024
Monate vor dem Mauerbau warben auf dem Askanischen Platz gleich zwei Bären um Aufmerksamkeit. Vor dem Hintergrund des Gebäudes, in dem heute der Tagesspiegel sitzt, warnte ein Schild, hier sei der „letzte S-Bahnhof im Westsektor in Richtung Potsdamer Platz“. Dazu war das Stadtwappen abgebildet, halb zur Seite gekippt, mit einem darin tanzenden Berliner Bären. Im Treppenabgang dagegen wurde für ein im Osten der Stadt gebrautes Bier geworben, wiederum mit Berlins Wappentier, das sich gerade eine Molle hinter die Binde goss. Zwei Bären, die konkurrierende politische Systeme vertraten, versammelt um die zu den Bahnsteigen der Station Anhalter Bahnhof führende Treppe – ein für die Situation der S-Bahn im damals noch nicht ganz geteilten, doch bereits aufgeteilten Berlin symbolkräftiges Bild. Darin spiegel sich die sehr spezielle Rolle, die die S-Bahn im Kalten Krieg einnahm.
Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenen Links aufrufen. Bitte hier anklicken (202407)
8. August 2024
Die S-Bahn wird 100 Jahre alt. Viel zu spüren ist davon nicht. Es gibt ein paar Sonderfahrten, organisiert von einem privaten Verein. Die Senatskanzlei spendierte die Millionen, um einen historischen Zug aufzuarbeiten und die heute erforderliche Sicherungstechnik einzubauen. .........................Zum 75. Geburtstag sahen Zehntausende Berliner sich am Olympiastadion Dutzende alte und neue Züge an. Wer heute durch das 32-seitige Programmheft („Schutzgebühr 3 DM“) blättert, wird wehmütig. Was hatte die Bahn nicht alles auf die Beine gestellt, mehrere deutsche Städte schickten ihre S-Bahnen extra nach Berlin...............................25 Jahre später, zum richtig runden Jubiläum, fällt die Parade aus. Woran liegt das? Diese Frage ist leicht beantwortet. Die Krise von 2009 wirkt nach.........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (2024ß6ß6)
9. August 2024
Ausgebremst So wirkt die S-Bahn-Krise bis heute Alles war gut. Sogar die Queen nahm die S-Bahn. Bei ihrem vierten Besuch in Berlin 2004 reiste die britische Königin mit dem „Panoramazug“ nach Potsdam. Der Zug machte etwas her, die Fotografen waren begeistert, die Monarchin lächelte. Die S-Bahn warb anschließend: „Fahren wie die Queen.“ Das ist lange her. Fünf Jahre später: Am 1. Mai 2009 entgleistin Kaulsdorf ein Zug. Das interessierte die Öffentlichkeit an diesem Tag nicht: In Kreuzberg randalierten Linksextremisten, schlimmer als in den Jahren zuvor..........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklikchen (2ß24ß89ßa).
9. August 2024 Umjubelter Sonderzug pendelt zwischen Berlin und Bernau Die Fotografen standen überall, auf den Bahnsteigen, an den Gleisen, auf Brücken. Das Interesse war riesig, als am Donnerstagnachmittag der Jubiläumszug „100 Jahre S-Bahn“ von Berlin nach Bernau fuhr. Am 8. August 1924 war auf dieser Strecke der erste elektrische Zug gestartet, es war die Geburtsstunde der modernen Bahn. Mit an Bord Finanzsenator Evers, der das Jubiläum mit gut drei Millionen Euro Fördermitteln erst möglich machte. Finanziert wurde damit vor allem der Einbau des mittlerweile vorgeschriebenen Zugbeeinflussungssystems. Es wurde das Unmögliche möglich gemacht“, lobte Robin Gottschlag der Vorsitzende des Vereins. Letztlich sei die Genehmigung erst am Montag schriftlich eingetroffen, allen sei ein Stein vom Herzen gefallen... Den vollständigen _Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (20248009b),
3. August 2024: Ausgrabungen am Molkenmarkt Die Wahrheit liegt in der Grube
Der Mensch war schon im Mittelalter ein Schussel. Nicht selten entfielen ihm wichtige Dinge. Heute fällt einem das Handy ins Klo, um 1400 fiel einem unserer Vorfahren ein kostbarer Goldring mit Karfunkelstein in den Brunnen. 2023 wurde er auf dem Molkenmarkt in Mitte gefunden. Auch komplette Schöpfkrüge überdauerten die Jahrhunderte am Brunnengrund.
Die Wahrheit liegt allemal unten, denn eine Müllabfuhr gab es seinerzeit auch nicht. Weshalb die Leute– nein, nicht im Dreck lebten, sondern selbigen in die Tiefe entsorgten. Brunnenschächte und Latrinen wurden zu Abfallgruben umfunktioniert, sie sind wahre Schatzkisten für die Archäologen, ebenso die Keller abgebrannter oder eingestürzter Häuser. Mit der Zeit rutscht einfach alles nach unten..........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklickem des nachfolgenden Links aufrufen (202408703)
2. August 2024: FRANKFURTER ALLEE: BÜRO-NEUBAU MIT ZIEGELVERKLEIDUNG FERTIGGESTELLT
20240801 Entwicklungsstadt Berlin:An der Frankfurter Allee in Berlin-Lichtenberg ist ein verklinkerter Büroneubau nach Plänen des Büros Tchoban Voss Architekten fertiggestellt worden. Mit dem sachlichen Bürogebäude wird eine städtebauliche Lücke an der zentralen Verkehrstrasse unweit der Lichtenberger Brücke geschlossen.............................
Aus gestalterischen Gründen wurden die Fassaden des Gebäudes bereichsweise unterschiedlich ausgebildet. Straßenseitig wurde für die Fassade eine Konstruktion mit Wärmedämmung, Klinkern und großzügigen Fensterelementen gewählt.
Ziegel wird hier bewußt als nachhaltige Baumaterial genutzt. Damit wird u.a. die Affassung der Bundesstiftung Bauakademie, daß es sich bei diesem Material um ein umweltfeindliches Baumaterial handelt, widerlegt.
29. Juli 2024: Tagesspiegel: Neubau ist nicht alles TU-Studierende kämpfen gegen den Abriss-Trend
Foto: Tagesspiegel / Lena Löhnert
Das braunrote Haus der Gesundheit in Hellersdorf, das seit 2014 leersteht, und das Verwaltungsgebäude an der Urania 4–10, ein Stahlbeton-Klotz am Rand von Tiergarten, haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind mit ihrer klobigen Gestalt erkennbar als Nachkriegsarchitektur der 60er und 70er. Und: Und wegen hoher Sanierungskosten stehen sie jahrelang leer, verrotten oder werden abgerissen........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Linls aufrufen. Bitte hier anklicken (20240728)
29. Juli 2024: Tagesspiegel: Kranzler Eck Kaffeehaus soll bis 2026 umgebaut sein
Foto: Tsp / IMAGO/mix1press
Das Kranzler Eck an der Ecke Ku’damm / Joachimsthaler Straße steht vor einer umfassenden Neugestaltung. Nach Plänen des New Yorker Architekturbüros HWKN soll das Gebäudeensemble zur Kreuzung hin geöffnet werden. In Zukunft sollen die Balkone wieder für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Außerdem sollen die Dachflächen genutzt werden.........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier ankilchen (20240729).
19. Juli 2024: MAMMUTPROJEKT: DIE REAKTIVIERUNG DER HISTORISCHEN SIEMENSBAHN
Ab 2029 sollen wieder S-Bahnzüge zwischen den Bahnhöfen Jungfernheide und Gartenstadt in Berlin-Spandau verkehren. Die Reaktivierung der historischen Siemensbahn-Trasse gehört zu den aufwendigsten und spannendsten Infrastrukturprojekten der Hauptstadt – und wird nicht billig.. Den volsltändigen Artikel können Sie durch Anlicken des nachfolgenden Linsk aufrufen. Bitte hier anklicken (20140719)
10. Juli 2024: Die tote Mitte wiederbeleben
Der Molkenmarkt entstehe zwar an einem geografisch zentralen Ort. Attraktive Anlaufpunkte seien trotzdem weit entfernt, befürchten Stadtplaner.Einen „toten Ort“ nennt ihn Georg Raiser von der Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) am Montagnachmittag in der Sitzung des Baukollegiums. Das Gremium berät die Senatsverwaltung in städtebaulichen Fragen. Es soll dabei helfen, aus dem toten Ort Anfang des kommenden Jahrzehnts ein gemischtes Stadtquartier entstehen zu lassen. Raiser mahnt, nicht zu unterschätzen, wie groß am Ende die Herausforderung sein wird, den Ort mit Leben zu füllen......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hgier anklicken (20240710).
9. Juli 2024: Morgenpost: Detaillierte Vorgaben für Neugestaltung des Molkenmarktes
Abbildung: Molkenmarkt: Tagesspiegel 2023
Blick auf die Baustelle am Molkenmarkt im August 2023. Das Büro Mäckler Architekten ist mit der Erarbeitung eines „Gestaltungshandbuchs“ für die künftige Bebauung beauftragt.
Der Molkenmarkt in Berlin-Mitte gilt als ältester Platz der Stadt - doch davon ist nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges und dem autogerechten Stadtumbau zu DDR-Zeiten, kaum etwas zu sehen. Kurz nach der Wiedervereinigung setzte die Diskussion darüber ein, wie Berlins Gründungsort „reurbanisiert“ werden kann. Mit dem inzwischen erreichten Planungsstand und der Frage, wie es dort weitergeht, beschäftigte sich am Montag das Berliner Baukollegium...........................Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (20240709)
5. Juli 2024: Entwicklungsstadt Berlin: 2024 Start der grünen Umgestaltung des Rathausforums
Ab Winter 2024 soll es endlich losgehen mit dem geplanten Umbau des “Rathausforums” in Berlins historischer Mitte. Rund 34 Millionen Euro investiert das Land Berlin in das ökologisch und nachhaltig ausgerichtete Bauvorhaben, bei dem viele neue Grünflächen und sogar eine Freitreppe mit Brunnen an der Spree entstehen sollen. .......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrunfen. Bitte hier anklicken (20240705)
17. Juni 2024: Bauakademie-Journal
Im Bauakadmeie-Journal der Errichtungsstifutng Bauakademie wird einserseits über das aktuelle Bauakademiegeschehen berichtet wie auch über die Historie. Die 99. Ausgabe können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen. Bitte hir anklicken (Pa pdf 1000a)
14. Juni 2024: Der Berliner Senat hat ein Büro mit der Gestaltung des Molkenmarkts beaufragt
Chef-Gestalter der Frankfurter „neuen Altstadt“ Er soll auch das Berliner Molkenmarkt-Quartier entwerfen.
Wie das neue Molkenmarkt-Quartier direkt hinter dem Roten Rathaus aussehen soll, ist seit langem umstriten: Die einen wünschen sich, dass hier möglichst kleinteilige Häuser entstehen, damit das Viertel eine historische Anmutung erhält. Die anderen häten lieber ein sozial-ökologisches Modellquartier mit viel Grün und einem Schwerpunkt auf bezahlbarem Wohnraum. Nun hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung ein Architektenteam ausgewählt, das viele dieser Fragen klären soll: Es ist das Frankfurter Architekturbüro Mäckler Architekten. Das Büro soll in den nächsten Monaten das sogenannte Gestaltungshandbuch Berlin Berliner Wirtschaft Chef-Gestalter der Frankfurter „neuen Altstadt“: Er soll auch das Berliner Molkenmarkt-Quartier entwerfen....Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfokgenden Links aufruifen. Bitte hier anklicken (20240614.)
30. Mai 2024: Pressemitteilung der Allianz baukulturell engagierter Berliner Bürgervereine
Basis für die Pressemitteilung ist ein Artikel in der Berliner Zeitung vom 23. Mai 2024: https://www.errichtungsstiftung-bauakademie.de/presseveroeffentlichungen.htmlEine Fassadenseite modern? Kompromissvorschlag zum Wiederaufbau der Bauakademie 23. Mai 2024: Eine Fassadenseite modern? Kompromissvorschlag zum Wiederaufbau der Bauakademie
Nur die vollständige Rekonstruktion der Bauakademie wird zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen.
Die Gleichartigkeit aller vier Seiten des historischen Bauakademiegebäudes ist zentraler Bestandteil seines architektonischen Konzepts. Sie darf keinesfalls einem politischen Kompromiss zum Opfer fallen.
Auch sind eine vollständige Rekonstruktion und die Gewährleistung von Barrierefreiheit kein Widerspruch.
In einem Antrag an das Abgeordnetenhaus machen die Berliner Koalitionsparteien CDU und SPD den Vorschlag, dass beim Wiederaufbau des Bauakademiegebäudes drei Seiten die historischen Fassaden wiedererhalten sollen, die vierte Seite jedoch „für zeitgemäße Anforderungen, wie vor allem die eines behindertengerechten Zugangs und einer Beleuchtung“ geöffnet werden könne. Außerdem wird gefordert, dass sich das Innere an der geplanten Nutzung orientieren solle.
Als Ainkaufs. und Gastronomie hat die Innenstadt asugedient. Laßt sie uns neu erfinden. Den Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgednen Links aufrufen. Bitte hir anklikceb (20240520)
20. Mai 2024: Deutschlandfunk: Stadtplaner Christoph Mäckler verlangt Umdenken in der Stadtplanung
Der Frankfurter Architekt Christoph Mäckler hat für einen Kurswechsel bei der Entwicklung von Innenstädten geworben.
Bei dem Begriff Innenstadt gehe man meist vom Shopping aus, sagte Mäckler im Deutschlandfunk, aber diese Monofunktionalität sei nicht richtig. Man müsse dahin zurück, wieder normale Stadtstraßen zu bauen, in denen gewohnt und gearbeitet werde. Dazu brauche es Kleinteiligkeit, also keine riesigen Kaufhäuser, sondern kleinere Läden. Dies wiederum setze einen vernünftigen Straßenverkehr voraus, zu dem Fahrrad und öffentlicher Nahverkehr, aber auch das Auto gehörten.
Mäckler warnte vor einer Verkehrswende, die nur noch auf Fußgänger und Radfahrer setzt. In den 1970er Jahren habe man die Ideologie einer verkehrsgerechten Stadt verfolgt. Jetzt dürfe man nicht den gleichen Blödsinn in die andere Richtung machen.
Mäckler hat unter anderem mehrere Hochhäuser in seiner Heimatstadt Frankfurt am Main entworfen. 2008 gründete er das Deutsche Institut für Stadtbaukunst.
Diese Nachricht wurde am 20.05.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
18. Mai 2024 rbb-Interview: Irgendwie spürt man, dass das Fake-Architektur ist
Mit der Ausstellung über den Palast der Republik im Humboldt-Forum kommt wieder die Frage auf: Werden Städte schöner, wenn zerstörte Gebäude wieder aufgebaut werden? Architekturkritiker Falk Jaeger sagt: Konzentrieren wir uns auf die Gegenwart.
rbb|24: Das Humboldt-Forum und der Palast der Republik in Berlin-Mitte erhitzen bis heute die Gemüter. In Potsdam ist es der Wiederaufbau der Garnisonskirche. In Frankfurt am Main die Rekonstruktion der Altstadt. Es scheint, es gäbe eine Seite, die einen Teil der Vergangenheit architektonisch zurückholen will, während die andere Seite andere Pläne hat. Warum wird da so erbittert gestritten?
Falk Jaeger: Es wird gestritten, weil die moderne und heutige Architektur in ihrer Bildhaftigkeit an die historische Architektur nicht heranreicht. Das ist aber eigentlich eine Scheindiskussion, denn es gibt ja Möglichkeiten, auch mit moderner Architektur abwechslungsreiche Quartiere zu gestalten, die dem Auge etwas zum Sehen bieten. So hätten Menschen eine Möglichkeit, sich mit dieser Architektur zu identifizieren, weil sie etwas Besonderes, Wiedererkennbares ist.
Stiftung Humboldt-Forum widerspricht Philipp Oswalt: „Zutiefst unangemessen und unwahr“
Die Behauptung, Rechte hätten Einfluss auf das Stadtschloss gehabt, sei falsch – wehren sich die Stiftung Humboldt-Forum und Architekt Franco Stella in einem Gastbeitrag.
Mit schweren Vorwürfen hat der Architekt Philipp Oswalt die Stiftung Humboldt-Forum konfrontiert und ihr vorgeworfen, Nebelkerzen zu zünden und zu lügen. Oswalt, seit jeher Gegner des neu gebauten Berliner Stadtschlosses, kritisiert in seinem neuen Buch „Bauen am nationalen Haus“ die Intransparenz hinsichtlich der Spender. Nun wehren sich Hartmut Dorgerloh, der Präsident der Stiftung Humbold-Forum, und Stadtschloss-Architekt Franco Stella und widersprechen in einem Exklusivbeitrag für die Berliner Zeitung vehement. ...........................Der Architekt Philipp Oswalt behauptet in einem Interview mit der Berliner Zeitung, rechtslastige Spender:innen hätten Einfluss auf die Rekonstruktion der Fassade des Berliner Schlosses genommen, und die Stiftung Humboldt-Forum im Berliner Schloss würde diesen Einfluss vertuschen und sogar lügen. Die Rekonstruktion, so Oswalt, sei „etwas merklich anderes als das, was die Expertenkommission empfohlen und was der Bundestag 2002 beschlossen hat“. Als Vorstandsvorsitzender der Stiftung Humboldt-Forum im Berliner Schloss und als Architekt, der für den Bau verantwortlich war, widersprechen wir dieser Darstellung mit allem Nachdruck. Philipp Oswalt wiederholt seine Behauptungen zu vielen Anlässen. Dadurch werden sie nicht wahrer.
Schicksal der Galeries Lafayette Berlin muss sich entscheiden
Dass das Lafayette an der Friedrichstraße in diesem Jahr geschlossen werden soll, wurde schon vor mehr als zwei Jahren von der französischen Geschäftsführung angekündigt. Jetzt zog sie nach Medienmeldungen den Termin in den Sommer vor. Offenbar laufen die Geschäfte derart schlecht, dass nicht einmal der spätsommerliche Touristenboom zur Fußballeuropameisterschaft abgewartet werden soll.
Die vorgezogene Schließung kommt mitten in die seit Monaten laufenden Gespräche der Senatskulturverwaltung mit dem Eigentümer Tishman Speyer, wie das Gebäude für die Zwecke der Zentral- und Landesbibliothek (ZLB) erworben oder angemietet werden kann. Kultursenator Joe Chialo bestätigte dem Tagesspiegel gegenüber, wenn die ZLB-Idee nicht klappe, plane der Hauseigentümer den Umbau für eine Büronutzung............Den vollstäbndigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgernen Links aufrufen. (20240411). Bitte hier anklicken.
Stammbahn: Das sind die neuen Stationen und Verbindungen für Berlin
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Foto: Vom S-Bahnsteig in Zehlendorf fällt der Blick auf den alten Bahnsteig an der Stammbahn. Bis 1980 pendelte zwischen Zehlendorf und Düppel eine S-Bahn – meist leer. Sie endete an der DDR-Grenze. Thilo Rückeis/imago
Die erste Schienenstrecke Preußens wird reaktiviert. Möglich, dass auch Güterzüge durch Steglitz und Schöneberg fahren. Ein Update zu dem Großprojekt.
Berlin bekommt sieben neue Bahnhöfe – und neue, schnelle Zugverbindungen. Die Reaktivierung der ersten Schienenstrecke dieser Region wird vorbereitet. Die brachliegende Stammbahn soll 200 Jahre nach ihrer Fertigstellung wieder in Betrieb gehen, bekräftigte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Nun ist Zeit für ein Update, wie die zweite Trasse zwischen Berlin und Potsdam aussehen wird, wie oft und wohin Züge fahren werden. Die Überlastung einer benachbarten Strecke stellt die Planer des Regionalzugverkehrs vor Probleme – dort ist kaum noch Platz. Dass auf der neuen alten Stammbahn auch Güterzüge rollen, könne „nicht ausgeschlossen werden“, hieß es.
„Es geht voran“, stellt die „Bürgerinitiative Stammbahn“ aus Kleinmachnow fest. Noch beherrschen rostige Schienen das Bild, sprießen junge, aber auch schon ziemlich alte Bäume und Büsche zwischen bröckelnden Holzschwellen. In einigen Jahren, so hoffen die Planer, wird die Trasse eine einzige große Baustelle sein – sicher nicht zur Freude der Anwohner, die zum Beispiel in Schöneberg einen langen Grünzug verlieren werden.
INTERNATIONALE BAUAUSSTELLUNG IM METROPOLRAUM BERLIN AB 2034 GEPLANT
Der Berliner Senat möchte Mitte der 2030er Jahre eine Internationale Bauausstellung in der Metropolregion Berlin Brandenburg durchführen. Die Vorbereitungen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für dieses Großprojekt haben mittlerweile begonnen. Bereits 1957 und 1987 hat es in (West-)Berlin eine IBA gegeben...Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240327). Bitte hier anklicken.
Rekonstruktion: Sind schöne Gebäude rechts? Oder auch nicht: 4 Beiträge
3) Der Bauch von Frankfurt in neuem Gewand. (neue Frankfurter Altstadt)
Die offizielle Eröffnung des Viertels war im September geplant; dann wird man dort, wo das Technische Rathaus stand, fünfzehn rekonstruierte historische Häuser und zwanzig Neubauten im Altstadtstil besichtigen können. Aber in Frankfurt tobt der Wahlkampf, und man kann es als symbolischen Akt lesen, dass der auf Wiederwahl hoffende Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann jetzt für einen Tag den Bauzaun beiseite schieben ließ und publikumswirksam über den Krönungsweg schritt, um seinen Untertanen zu zeigen, wie das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Dom-Römer-Areal als 200 Millionen Euro teure Rekonstruktion wiederaufersteht. Aber tut es das? Rekonstruktionen sind immer gebaute Illusionen, die mehr über ihre Zeit, ihre politischen Hoffnungen und ökonomischen Zwänge, verraten als über das Rekonstruierte selbst…… (Text-Auszug: : Frankfurter allgemeine Zeitung, 12. Februar 2018, Niklas Maak: Den vollständigen Text können Sie durch Aufruf der beigefügten Datei aufrufen (Z pdf 503E. Bitte hier anklicken.
4)Der Geist in der Fassade, Historismus im Städtebau: Aber Pehnt lässt auch einzelne, vorbildliche Rekonstruktionen gelten. Die Alte Waage in Braunschweig, das Hildesheimer Knochenhaueramtshaus, die Frauenkirche in Dresden sieh er als Beispiele für Nachbildungen, in denen sich Detailtreue mit Geschichtsbewusstsein verbindet. ........................Diesem post- oder auch hochmodernen Wirrwarr vorallem sucht die Lust an historischen -Fassaden zu entkommen. Dass er die Realität von einst nicht zurückbringt, ist auch dem Historismus klar. Es ist seine eigene Realität, die er geschichtlich im Gestern verankern will. Deshalb kann man Pehnts mahnenden Hinweis. mit dem Replikenwesen gehe die Lust am Abriss Hand in Hand, gar nicht ernst genug nehmen. Wer das Berliner Schloss will, kann nicht die Staatsoper nebenan enthistorisieren. Auch das ist eine Lehre der Geschichte. Den vollständigem Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (P pdf 991). Bittrer hier anklicken.
20. März 2024: KONZEPT FÜR BERLINS MITTE: WENIGER VERKEHR, MEHR URBANITÄT
19. März 2024: Berlin das moderne Rom Eine Stadt als Mythos
Drei Worte zitierte US-Präsident John F. Kennedy auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges in seiner berühmten Berlin-Rede am 26. Juni 1963: „Two thousand years ago the proudest boast was: ‚civis romanus sum‘. Today, in the world of freedom, the proudest boast is: ‚Ich bin ein Berliner.‘“
Die klamme Hauptstadt klammert sich an ihre Geschichte
Indem er das stolze lateinische Bekenntnis römischer Bürger in Erinnerung rief, verglich Kennedy West-Berlin mit dem antiken Rom. So wie einst das römische Bürgerrecht Freiheit versprochen habe, seien nun alle freien Menschen Bürger von Berlin. Für die schätzungsweise 200.000 West-Berliner, die sich vor dem Rathaus Schöneberg versammelt hatten, waren seine Worte ein wichtiges Zeichen der Solidarität. Für sie hatte sich Kennedy nicht etwa zum Pfannkuchen erklärt, wie im Westen Deutschlands bisweilen gewitzelt wurde.
Vielmehr erntete der US-Präsident einen unbeschreiblichen Jubel, denn zwei Jahre nach dem Mauerbau, auf den die USA weitgehend passiv reagiert hatten, war er endlich nach Berlin gekommen. An einem symbolträchtigen Ort beteuerte Kennedy den Beistand der amerikanischen Schutzmacht und sprach West-Berlin eine Bestandsgarantie aus. Er beschrieb die eingemauerte Teilstadt als Stadt der Freiheit und kleidete seine Aussage in einen historischen Vergleich. Schon Kennedy erklärte Berlin also zum „Rom der Zeitgeschichte“.
Ein halbes Jahrhundert nach Kennedys Berlin-Rede eröffnete der ehemalige Berliner Kulturstaatssekretär André Schmitz im Herbst 2010 den 28. Deutschen Historikertag an der Humboldt-Universität zu Berlin. In seinem Grußwort bezeichnete er Berlin als das „Rom der Zeitgeschichte“ und unterstrich damit vor der versammelten Geschichtswissenschaft die historische Bedeutung der Hauptstadt.
4. März 2024: FAZ: Das Zentrum Berlin bleibt eine Leerstelle
Als Hauptstadt der Bundesrepublik steht Berlin dafür, dass die Teilung des Landes und der Stadt selbst überwunden wurden. Aber die andauernde Debatte über die Funktion und Gestaltung der Leerräume des historischen Stadtzentrums verweist auf die Schwierigkeiten bei der Suche nach dem verlorenen Ganzen der Stadt. Die Auseinandersetzungen über die Bebauung des Molkenmarktes – immerhin des ältesten Platzes Berlins –, das Ausklammern der Quartiere rund um St. Marien und der Umgang mit dem einstigen Heilig-Geist-Viertel als bürgerliches Gegenüber des Stadtschlosses, das von 1986 an von der DDR zur Grünfläche namens Marx-Engels-Forum umgebaut wurde, werden provinziell und mit parteipolitischer Färbung geführt.
Der Unterschied zu den leidenschaftlichen Debatten, die nach der Entscheidung vom Juni 1991 über den künftigen Sitz von Bundestag und Bundesregierung geführt wurden, ist überdeutlich. Unmittelbar nach der knappen Entscheidung gegen Bonn und für Berlin folgte eine Art architekturpolitischer Vergangenheitsbewältigung im Umgang mit den Bauten aus der NS-Diktatur. Gefragt wurde etwa, ob und, falls ja, wie es möglich sei, im Gebäude des NS-Reichsluftfahrtministeriums demokratisch legitimierte Finanzpolitik zu gestalten.
Debatte über Reurbanisierung fehlt.......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240304). Bitte hier anklicken.
3. März 2024: Berlin wächst in die Höhe
Alle Jahre wieder wird in Berlin die Hochhausfrage gestellt. Zuletzt wurde für die City West gar ein 300 Meter hohes Hochhaus, eine „vertikale Stadt“, vorgeschlagen, die Fraktion der CDU empfahl nach einer Klausur in Warschau, die Innenentwicklung Berlins mit „Wolkenkratzern“ zu stärken, die Fraktion der Grünen bringt eine pauschale Anhebung der „Berliner Traufhöhe“ um drei Geschosse auf 30 Meter ins Spiel.
Es gibt aber auch konkrete Projektentwicklungen, so an der Jannowitzbrücke unweit des Fernsehturms. Das hier vom Immobilienentwickler HB REAVIS geplante Hochhaus wird nach dem im Februar 2020 vom Berliner Senat beschlossenen Haushausleitbild geplant.
Nach diesem Hochhausleitbild wird in einem Phasenmodell geprüft, ob erstens ein (beliebiger) Standort für eine Hochhausidee geeignet ist, formuliert zweitens Anforderungen, um auf die direkte Umgebung angemessen zu reagieren und stellt drittens Anforderungen an Erdgeschoss und oberstes Geschoss, bei Häusern über 60 Metern an eine gemischte Nutzung. Das Durchlaufen der Planungsphasen sichert gleichzeitig die auf Partizipation der Öffentlichkeit und architektonische Gestaltung gewünschte Prozessqualität......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240303). Bitte hier anklicken-(noch nicht aufrufbar)
1. März 2024: „Niemandem ist geholfen, wenn ganze Siedlungen im Stil von Notunterkünften entstehen“
Herr Sauerbruch, Frau Hartmann, die Bundesregierung hat ihr eigenes Ziel, 400.000 neue Wohnungen jährlich zu bauen, wiederholt verfehlt.Nun soll das erreicht werden durch eine Änderung im Baugesetzbuch. Ganze Stadtteile will Kanzler Olaf Scholz kurzfristig errichten – ohne langwierige Bebauungsplanverfahren. Warum wollen Sie als Architekten das verhindern? SAUERBRUCH: Scholz hat gesagt, wir sollten Großsiedlungen auf der grünen Wiese bauen wie in den 1970er Jahren. Ich weiß nicht, ob er das ernst gemeint hat. Da stehen mir als Architekt die Haare zu Berge.
Seit 40 Jahren werden uns die Probleme vorgeworfen, die Architekten durch den Bau von Stadtteilen wie etwa dem Märkischen Viertel und Marzahn, Neuperlach oder Halle-Neustadt schufen. Wir haben daraus viel gelernt. Die abgeleiteten Planungsprozesse und -prinzipien will die Regierung ...........Das vollständige Interview können Sie durch Anklicken des nachfolgenen Links aufrufen (20240310). Bitte hier anklicken. (noch nicht auftufbar)
29. Februar 2024: Pläne für den Teufelsberg
Endlich geschieht viel in der früheren Spionagestation der Amerikaner und Briten auf dem Teufelsberg. Jahrzehntelang waren reihenweise Bauprojekte und Nutzungsideen gescheitert. Doch diesmal stehen die Chancen nach einem Eigentümerwechsel gut.
Bald soll es einen Wissenschaftscampus, ein Café, Räume für Tagungen und Feiern, noch mehr Flächen für Street-Art und eine Ausstellung über den Berg geben. Hinzu kommt ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm. Beispielsweise wird im März das Festival „Power of Female Art“ gefeiert. „Wir denken groß“, sagt der neue Geschäftsführer, Joachim Meier. Gemeinsam mit Generalmanager Julian Baer und Marketingchefin Maria Termoth will Meier den Teufelsberg wiederbeleben. Seine Worte sind aber nicht baulich gemeint. Denn seit 2018 stehen die Reste der Abhörstation unter Denkmalschutz. Zusätzlich hat der Senat den Teufelsberg zum Naturschutzgebiet erklärt. Neubauten sind nicht mehr erlaubt. Aber die Ruinen bieten zahlreiche Möglichkeiten. Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf bearbeitet zurzeit drei Umbauanträge. Mit der Genehmigung rechnet Meier in etwa einem Monat. Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken. des nachfolgenden Links aufrufen (20240229) Bitte hier anklicken.
26. Februar 2024: Barocke Rekonstruktion aus Holz
Mitten in Berlins Regierungsviertel, umgeben von Büro- und Geschäftshäusern, liegt das barocke Ensemble des Schleiermacherhauses. Von den einst drei Pfarrhäusern sind nur noch zwei übrig, die zu den letzten erhaltenen Wohnhäusern der historischen Friedrichstadt gehören. Derzeit wird das dritte Gebäude wiederaufgebaut. Das Besondere: Das Haus wird in seiner barocken Erscheinung rekonstruiert – jedoch in Holzbauweise. BauNetz hat die Baustelle besucht........Den vollständigen Bericht können Sie durch Anklicken des nachstehende Links aufrufen (20240224). Bitte hier anklicken.
25. Februar 2024: Fortschritt durch Nachhaltigkeit: Neue Empfangshalle für das Tecnikmuseum
Fachwerk für die Technik Das Deutsche Technikmuseum in Berlin bekommt ein neues Empfangsgebäude. Der Entwurf des österreichischen Architekturbüros Innauer Matt zeigt mit seinem imposanten Fachwerkdach, dass der Holzbau heute vor allem eines verkörpert: Fortschritt durch Nachhaltigkeit. Der Anhalter Bahnhof in Berlin Kreuzberg war einst das Tor zur Welt, als das imposante Bauwerk 1880 eröffnet wurde. Von hier fuhren Züge in das Herzogtum Anhalt – daher der Name – und später dann bis nach Rom, Athen und zum Bosporus. Hier befand sich zudem der größte Warenumschlagplatz der Stadt. Alles, von Milch und Fleisch bis hin zu Stahl und Postpaketen, kam über den „Anhalter“ nach Berlin. Im Zweiten Weltkrieg wurde ein großer Teil der Gebäude zerstört und schließlich verlor er – wie so viele Bahnhöfe aus der Pionierzeit der industriellen Revolution – im Laufe der letzten Jahrzehnte an Bedeutung. 1983 zog das Deutsche Technikmuseum in einen Teil des Betriebswerks ein, im noch erhaltenen östlichen Kopfbau des Bahnhofs eröffnete man das zugehörige Science Center Spectrum. Dazwischen klaffte seither eine Lücke, die man mit Hilfe eines Architekturwettbewerbs, den die Berliner Immobilienmanagement GmbH (http://www.bim-berlin.de) (BIM) europaweit auslobte, schließen möchte.
20. Februar 2024: Tempelhofer Feld CDU und SPD treiben Bebauung voran
CDU und SPD im Berliner Abgeordnetenhaus treiben eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes weiter voran. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe soll Wege ausloten, wie das gemeinsame Vorhaben ermöglicht und zugleich der Bürgerwille berücksichtigt werden kann, bestätigten mehrere Teilnehmer einer Vorstandsklausur beider Fraktionen dem Tagesspiegel am Samstag.
„Es geht nur um den Weg“, erklärte Stephan Standfuß, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion. Beide Seiten wollten den Bürgerwillen so berücksichtigen, „dass sich am Ende keiner überfahren fühlt“, sagte er und verwies auf die sich seit dem Volksentscheid gegen die Bebauung des Feldes veränderten Rahmenbedingungen in der Stadt. „In der Debatte ist klar geworden, dass sich die Zeiten geändert haben“, erklärte Standfuß. „Wir müssen die Notwendigkeit einer Randbebauung gut erklären.“.,,,,,,,,,,,,,,.Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240320). Bitte hier anklicken.
19. Februar 2024: Hier sollen in Berlin eine Viertelmillion Wohnungen gebaut werden
Der Entwurf zum Stadtentwicklungsplan Wohnen weist Grundstücke für etwa 249.000 Wohnungen in Berlin aus – auch ohne das Tempelhofer Feld.
In Berlin gibt es Flächen zum Bau von 249.000 Wohnungen – und damit genug Potenziale, um den ermittelten Neubaubedarf von 222.000 Wohnungen bis zum Jahr 2040 zu decken. Das geht aus dem Entwurf für den Stadtentwicklungsplan Wohnen (Step Wohnen) 2040 hervor, der der Berliner Zeitung exklusiv vorliegt. Dabei ist eine Randbebauung des Tempelhofer Feldes noch gar nicht berücksichtigt.
Mit 116.000 Wohnungen entfällt der größte Anteil der Neubauten auf die „großen Wohnungsbaupotenziale“, auf denen pro Standort jeweils 200 Wohnungen und mehr geplant sind. Dazu gehören die neuen Stadtquartiere, die unter anderem in Lichterfelde Süd, auf dem ehemaligen Rangierbahnhof Pankow, im Blankenburger Süden, auf dem ehemaligen Flughafen Tegel und in der Siemensstadt geplant sind..Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240219). Bitte hier anklicken
17. Februar 2024, Baunetz: Ausweichquartier für das Bundespräsidialam
Ab 2026 werden die Liegenschaften des Bundespräsidialamtes in Berlin umfangreich instandgesetzt. Während gmpdie Planung für das denkmalgeschützte Schloss Bellevue verantworten, übernehmen die Architekten Martin Gruber und Helmut Kleine-Kraneburg die Sanierung des benachbarten Verwaltungsbaus, den sie 1998 als ihr Erstlingswerk realisierten. In der Zwischenzeit – bis die Sanierungsarbeiten abgeschlossen und die Gebäude wieder nutzbar sind – kommen der Bundespräsident und seine Mitarbeiter*innen in einem Ausweichquartier unter. Der Büroneubau entsteht nach Plänen der ARGE Sauerbruch Hutton(Berlin) und Drees & Sommer (Stuttgart).....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240217), Bitte hier anklicken.
9. Februar 2024: Interview im Tagesspiegel zum Vorschlag einer Magnetbahn in Berlin
Frau Bonde, Sie gelten als eine der Köpfe hinter der Idee einer Magnetschwebebahn in Berlin. Wie sind Sie darauf gekommen? Die Geschichte erzähle ich wirklich gerne. Als klar wurde, dass ich zum VBB gehe, hat mich der ehemalige Staatssekretär für Verkehr, Jens-Holger Kirchner, bei der BVG besucht. Beim Rausgehen, auf dem Flur, sagte er dann, er fahre demnächst nach Sengenthal und gucke sich eine Magnetschwebebahn an. Alles klar, habe ich gesagt, da komme ich mit. Und so sind wir mit einer Gruppe dorthin gefahren. Parallel dazu hat dann der Regierende Bürgermeister die Arbeitsgruppe ins Leben gerufen..........
...............Bei der Magnetschwebebahn können Sie an den Außenseiten der Spurführung Sonnenpaneele anbringen. Das führt dazu, dass sich die Magnetschwebebahn in großen Teilen selbst mit Energie versorgen kann. Außerdem lassen sich die Stützen komplett begrünen. Das hat einen positiven CO₂-Effekt und hilft auch bei der nötigen Verschattung in der Stadt. Das sorgt für zusätzliche Aufenthaltsqualität. Spielplätze, Basketballkörbe, Bänke und Tische… Da kann man schon drüber nachdenken, ob man statt einer Baumallee nicht eher dieses Verkehrssystem baut....Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240211), Bitte hier anklicken.
4. Februar 2024: Zum Generalshotel und zur Schinkelschen Bauakademie
A)Generalshotel: Deutsche Stiftung Denkmalschutz: Fassungslos über Empathielosigkeit in Politik.
Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) bezeichnete am 2. Februar 2024 den Abbruch (Rückbau –wofür?–) des Kulturdenkmals Generalshotel, das sich im Eigentum des Bundes befindet, „als den Sieg unbeweglicher Bürokraten über das Bürgerengagement und Fachkompetenz“ (Architektenkammern Berlin und Brandenburg sowie von Denkmalschützern (vgl. auch https://www.errichtungsstiftung-bauakademie.de/aktuelles.html). Ferner stünde sie „fassungslos vor der Empathielosigkeit von Politik und Verwaltung dem ge-genüber. In einer früheren Mitteilung hatte die DSD die Vorgehensweise als unwürdig und undemokratisch bezeichnet....................
B) Schinkelsche Bauakademie
Bei der Wiederererrichtung des Gebäudes Schinkelschen Bauakademie im Wege der Rekonstruktion ist die Situation identisch allerdings im umgekehrten Sinne. Es dreht sich nicht um die Verhinderung eines Abrisses, sondern um das Wiederentstehen eines Gebäudes von immenser bauhistorischer und kultureller Bedeutung.
Seit 3 Jahrzehnten setzen sich Bürgerinitiativen und das Land Berlin dafür ein, dass das Gebäude an der ursprünglichen Stelle wieder aufgebaut wird...............Den vollständigen Text des Vermerks können Sie durch Anklicken des nachfdolgenden Links aufrufen (20240204). Bitte hier anklicken.
3. Februar 2024 / 1. Februar 2024 / 11. Januar 2024 (A): / 12. Dezember 2023 (B): Abriss des Generalhotels
3. Februar 2024: Berliner Morgenpost: Denkmalschutz: Fassungslos über Empathielosigkeit in Politik.
Schönefeld (dpa/bb). Während kaum mehr etwas vom alten Generalshotel am Flughafen BER zu sehen ist, äußert sich die Stiftung Denkmalschutz kritisch und schimpft über „unbewegliche Bürokraten“.Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz hat mit Blick auf den Abriss des historischen Generalshotels Politik und Verwaltung kritisiert. Die Stiftung stehe „fassungslos vor der Empathielosigkeit von Politik und Verwaltung gegenüber dem weithin vernehmlichen Bürgerwillen“, hieß es in einer Mitteilung der Stiftung vom Freitag. ...Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Link aufrufen (20240203). Bitte hier anklicken.
1. Februar 2024: Tagesspiegel / PNN: Der frühere Brandenburger Infrastrukturminister Reinhold Dellmann (SPD), damals für das BER-Planfeststellungsverfahren zuständig und heute Vorsitzender des Landesdenkmalbeirates, sprach von einer „Riesenenttäuschung“ auch über den Umgang mit Engagement. Er verwies auf die Appelle von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und des Berliner Regierenden Kai Wegners (CDU) für den Erhalt des Gebäudes, „und dann gibt es Null Bereitschaft der Bundesregierung mit ihren drei Mitgliedern aus Brandenburg, sich darüber auszutauschen“.
Kanzler Scholz, Bauministerin Klara Geywitz (SPD) und Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) kommen aus Brandenburg. Woidke hatte nach dem Beginn der Arbeiten den Abriss als „falsch und vermeidbar“ gerügt. „Die Hoffnung stirbt zuletzt“, sagte Dellmann. Aber selbst wenn das Denkmal nicht gerettet werden sollte, müsse der Fall ausgewertet werden.
Wie ein Hohn: Generalshotel am BER:Abriss der DDR-Villa verläuft planmäßig
Die zuletzt kalten Wintertage stellten für die Arbeiten am Generalshotel kein Problem dar. Der Rückbau soll im Februar abgeschlossen werden.
Drei Wochen nach Beginn des Abrisses des historischen Generalshotels auf dem Gelände des Flughafens BER (Datei 20240201) bitte anklickenliegen die Arbeiten im Zeitplan. „Die Sachen laufen planmäßig und sukzessive“, sagte ein Sprecher der zuständigen Bundesanstalt für Immobilienaufgaben am Mittwoch. Auch die zuletzt kalten Wintertage stellten demnach für die Arbeiten an dem Gebäude kein Problem dar. Das Baumaterial wird nach Angaben des Sprechers stückweise durch Bagger abgetragen. Der Rückbau soll im Februar abgeschlossen werden.
Die Villa wurde zwischen 1947 und 1950 errichtet. Der Abriss wurde bereits im Jahr 2011 beschlossen. Die Fläche des ehemaligen Generalshotels soll künftig für die Maschinen der Flugbereitschaft des Verteidigungsministeriums genutzt werden, die vom Flughafen Köln/Bonn zum BER umziehen sollen.
A) 11. Januar 2024: Berliner Zeitung: Abriss des Generalshotels Flughafen BER hat begonnen.:Au: dem Gelände des Berliner Flughafens BER haben die Abrissarbeiten an dem historischen Generalshotel begonnen. Wie die zuständige Bundesanstalt für Immobilienaufgaben mitteilte, begann diese Woche der Rückbau der Gebäudehülle. Dieser soll im Februar 2024 abgeschlossen sein. Seit Mitte September war das frühere Empfangsgebäude für Repräsentanten der Sowjetunion und Staatsgäste der DDR bereits entkernt worden...............Gegen den Abriss gab es kurz vor Beginn der Abriss-Arbeiten breiten Widerstand. Alle sechs Fraktionen des Brandenburger Landtags setzen sich für den Erhalt des historischen Gebäudes ein. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) und Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hatten sich gegen den Abriss ausgesprochen. Massiver Protest kam außerdem von den Architektenkammern Berlin und Brandenburg sowie von Denkmalschützern.....Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240111). Bitte hier anklicken.
2) 12. Dezember 2023: RBB: Der Abriss des Generalshotels hat begonnen
Seit Mitte September wurde das frühere Empfangsgebäude des Generalshotels entkenrt. Der Rückbau soll bis Februrar 2024 abgeschlossen sein. Gegen den Abriß (angeblich "Rückbau") gab es kurz vor Beginn breiten Widerstand, beispielsweise auch von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, einer Bundestiftung! Dort wird unter der Headline "Unwürdig und undemokratisch"Folgendes ausgeführt:
"DasBerliner Generalshotel steht am Rande des neuen Flughafens BER. Nun soll es weg, obwohl dieses wichtige Zeugnis der deutschen Nachkriegsgeschichte völlig intakt ist.- Über wichtige Geschichte und fatale Irrtümer in Schönefeld..." daß "alle Messen gesungen seien". Aber hoffnungsvoll hieß es in dem Artikel auch, daß es vielleicht nicht zu spät sei, ein Moratorium zu erreichen, um die aktuelle Situation mit dem Ziel zu prüfen, daß "die bestehende Substanz sinnvoll zu nutzen sei, statt sie abzureißen". Aber der Bericht im RBB vom 5. Dezember zeigt, daß die Hoffnung nun doch gestorben ist. Dennoch sollte sofort ein Stopp des „Rückbaus“ (welch irreführende Bezeichnung für einen Abbruch) veranlasst werden. Aber auch ein aktuelles Schreiben an das Bundesbauministerium führt zu der Antwort, sich an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zu wenden. Dabei ist eine poltische Entscheidung erforderlich. Die Ignoranz der beteiligten Stellen, Entscheidungen zu überprüfen und zurückzunehmen, ist schlicht nicht nur unwürdig, sondern auch demokratieschädlich.
Oktober 2023 / 7. / 12. und 13. September 2023 / 6. August 2023: 3 mal Generalshotel SZ Tsp DSD siehe auch 19. Juni 16. und 22. Juli
6) Oktiober 2023: DSD Monumente:Generalshotel: Generalshotel: Abriss eines Denkmals: Unwürdig und undemokratisch. Das Berliner Generalshotel steht am Rande des neuen Flughafens BER. Nun soll es weg, obwohl dieses wichtige Zeugnis der deutschen Nachkriegsgeschichte völlig intalkt ist.- Über wichtige Geschichte und fatale Irrttümer in Schöenefeld.....Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20231005). Bitte hier anklicken.
5) Tagesspiegel: Generalshotel: Hoffen auf Rettung in letzter Minute / Gemeinsamer Appell für den Erhalt ......Die vollständigen Texte können Sie Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230813). Bitte hier anklicken,
4) Berliner Zeitung (7. und 12. September 2023): Retten, was zu retten ist / Gleichgültigkeit gegenüber dem Osten Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (202308912). Bitte hier anklicken.
3)Tagesspiegel (4.8.2023, dpa): Deutsche Stiftung Denkmalschutz wirbt für Erhalt 2 Süddeutsche Zeitung (27.7.2023, Georg Isman): Ist das Geschichte oder kann das weg? 1) Tagesspiegel (27.7.203): Trickst der Bund beim Abriss?
Aus den Augen, aus dem Sinn. Nach diesem Prinzip hat man bislang gedankenlos alte Gebäude abgeräumt und durch Neues ersetzt. Dass die Neubauten trotz der Abrisskosten wirtschaftlicher zu betreiben sind, auch weil man in der Regel die Flächennutzung erhöht, wusste jeder.......................
Ein Paradebeispiel ist das ehemalige Postgebäude am Ernst-Reuter-Platz aus dem Jahr 1974, das kürzlich von Tchoban Voss Architekten saniert wurde. Die Architekten haben dabei bewusst die Gestalt aus der Bauzeit beibehalten und ihm seine respektable Erscheinung zurückgegeben.
Vom Denkmalschutz zum Umweltschutz
Die Wertschätzungsskala verschiebt sich, besser gesagt: erweitert sich vom Denkmalschutz Richtung Umweltschutz. Eine treibende Kraft ist erstaunlicherweise die Architektenschaft, die erkannt hat, dass das Heil der Welt nicht in fortwährendem Neubauboom liegt........................
.....Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240125). Bitte hier anklicken.
20240117: „Bauen als Umweltzerstörung“ – eine Bestandsaufnahme der Nachkriegsarchitektur
Schon die Assoziation ist provokant. Denn dahinter lauert der Verdacht, dass die Nachkriegsarchitektur der sogenannten Wiederaufbaujahre mitunter selbst Formen der Verheerung annahm. Doch die Frage ist erlaubt: Wann wird aus der Errichtung von Häusern und städtischen Räumen ein destruktiver Akt? Und lässt sich das Verständnis vom Bauen als Umweltzerstörung auf den Verbrauch von Flächen und irdischen Ressourcen reduzieren?
Darüber diskutieren die Architektin Prof. Elisabeth Endres von der TU Braunschweig, die Architektin Helga Kühnhenrich vom BBSR sowie die Architekten Ferdinand Heide aus Frankfurt und Prof. Hans Kollhoff aus Berlin........Den vollständigen Text könne Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240117). Bitte hier anklicken.
12. Januar 2024, FAZ: Gegen Langeweile im Städtebau
Als die Präsidentin der Berliner Architektenkammer bei einer Diskussion im Juni 2023 gefragt wurde, ob sie einen nach der Wende in Berlin neu geschaffenen Berliner Stadtplatz kenne, an dem die Menschen sich gern aufhielten , musste sie passen,. Sie ist nicht die Einzige, der es so geht.........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20240112). Bitte hier anklicken
6. Januar 2024 Die Ruhe vor dem Turm
Wenn man Wohnraum in der Stadt schaffen will, kann man leersteehende Gebäude umbauen - jedenfalls theoretisch.......Ein Beispiel wie man wie man die Stadt intelligent verdichten kann ist seit Kurzem in Berlins Osten im Prenzlauer Berg zu besichtigen........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20240105). Bitte hier anklicken.
10. Dezember 2023: HOCHHAUSPROJEKT “UPBEAT BERLIN”: ERSTE STOCKWERKE IM HOCHBAU
Am nördlichen Ende der „Europacity“, in Berlin-Moabit, entsteht seit September 2021 das 85 Meter hohe Bürogebäude “Upbeat Berlin”. Mittlerweile ist das Projekt im Hochbau, die ersten Etagen des Gebäudekomplexes sind bereits sichtbar. Der höchste der drei Gebäudeteile soll über 19 Etagen verfügen.
Seit September 2021 läuft an der nördlichen Spitze des riesigen Bauvorhabens “Europacity” der Bau des Büroprojekts “Upbeat Berlin”. Entwickelt wird das Gebäude vom Immobilienunternehmen CA Immo in enger Zusammenarbeit mit der Deutschen Kreditbank (“DKB”), die Ende 2025 ihren neuen DKB-Campus am Standort in Berlin-Moabit eröffnen will.
Der architektonische Entwurf für das Gebäude stammt vom renommierten Architekturbüro Kleihues + Kleihues. Das geplante Gebäude staffelt sich auf drei Gebäudeteile. Der kleinste Gebäudeteil wird fünf, der mittlere elf und der größte der drei Teile 19 Geschosse enthalten. Insgesamt werden rund 35.000 Quadratmeter Mietfläche geschaffen. Das Gebäude soll eine Höhe von 85 Metern erreichen.
Mehr Schein als Sein: Hinter dem Roten Rathaus in Berlin regiert Unentschiedenheit. Eine Einordnung zur Befriedung der Debatte um die Reurbanisierung des Molkenmarkts in Mitte..
Die Grundlage aller politischen und planerischen Entscheidungen in Berlin seit der Wende war die „Reurbanisierung“ der Innenstadt auf Grundlage der historischen Stadtbaustruktur mit Straßen, Plätzen und einer parzellierten Blockrandbebauung in Abstimmung mit den historischen Bestandsbauten – so weit, so gut! Die Frage ist aber: wie? Wie können die Baublöcke als eine quasi vorgegebene Grundstruktur differenziert gestaltet werden im Zusammenspiel von Straße, Block und Haus? Genau an dieser Stelle beginnt das aktuelle Desaster am Molkenmarkt.
Die Frage ist aber: wie? Wie können die Baublöcke als eine quasi vorgegebene Grundstruktur differenziert gestaltet werden im Zusammenspiel von Straße, Block und Haus? Genau an dieser Stelle beginnt das aktuelle Desaster am Molkenmarkt.
24. / 26. / 28. August 2023 A) Neue Liebe für die Mitte Berlin / B/C) Zum Molkenmarkt
A) Berliner Zeitung: Interview: Neue Liebe für die Mitte Berlins_„Der alte Stadtkern kann zum Gemütsort werden“
Die Unternehmerin Marie-Luise Schwarz-Schilling bringt Bewegung und Ideen in die Debatte: Jüdenhof und das Gymnasium zum Grauen Kloster sollen wiedererstehen.
Berliner Zeitung (Maritta Adam-Tkalec) : Frau Schwarz-Schilling, warum haben Sie sich entschlossen, eine Stiftung für die Mitte Berlins zu gründen? Schwarz-Schilling: Weil mir aufgefallen war, dass Berlin keine Mitte hat, sondern nur ein Loch. Und da ich Berlinerin bin, hat mich das geärgert. Es gibt schon sehr viele Vereine, die sich um die Mitte Berlins bemühen. Aber sie richten nichts aus. Es wird immer nur das Problem beschrieben, und ich dachte: Nun müssen wir wirklich etwas machen. Und dann habe ich Benedikt Goebel gefunden. Er versteht, was ich meine, wenn ich von der Stadt Berlin spreche: Eine schöne, auch gemütliche Stadt und interessante Stadt – hinsichtlich der Gebäude.....................Da vollständige Interview können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen (P pdf 9948). Bitte hier anklicken.
B) Berliner Zeitung: Wie soll der Molkenmarkt aussehen?
Maritta Adam-Tkalec
Das Wichtige für ein schönes Zentrumsquartier.
Raus aus den Schützengräben der Stadtdebatte. Prof. Marcus Tubbesing über unideologische Ideen der nächsten Architektengeneration und Toleranz im Städtebau
Dass der Stadtkern einer europäischen Metropole neu bebaut wird – das gibt es nicht alle Tage. Berlin hat diese Chance, nach Kriegszerstörung und den autogerechten Umbauten des 20. Jahrhunderts, seine Alte Mitte wieder zu einem attraktiven öffentlichen Ort zu machen. Im Bereich Molkenmarkt und Klosterviertel sind mit einem mehrfach präzisierten Bebauungsplan die Grundlagen dafür geschaffen..Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (P pdf 9945). Butte hier anklicken.
C) 24.8.2023, Süddeutsche Zeitung; Berlins neue Mitte
Der Senat beschließt einen Rahmenplan für den Molkenmarkt. Der historische Kern soll nun etwas historisierend werden. Kann das gutgehen?...Den vollständigen Text können durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230824), Bitte hier anklicken.
7. Dezember 2023; Neugestaltung des Molkenmarkts
Lasst möglichst viele Ideen zu!
In keiner deutschen Stadt steht derzeit eine vergleichbar bedeutende Fläche zur Neugestaltung zur Verfügung wie am Molkenmarkt in Berlin. Denn hier, zwischen dem Roten Rathaus und dem Alten Stadthaus, liegen die Ursprünge der Hauptstadt Deutschlands: Hier befand sich über Jahrhunderte eine dicht bebaute Kernstadt, dann, von 1969 bis 2019, verlief hier die sechsspurige Grunerstraße.
Die städtebauliche Transformation haben aber nicht allein der Zweite Weltkrieg und die DDR-Planer vollbracht; viel mehr beseitigten die Nationalsozialisten schon 1936 die alte Bebauung, um Platz für ein „Gauforum“ zu schaffen. Und auch dem nächsten Gau gilt es mit besseren Vorschlägen entgegenzuwirken!
Seit 1999 arbeitet der Berliner Senat an der Wiedergewinnung des Molkenmarkts. Naturgemäß wird angekündigt, es entstünde am historischen Ort ein lebendiges neues Viertel. Pure Behauptung! Dass ein solches entstehen soll, ist nicht nur für mich, einem im konservativen – bewahrenden – Sinne entwerfenden Städtebauer selbstverständlich. Auch von meinem Kollegen, dem Architekten Eike Becker, habe ich ähnliches gelesen. Was mich freut, denn diese gemeinsame Grundhaltung ist gleichermaßen zukunftsgerichtet und innovativ....Den vollständigen Tagesspiegelartikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20231207). Bitte hier anklicken.
A) November 2023 Tagesspiegel: Streit um Molkenmarkt Kleinteiligkeit in den Fassaden / B) Lasst möglichst viele Ideen zu
B) 19. November 2023: Gastbeitrag von Christoph Kohl im Tagesspiegel: Neugestaltung des Molkenmarkts: Zur Bebauung der Historischen Mitte Berlins gibt es viele Streit. Historisch, modernm, für Betuchte, für Sozialhilfeempfänger - was soll dort entsrtehen? Ein Archtekt hat da einen Vorschlag. Zum Weit3rlesen bitte den nachstehenden Links anklicken (20231117). Bitte hier anklicken.
A) 7. November 2023: Tagesspiegel: Streit um Molkenmarkt Kleinteiligkeit in den Fassaden/
Günstige Wohnungen oder Edelquartier?
Für wen wird das neue Quartier am Molkenmarkt gebaut? Und wer wird dort künftig wohnen dürfen? Darüber wird in der Landespolitik weiter heftig gerungen, auch wenn die Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses am Montag das nur wenig sichtbar werden ließ. Denn die zentrale Konfliktlinie verläuft aktuell wohl zwischen Bausenator Christian Gaebler (SPD) und der Senatsbaudirektorin und Staatssekretärin Petra Kahlfeldt (parteilos, für SPD)– letztere war in der Ausschusssitzung nicht anwesend, ohne dass dafür ein Grund genannt wurde.
Senator und Staatssekretärin sind sich uneins
Für das Gebiet, in dem auch im Mittelalter der historische Stadtkern Alt-Berlins lag, möchte Kahlfeldt eine kleinteilige Bebauung sehen, auch um dort eine altstadtähnliche Atmosphäre herzustellen. Einige Akteure, mit denen sie vor ihrer Zeit als Senatsbaudirektorin eng zusammengearbeitet hat, fordern auch, die Grundstücke aufgeteilt in kleine Parzellen an private Bauherren zu vergeben.........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20231107), Bitte hier anklicken.
6. Dezember 2023: rbb: Waldsiedlung Zehlendorf für Unesco-Welterbe vorgeschlagen
Sieben deutsche Vorschläge wurden auf die Liste für das Welt- und Kulturerbe der Unesco gesetzt. Darunter ist die Waldsiedlung Zehlendorf in Berlin - sie soll damit als eine Stätte von besonderer Bedeutung für die Weltgemeinschaft gewürdigt werden.
ERHALT STATT ABRISS: NEUER UMGANG MIT DER ARCHITEKTUR DER “OSTMODERNE”
Alte Gebäude zu erhalten und neu zu nutzen gilt seit einigen Jahren als nachhaltige Alternative zum vollständigen Abriss. Das gilt auch für die Bauepoche der sogenannten “Ostmoderne” – also Gebäude, die zwischen 1945 und 1989 im Gebiet der ehemaligen DDR entstanden sind. Der Erhalt dieser Gebäude führt immer wieder zu kontroversen Debatten. In Berlin gibt es einige bemerkenswerte Sanierungsprojekte von DDR-Baukunst..........Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20231201). Bitte hier anklicken.
10. November 2023: 60 Jahre Kino International
Der hauptverantwortliche Baumeister für den Abschnitt der Karl-Marx-Allee zwischen Strausberger Platz und Alexanderplatz, samt der Preziosen Hotel Berolina, Café Moskau und Kino International, lässt die Aktentasche in der S-Bahn liegen? Unmöglich!
Die Spur der Aktentasche
Für Josef Kaiser nahm das peinliche Missgeschick dennoch eine überraschende, na ja, vielleicht auch nicht so überraschende Wendung: Als er im ZK ankam, war die Aktentasche schon da und wurde ihm anstandslos überreicht – ein Beispiel für das grenzenlose Interesse, das der sozialistische Staat an seinen Bürgern nahm. Eine kuriose, wohl typische Episode aus der Baugeschichte der Ost-Berliner Prachtstraße. Das Hotel ist dem Neubau des Rathauses Mitte gewichen, das „Nationalitätenrestaurant“ wurde zur „Veranstaltungslocation“ – das International aber, einst Premierenkino der Defa, seit 1992 unterm Dach der Yorck-Kinogruppe, feiert 60. Geburtstag.....Den vollsständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20231110). Bitte hier anklicken.
9. November 2023: Think big. Stararchitekt will Berlin Beine machen
Welchen besseren Ort könnte es geben, um über Kulturstätten und ihre Bedeutung im Stadtgefüge zu sprechen, als die James-Simon-Galerie, den Eingang zur Museumsinsel. Dorthin hatte am Montagabend der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) geladen, für sein 9. Hauptstadtkulturgespräch zum Thema „Nachdenken über Bauten der Kultur in der städtischen Entwicklung“. Freilich, das Thema war auf Englisch gestellt, denn es gab einen Stargast aus dem Vereinigten Königreich, den Architekten Norman Foster, der Berlin mit der Reichstagskuppel beglückt hat, und mit der Geisteswissenschaftlichen Bibliothek der Freien Universität...Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Lionks aufrufen (20231109). Bitte hier anklicken.
6. November 2023 Anhörung im Stadtentwicklungsausschuss zur Berliner Mitte
.................Eine repräsentative Befragung von Forsa zur Neugestaltung der Historischen Berliner Mitte erbringt klare Ergebnisse zur Bebauung. Eine Mehrheit von 58 vH ermpfindet die historische Mitte so, wie sie sich heute zeigt, nicht als schön und unattatraktiv. Für eine Bebauung mit zeitgemäßen Häusern auf dem Grundriss der Straßen und Plätze der Vorkriegszeit sprachen sich 25 vH aus, 21 vH befürworteten Bauen in den Längsrändern. Die damals ( 2015 / 2016) im so genannten "Beteiligungsverfahren Alte Mitte, / Neue Liebe" entwickelten Ideen entsprechen nicht mehr den heutigen, modernen Planungsgrundsätzen im Städtebau und der Charta von Leipzig........Den vollständigen Texkt der Anhörung können Sie durch Anklicken des folgenden Links aufrufen (20231106). Bitte hier anklicken.
30. Oktober 2023. Morgenpost: Berliner finden ihre historische Mitte wenig attraktiv
Eine Forsa-Umfrage zeigt: Berliner wünschen sich im Stadtkern mehrheitlich eine Neubebauung, die sich an der Vorkriegssituation orientiert.........Den vollständifen Text der Veröffentlichung können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20231030). bitte hier anklicken.
28. Oktober / 2. September 2023: Plädoyer für eine historische und politische Mitte
Die historische Mitte war immer auch die politische Rathaus- und Bürgermitte.
Warum sprechen wir nur über Kleinteiligkeit und attraktive Mischnutzung? Andere nur über grüne Dächer, Versickerung oder Sozialwohnungen? Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20231030. Bitte hier anklicken
Foto aus einer Ausgabe des TRagespiegel
Süddeutsche Zeitung: Senatsbaudirektorin wirbt für Bauausstellung
Berlins Senatsbaudirektorin Petra Kahldfeldt wirbt für eine Internationale Bauauausstellung in Berlin-Brandenburg. Ein solches Format sei eine "fantastische Chance" für beide Nachbarländer, in ihrer Debatte über Stadt- und Regionalentwicklung gemeinsam voranzukommen,.....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (P pdf 9942). Bitte hier anklicken.
Oktober 2023: Findet die Mehrheit moderne Architektur hässlich? Liegen einige Studien und Umfragen richtig, lehnen viele Menschen Gebäude in modernen Baustilen ab.
Liegen einige Studien und Umfragen richtig, lehnen viele Menschen Gebäude in modernen Baustilen ab. Alte und alt wirkende Stile werden bevorzugt. Zwischen den Ansichten von Architekten und Laien scheint es eine große Kluft zu geben. – Kann das tatsächlich stimmen?In diesem Artikel werden einige Studien und Umfragen vorgestellt, bei denen vor allem eine Fragestellung im Mittelpunkt steht: Welche Gebäude gefallen? Welche sind unbeliebt? Und warum werden manche Gebäude abgelehnt? Hier eine Kurzfassung:
Öffentliche Gebäude in traditionellen Stilen sind beliebter.
Alte und alt wirkende Stile werden bei Wohnhäusern und Nicht-Wohnhäusern als schöner empfunden.
Die tendenziell negative Bewertung von moderner Architektur durch Laien ist unabhängig von demografischen Faktoren und politischem Wahlverhalten.
Detailreiche, dekorierte und fraktale Architektur wird bevorzugt – unabhängig vom Alter und Stil der Gebäude.
Monotone, detailarme Fassaden werden abgelehnt.
Architekten bewerten Häuser teils nach anderen Kategorien als Laien. Sie finden oftmals auch andere Häuser schön.
Lokale traditionelle Architektur wird geschätzt, eine damit brechende neue Architektur eher abgelehnt.
Alte Häuser sind beliebt, Gebäude der Nachkriegszeit aber weniger.
9. Oktober 2023: Die Welt „Wir sind nicht frei und wir wollen auch nicht frei sein“
Bis 2030 müssen in Berlin 200.000 Wohnungen gebaut werden, um den dringendsten Bedarf zu decken. 20.000 will der Senat im Jahr erreichen, geschafft hat er das noch nie. Ein Gespräch mit der verantwortlichen Politikerin über den Hochmut ihrer Vorgänger, Bürgerbegehren und die Grenzen ihrer Macht.
Hier wird sie entschieden, die Zukunft der Stadt: in einem Bau aus den Vierzigerjahren ohne Stahl und Beton. Eigentlich residiert Berlins Senatsverwaltung für Bauen und Wohnen in einem Hochhaus aus den 1950ern. Das wird nun saniert. Der massive Bau des ehemaligen Wilmersdorfer Rathauses dient als Drehscheibe für alle Berliner Verwaltungen, die aufgrund von laufenden Renovierungen kein Dach über dem Kopf haben. Ein passender Ort, um mit der neuen Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt über die drängendsten Probleme der Hauptstadt zu sprechen – wo man noch eine Wohnung findet und wie die Stadt von morgen aussehen soll.
WELT: Frau Professor Kahlfeldt, eine wichtige Frage vorab: was genau macht eine Senatsbaudirektorin in Berlin?
Petra Kahlfeldt: Wir sind sozusagen die Hauptverwaltung. Im Körper der Stadt Berlin stecken zwölf autonome Städte, die wir Bezirke nennen und von denen jeder für sich ein Stück weit autonom agiert. Für alles, was im gesamtstädtischem Interesse ist, sind aber der Senat und die Senatsverwaltung. zuständig – in Flächenbundesländern würde man Ministerien dazu sagen...Den vollständigen ..............Den vollständigen Texz können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20231009). Bitter hier anklicken.
7. Oktober 2023: Tagesspiegel: Karl-Marx-Allee: Denkmal der Nachkriegsmoderne gefährdet
Die Karl-Marx-Allee iat durch Klimawandel und stadtplanerieche Anpassubngsmaßnahmen in ihrem aktuelllen Erschheinungsbild gefährdet. Da sins zum einen die Wärmeverbundsysteme, die die Fassden verändern, worauf der Bezitk Mitte keien Einfluß hat. Die Wohnungsbaugenossenschaften und -gesellschaaften habven gemacht, was sie wollten.........Den vollständigen Text können Dier durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20231007). Bitte hier anklicknen
3. Oktober 2023 FAZ: Auferatanden aus Ruinen
Formalistische Gebäude und stillose Betonklötze da, seelenloser Protz und Kulissenarchitektur dort - die symbolische Signatur der deutschen Staatsarchitektur nach 1945 ist eine Schlüssel zum Verständnis der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Und das wieder vereinte Deutschlabn ohnehin...Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20231003). Bitte hier anklicken.
27. September 2023 Tagesspiegel. Zukunft des ICC
Die Zukunft des International Congress Centrum (ICC) soll bis zum Sommer 2026 geklärt sein. Der Berliner Senat hat in seiner Sitzung am Dienstag die Durchführung eines entsprechenden Konzeptverfahrens beschlossen. Ziel des Verfahrens sei es, im Rahmen „eines transparenten, internationalen Wettbewerbs Investorinnen und Investoren mit geeigneten Konzepten für eine Wiederinbetriebnahme des ICC als Ort für Kunst, Kultur- und Kreativwirtschaft, Kongresse und Veranstaltungen, Innovation und Technologie zu identifizieren“, teilte der Senat mit.......Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230927). Bitte hier anklicken.
Die Abbildung stammt nicht aus dem Tagesspiegel (Quelle Wikipedia)
17. September 2023: Zur ZLB im Kaufhaus Lafayette: Diverse Presseartikel
30- August (A) bis 17. September 2023 (F)
A) 30.8.2023 Tagesspiegel: Operation ZLB
Die Überraschung war durchaus groß, als Kultursenator Joe Chialo (CDU) am Montag bekannt gab, der neue Standort für die Zentral- und Landesbibliothek sei endlich gefunden: Das Q207 auf der Friedrichstraße soll neues Hauptgebäude der ZLB werden. Ein moderner Bau in Innenstadtlage also, der aktuell noch Heimat des Luxus-Kaufhauses Galeries Lafayette ist und ab Ende 2024 leerstehen soll. Die Mitteilung traf die Abgeordneten im Kulturausschuss sichtlich unvorbereitet. Dabei kommt die Idee nicht so plötzlich, wie es den Anschein hatte......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfogenden Links aufrufen (20230830) Bitte hier anklicken.
B) 31.8.2023 FAZ: Als hätte Jean Nouvel die Umnutzung bereits im Kopf gehabt
Es ist eine der tragischsten Fortsetzungsgeschichten der Kulturpolitik in der Hauptstadt und darüber hinaus. die Jahrzehnte erfolglose Planung für einen Erweiterungsbau oder Neubau der der Zentral- und Landesbibliothek nach eigenen Angaben die am nesten besuchte öffentliche Bildungs- und Kultureinrichtung Berlinds.........Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (202308231). Bitte hier anklicken.
C) 2. September 2023: So könnte die ZLB aussehen.
Mehr Vielfalt und mehr Veranstaltungen für die Besucher
Nicht nur Bücher soll die neue Bibliothek beherbergen. In dem „besseren, größeren Ort“ wolle man noch mehr auf die Bedürfnisse der Besucher:innen eingehen, sagt Heller. Denn moderne öffentliche Bibliotheken bestechen durchaus durch Vielfalt. Im Rahmen der bisher begrenzten Möglichkeiten bemüht sich die ZLB bereits seit längerem um ein möglichst breites Angebot. Das wolle man zukünftig ausbauen und beispielsweise, wie in der Deichman-Bibliothek in Oslo, sogenannte „Maker-Bereiche“ installieren..........Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (P pdf 9954). Bitte hier anklicken.
D) 3. September 2023, Tagesspiegel: Die AGB eröffnet ihren temporären Erweiterungsbau ZLB
Wer die Amerika-Gedenkbibliothek am Blücherplatz kommt, wird immer wieder überwältigt von den langen Reihen der Bücherregalen. Die dichte Aufstellung deutet hin auf eine seit Jahrzehnten beklagte Platznot, auch in diesem Haupthaus der Zentral. und Landesbibliothek.......Mit dem Viorschlag von Kultursenator Koe Cialo, die ZLB im Kaufhaus Lafayette einziehen zu lassen, liegt nun eine ökologische, platzeffiziente schnell realisierbare und für die Bibliotheksnutzung hervorragend geeignete zum Neubau am Blücherplatz vor.....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (P pdf 9955). Bitte hier anklicken.
E) 14. September 2023:, Tagesspiegel: Galeries Lafayette geben Standort auf . Weg frei für die Landesbibliothek? Von Reinhart Bünger, Robert Kiesel und Anna Thewalt Zur Frage, ob die Immobilie als Bibliotheksstandort geeignet ist und was eine Anmietung oder ein Ankauf kosten würden, erteilte Finanzsenator Stefan Evers (CDU) nach Tagesspiegel-Informationen einen Prüfauftrag, der von der landeseigenen Berliner Immobilienmanagement GmbH BIM in Gesprächen mit Tishman Speyer abgearbeitet wird. Die Finanzverwaltung ließ eine Anfrage zum Prüfauftrag unbeantwortet und verwies auf den Kultursenator. Dieser wollte sich zu den Plänen des möglichen neuen ZLB-Standorts am Mittwoch nicht äußern......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230914). Bitte hier anklicken.
F) 17. September 2023: Tagesspiegel (André Schmitz) : Neue Landesbibliothek
"Ein Umzug in die Friedrichstraße ist eine Jahhrhundertchance":Berlin 1908: Jährlich werden 100.000,00 Mark von der Stadt zurückgelegt. - in einem Baufonds für die Zentralbibliothek" Am 25. Juni 1914 beschließt die Stadtverordnetenversammlung den Bau eines neuen Hauses. Der Baubeginn wird für den Herbst desselben Jahres anvisiert. Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs durchkreuzt alle Pläne.............Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230917). Bitte hier anklicken.
16. September 2023: PM der Allianz der Berliner Bürgervereine zum Schlossbrunnen
Den Schloßplatz nicht der Beliebigkeit preisgeben – mindestens eine Nachbildung des Schlossbrunnens muss wieder an ihren Ursprungsstandort! Berliner Bürgervereine sprechen sich für eine Neugestaltung des Schloßplatzes in Anlehnung an den Zustand vor der Zerstörung aus. Dies würde seiner geschichtlichen Bedeutung gerecht werden und böte Möglichkeiten einer verbesserten Klimaresilienz..........Den vollständigen Text der PM können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230916a). Bitte hier anklicken.
15. September 2023, AIV- Berlin-Brandenburg: AIV-Forum: Berlin und seine Bauten
Bitte beachten Sie das AIV-Forum mit Beiträgen zur Neuen Nationalgalerie, ICC Berlin, Erich Mendelsohn, Bauakademie u.a.
"Bauakademie:..............schließlich fassen Dieter Nägelke und Nicole Parlow die Bedeutung und Vielschichtigkeit der Wiedererrichtung der Bauakademie nochmals zusammen, die nach den jüngsten Verlautbarungen der Bundesstiftung Bauakademie gefährdet scheint."......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (P pdf 9995). Bitte hier anklicken
2. September 2023: Plädoyer für eine historische und politische Mitte
Die historische Mitte war immer auch die politische Rathaus- und Bürgermitte.
Warum sprechen wir nur über Kleinteiligkeit und attraktive Mischnutzung? Andere nur über grüne Dächer, Versickerung oder Sozialwohnungen? Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (P pdf 9950). Bitte hier anklicken
(Foto: Tagesspiegel, 24.8.2023)
30. August 2023 Baukultur: AUS ALT MACH NEU OB IN BERLIN OD€R VENEDIG
Mit dem Berliner Projekt MarinaMarina" zeigt die Bundesstiftung Baukultur im Baukuklturbericht 2022/23 "Neue Umbaukultur", wie auf einem schwierigen Terrain durch gelungene Umbaumaßnahmen ein beeindruckendes Kreativquartier entstehen kann. .Den vollständigen Bericht können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230830). Bitte hier anklicken.
25. August 2023, FAZ: Kahlfeldt wirkt. Mittelweg für den Molkenmarkt in Mitte
Im Interview mit der "taz" hat der Berliner Stadtentwicklungssenator Christian Gaebler unlängst eine programmntische Aussage gemacht: " Es geht nicht nur um bauen, bauen, bauen, sondern darum , zuhause, zuhause, zuhaue zu schaffen in lebendigen Quartieren....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (P pdf 9946). Bitte hier anklicken.
24. August 2023, Tagesspiegel Pläne für die historische Mitte Opposition warnt vor Disneyland-Fassaden
Die Senatspläne düe due Bebauung des Molkenmarktes in Berlin "historischer Mitte lösen bei der Opposition scharfe Kritik aus. Besonders der geplante Charakter des Stadtquartiers mit deutlich "historischen Bezügen wird bemängelt. Drn vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230824). Bitte hier anklicken.
20. August 2023, Tagesspiegel "Im Stadtkern gibt es keinerlei Anziehungspunkte" Interview mit Dr. Goebel
Tsp: Herr Goebel, mit der im vergangenen Jahr gegründeten Stiftung Mitte Berlin wollen Sie in dr Stadt etwas erstreiten, von dem Sie selbst sagen, dass es die meisten Berlinerinnen und Berliner gar nicht vermissen: eine Altstadt, eine neu gebaute historische Mitte. Wozu? Dr. Goebel: Im jetzigen Zustand hat der Stadtkern, die zwei Quadratkilometer Fläche zwischen Spreekanal und Stadtbahn. ganz viele Unzulänglichkeiten. Der Ort läuft weit unter Wert.. Er liegt aber am aller zentralsten und ist wunderbar erschlossen durch den Nahverkehr Außer für die Anwohner gibt es jedoch keinerlei Anziehungspunkte, zu denen die Berliner freiwillig hingehen würden. aber es gibt die großen Ausfallstraßen, die alle auf den Fernsehturm zu laufen. Wir möchten, dass es da wieder ganz viele Wohnungen und Geschäftshäuser gibt., die ein breites Angebot bereithalten: Stiftungen, Galerien und Ausstellungen, Raum für Kunst, Kultur und Musik. Und natürlich aus Restaurants und kleine Cafés, in denen es den besten Erdbeerkuchen der Stadt gibt. Tsp: Wie soll das funktionieren?....Das weitere Interview können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links verfolgen (20230820). Bitte hier anklicken.
10. August 2923; FAZ: Hände weg von der Ostmoderne: Café Moskau soll künftig Café Kyiv heißen
Der jüngst vom Botschafter der Ukraine gegenüber dem Regierenden Bürgermeister von Berlin geäußerte Vorschlag,das denkmalgeschützte Café Moskau in der Karl-Marx-Allee in Cafe Kyiv umzubenennen, hat in der Öffentlichkeit Protest ausgelöst...........Den vollständigen Text des Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehende Links aufrufen (20230807). Bitte hier anklicken.
6. August 2023: 60 Jahre Berliner Philharmonie (Tagesspiegel)
An Selbstbewusstsein mangelt es den Berliner Philharmonikern nicht. Und das ganz zurecht. Schließlich gibt es kein besseres Orchester in der Welt. Nur ab und an überkommt die Profis ein überraschender Anflug übertriebener Bescheidenheit.............Dabei begann am 15. Oktober 1963 mit der Einweihung der Philharmonie am Kulturforum nicht weniger als ein neues Zeitalter der Kulturarchitektur. Hans Scharouns kühne Idee, die althergebrachte Gegenüberstellung von Orchester und Publikum aufzulösen und die Musik in den Mittelpunkt zu rücken........Den vollständigen Artikel können Sie die durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen (20230728). Bitte hier anklicken.
22. Juli 2023 Tagesspiegel: Generalshotel Falsches Signal
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) macht sich für den Erhalt des Generalshotels auf dem Willy-Brandt-Airport in Schönefeld stark.....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230722). Bitte hier anklicken. Siehe auch Einträge zum 18. , 23. Juni und 10. Juli 2023.
10. Juli 2023 Der Tagesspiegel: Generalshotel-Abriss, obwohl der Bund das Areal sowieso umplant
Der Bund hat einen Erhalt des vom Abriss bedrohten !Generalshotel" seit 2019 nicht einmal untersucht, obwohl der Regierungsairport BER ab Oktober 2022 umgeplant wird.....Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des folgenden Links aufrufen, (20230708). Bitte hier anklicken.
19. und 23. Juni 2023 Generalshotel vor Abriss
1) Denkmal der Ostmoderne bedroht (Tagesspiegel), Es ist eine herausragendes Denkmal der Ostmoderne in der Sperrzone des Willy-Brandt-Airports in Schönefeld. Das "Generalshotel". Doch dem Bauwerk droht in Kürze der Abriss. Errichtet von 1945 bi 1947 nach den Entwürfen[ von Georg Hell hatte es einst als Empfangsgebäude für Repräsentanten der Sowjetunion und später für DDR-Staatsgäste gedient., aber auch für ;Marlene Dietrich, Juri Gagarin oder den Jazztrompeter Louis Armstrong, Bitte den nachfolgenden Links anklicken, wenn Sie den vollständigen Artikel lesen wollen. (20230619) Bitte hier anklicken.
2) Letzter Blick ins Generalshotel? (Tagesspiegel) Die Initiative "Generalshotel retten" appelliert an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und an die Bundesregierung , ein Abrissmoratorium für das bedrohte Baudenkmal im künftigen Regierungsflughafen BER zu ermöglichen - zur Klärung möglicher Alternativen zum Erhalt....Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen(20230623). Bitte hier anklicken.
3) weitere Links 3a) Widerstand gegen Abriss des Generalshotels: „So ein Denkmal haben wir nicht noch mal“ Der Protest gegen den Abriss des denkmalgeschützten Generalshotels in Schönefeld wird lauter. Das Gebäude soll einem Parkplatz für Regierungsflieger weichen. Was sagen Experten? https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/flughafen-ber-protest-widerstand-schoenefeld-experten-besuchen-denkmalgeschuet 3b) Generalshotel am BER vor dem Abriss"Als Denkmalpfleger blutet einem das Herz" https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/06/generalshotel-brandenburg-schoenefeld-flughafen-abri 3c) Baunetz: Zum Protest gegen die Abrisspläne am ehemaligen ...https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Zum_Protest_gegen_die_Abrissplaene_am_ehemaligen_Flughafen_Berlin-Schoenefeld_8196120.html
15. Juli 2023 Tagesspiegel: Umbau des Molkenmarkts Masterplan aus der Bauverwaltung
Die "Charta Moleknmarkt²m die auch den städtebaulichen Masterplan für das neue Stadtquartier in der Berliner r Berliner Mitte enthalten soll, steht offenbar kurz vor der Fertigstellung. .....Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230715). Bitte hier anklicken.
20230707 Tagesspiegel: Nach 13 Jahren immer noch aktuell: Grün ist die Rettung
Foto: Kulturforum (Wikipedia)
Der Gendarmenmarkt wird von den Passanten nicht gerade als Problemfall empfunden. Er flori3ert. Dennoch hegt der Senat teure Umgestaltungspläne.....Dabei gibt es Dringenderes. Das Kulturforum ist ein städtebauliche Desaster.. .......Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des folgenden Links aufrufen (20230707). Bitte hier anklicken.
6. Juli 2023 Tagesspiegel: Architektur in Siemensstadt
Am Industriedenkmal weiterbauuen. Noch 1911 fragte sich der Architekt Hans Poelzig imnn Bezug auf den Fabrikbau, "ob man bei einem solchen Bau überhaupt von Architektur reden kann oder muss"... Zehn Jahre später war die Sachen entschieden....Zum Weiterlesen klicken Sie bitte den nachfolgenden Link an (20230706). Bitte hier anklicken,
2. Juli 2023 Tagesspiegel Umgestaltung des Europlatzes
Das jahrelang Chaos auf dem Europlatz vor dem Hauptbahnhof soll ein Ende haben. Der bisherige provisorische Vorplatz wird Ende 2025 umgestaltet. Darauf haben sich das Land Berlin, der Bezirk Mitte und die Deutsche Bahn geeinigt.......Den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (200702), Butte her anklicken.
1. Juli 2023, Tagesspiegel Am Anfang war ein Plan
Frank Wolters baut in Tegel die Stadt der Zukunft. ."Es gibt schon viele Anfragen, und manchmal unterschreiben wir einen Letter of Intent, in dem wir uns für die Zukunft verabreden." (Frank Wolrters).
16. Juni 2023 Tagesspiegel: Erhalten oder Abreißen
Die Ostmoderne ist Last und Schatz. Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklickens des nachstehenden Links aufrufen (200316. Bitte hier anklicken.
11. Juni 2023: Pressemitteilung der Berliner Bürgervereine zum Erweiterungsbau der Komischen Oper Berlin
Erweiterungsbau der Komischen Oper: Keine Bausünde auf dem letzten freien Bauplatz Unter den Linden!
In Berlins historischer Mitte droht mit dem geplanten Erweiterungsbau der Komischen Oper eine schwerwiegende Bausünde. Die Pläne sind nicht im Sinne der hierfür gültigen Gestaltungsverordnung. Sie sollten im Interesse einer besseren Stadtbildverträglichkeit überarbeitet werden.
Die Allianz Berliner Bürgervereine ist ein Zusammenschluss baukulturell engagierter Berliner Bürgervereine, den Vereinen Berliner Historische Mitte, dem Bürgerforum Berlin, dem Forum Stadtbild Berlin, der Gesellschaft Historisches Berlin und dem Berliner Ortsverband von Stadtbild Deutschland. Wir vertreten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, denen die baukulturelle Entwicklung Berlins eine wichtiges Anliegen ist. Zu bedeutenden Themen des Berliner Baugeschehens möchten wir mit gemeinsamer Stimme sprechen.................Den vollständigen Text können Sei durch Anklicken des nachfolgenden Kinks Links aufrufen (20230611). Bitte hier anklicken.
Abbildung: Geplanter Erweiterungsbau der Komischen Oper Berlin, Visualisierungen des Architekturbüros Kadawittfeldarchitektur, Aachen/Berlin/München:
7. Juni 2023, Tagesspiegel: Sozialer Wohnungsbau: Büro Zanderroth
Die Architekten vom Büro Zanderroth laden zum Blick in die Höhe ein.
Vor ein paar Wochen hatten sie ihren großen Auftritt beim alljährlichen Kongress der Fachzeitschrift „bauwelt“ im Kino International...............Den vollständigen Artikel rufen Sie bitte durch Anklicken des nachfolgenden Links auf (20230607). Bitte hier anklicken,.
6. Juni 2023, Tagesspiegel: Glas statt Gas
Industriedenkmal mit neuen Innenleben: Der Gasometer in Schöneberg bleibt Wahrzeichen.
Berlin hat etliche Industriedenkmäler. Der Gasometer in Schöneberg ist eines der bekanntesten. Es ist das Wahrzeichen des Bezirks. Künftig enthält es Büroräume für bis zu 2.000 neue Mitarbeiter der Deutschen Bahn, außerdem in der 15. Etage ganz oben eine Sky-Lounge......Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20230606). Bitte hier anklicken.
5. Juni 2023: Die Zeit: Museum der Moderne Man möchte da unbedingt rein
Gibt es das überhaupt, klimafreundliche Häuser? Der Schweizer Architekt Jaques Herzog über seine neuen Pläne für das Berliner Museum der Moderne. Den Wert der Schönheit und das Ende der Ikonen. Zum Lesen des vollständigen Textes klicken Sie bitte den nachstehenden Link an (20230420) Bitte hier anklicken.
5. Juni 2023: Graft-Architekten: über das ICC
"Es gibt einen Schatz, den es zu heben gilt". Den Text der Unterlage können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen (20230604). Bitte hier anklicken.
1. Juni 2023: Schöner neuer Mehrklang oder kostenintensiver Mißklang vs. „Bauakademie 250“
1) Information des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR), 2) Tagesspiegel vom 30. Mai 2023: Bauakademie setzt Impulse Siehe Presseseite: https://www.forum-stadtbild.org/preview.php/presse.html, 3) Beschlußvorlage der Bundesstiftung Bauakademie für deren Stiftungsrat und Zeitplan , 4) Antwort vom Staatssekretär Bartol zum Bauakademiestand auf eine Anfrage eines Bundestagsabgeordneten.
Den vollständigen Text (Quelle: Errichtungsstiftung Bauakademie) können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (P pdf 9919). Bitte hier anklicken.
26. Mai 2023, Tagesspiegel: Ein Paradies zwischen Abgasen
Unscheinbar schlängeln sie sich durch Berlin: die Mittelstreifen. besonders groß sind sie auf der Frankfurter Allee.. Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230526) Bitte hier anklicken.
20. Mai 2023: SenStadtUmBW Vergabe eines ISEK
Die Aufgabe besteht darin, ein integriertes stadtebaukiches Entwicklungskonzept für die Historische Mitte Berlin zu erarbeiten.
Die Unterlage der Senatsverwaltung können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen und isch selbst ein Bild machen. . Bitte hieranklicken (20230 520) - Bitte hier anklicken - .
18. Mai 2023, FAZ, Niklas Maak: Biennale: Von Afrika lernen
Die 18. Architekturbiennale könnte eine der wichtigsten in der Geschichte der Ausstellung werden. Geleitet wird sie von der ghanaisch-schottischen Architektin und Schriftstellerin Lesley Lokko. Was plant sie in Venedig – und was sind die großen Fragen, auf die Antworten schon heute in Afrika zu finden sind? Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des folgernden Links aufrufen (P pdf 9918) - Bitte hier anklicken.
16. Mai 2023, Tagesspiegel: Ein Haus aus Pilzen
Ein flacher Ziegel mit brauen Flecken, der auf einem Podest aufgestellt ist........Zum Weiterlesen bitte den nachfolgenden Link anklicken.(P pdf 9917), Bitte hier anklicken)..
16. Mai 2023: Anhalter Bahnhof Virtueller Besuch einer Architekturikone
Die S-Bahnstation Anhalter Bahnhof liegt im Zentrum der Notd-Süd-Achse des S-Bahnnetztes. ……Vor weniger als 80 Jahren war dr historische Anhalter Bahnhof or zum Süden…….. Von hier aus führen Züge nach Rom, Nizza und Istanbul……….Die neugelaunchte Website „Anhalter Bahnhof Revisited“ des Deutschen Technikmuseums und der Universität Darmstadt erweckt die Architekturikone wieder zum Leben....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachstehenden Links aufrufen (20230516 /P pdf 9915) Bitte hier anklicken. .
12. Mai 2023 FAZ: Aus Alt wird Neu
14.000 Huser werden jedes Jahr abgerissen. Das soll sich ändern. - auch um Wohnraum zu schaffen. Sanieren im Bestand ist dabei der Hebel für die Klimaneutralität im Gebäudesektor. .Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Links aufrufen (20230512). Bitte her anklicken.
11. Mai 2023: Masterplan zur Berliner Mitte
Der aktuelle Koalitionsvertrag der den Senat tragenden Parteien befaßt sich mit dem Berliner Zentrum. Dazu hat sich auch die Stiftung Zukunft Berlin geäußert. Im rbb-TV nimmt sich Ulli Zelle mit mehreren Vertretern / Vertreterinnen von Gruppen dieses Themas an. (Abbildung Forum Stadtbild)
Immer mehr Deutsche ziehen in den Speckgürtel der Großstädte. Sie kurbeln dort den totgesagten Einzelhandel an, Den vollständigen Text können Sei durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230507). Bitte hier anklicken,
5. Mai 2023, FAZ, Andreas Kilb: Ausstellung in der AdK: Panorama der Architektur des Nationalsozialismus
Auch an ihrem Kragen klebte der Totenkopf.
Von "Germania" führte der Weg zu den Lag3rbaracken von Auschwitz: Die Berliner Akademie der Künste zeigt das Panorama der Architektur im Nationalsozialismus,.,,,,,,,,,,Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230506). Bitte hier anklicken.
4. Mai 2023: Die neue Berliner Urbanität als Chance für die historische Mitte
Ein Kommentar zu den Bürgerleitlinien im Rahmen der Stadtdebatte Warum geht es bei der Ende 2015 abgeschlossenen Stadtdebatte „Alte Mitte –neue Liebe“ für die meisten nur darum, wie es zwischen Fernsehturm und Spree, zwischen Rotem Rathaus und Marienkirche einmal aussehen wird und insbesondere, ob die große Freifläche bebaut werden darf oder nicht? Wäre es nicht viel wichtiger, sich erst einmal über die Bedeutung dieses zentralen Ortes Gedanken zu machen? Vor welcher Herausforderung steht eine demokratisch regierte Millionenstadt in Zeiten von Individualisierung, zunehmender Ungleichheit und Politikverdrossenheit? Hat ihre historische Mitte nicht auch „moderne“ Aufgaben, u.a. Integration zu fördern, Gemeinsames herauszustellen und der Stadt zu helfen, ein weltoffenes sympathisches Profil zu gewinnen? ...den vollständigen Text des Artikels können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen (20230504). Bitter hier anklicken,
30. April 2023 Tagesspiegel: Auf den Putz gehauen
Die Cadillacs werden in den Ursprungszustand versetzt. ..Den vollständigen Artikel können Sie durch Anklicken des folgenden Links aufrufen. Bitte hier anklicken (20230430)
April 2023, Tagesspiegel (Nikolaus Bernau): Berlins bauliches Erbe Denkmalschutz ist Klimaschutz
(Foto: Konzerthaus am Gendarmenmarkt - ehemals Schauspielhaus von Schinkel).:- Die Denkmalpflege beschäftigt sich mit historisch gewordenen Gärten, Parkanlagen archäologischen Fundstätten vor allem mit Bauten....Den vollständigen Text können Sie durch Anklicken des nebenstehenden Textes aufrufen, Bitte hier anklicken
April 2023, Tagesspiegel (Reinhart Bünger): Rekonstruktion in Berlin-Mitte: Regierende Bürgermeisterin positioniert sich klar
In der Diskussion über den Wiederaufbau der Schinkelschen Bauakademie in Mitte hat sich nun auch die Regierende Bürgermeisterin klar positioniert. Das Land Berlin unterstütze „die Wiederherstellung der historischen Fassade“ schrieb Franziska Giffey (SPD) Ende Februar an die Errichtungsstiftung Bauakademie. „Es muss (...) Sorge getragen werden, dass der Bau die baukulturellen Werte Schinkels verkörpert und sich in die historische Umgebung einbettet.“ Zuvor hatte Senatsbaudirektorin Petra Kahlfeldt eine Gestaltungssatzung Berlins für den Fall vorbereiten lassen, dass der von der Bundesstiftung Bauakademie eingesetzte „Thinktank Wettbewerb“ für die anstehende Auslobung des Realisierungswettbewerbes andere Vorgaben präferiert. Im Gespräch ist unter anderem eine zeitgenössische Anmutung. Der Wettbewerb für den Bau soll 2023 beginnen. Der Bundestag hatte 62 Millionen Euro für den Wiederaufbau bewilligt.
(Abbildung: "Roter Saal" innerhalb der ehemaligen Simulation der Bauakademie, Foto;: W. Schoele - 2008 -)
12. April 2023: FAZ: Serielles Bauen: KUKA steigt in die Bauindustrie ein
Der Roboterhersteller zieht Fabriken hoch, in denen Tausende von Wohnungen im Jahr in Modulbauweise entstehen sollen. Kunden gibt es schon einige. In Deutshcland läuft es noch holprig.....Den vollstänbdigen Artikel können Sie durch Anklicken des nebenstehende Links aufrufen: Bitte hier anklicken (20230412).
Zur Rekonstruktion des Gebäude der Schinkelschen Bauakademie
1) Auszug aus einer Rede von Herrn Staatssekretär a.D. André Schmitz zum 20-jährigen Jubiläum des Verein Denk mal an Berlin mit Bezug auf die Rekonstruktion der Bauakademie
Stadtreparatur ist möglich. Aus diesem Grund hatte schon der Eberhard Diepgen-Senat beschlossen, das Grundstück der ehemaligen Bauakademie demjenigen zu geben, der den historischen Wiederaufbau zumindest der Außenfassaden finanzieren würde. Alle Senate seitdem, alle Stadtentwicklungssenatorinnen und Senatoren haben daran festgehalten. Der Bund, besonders gefördert durch den damaligen SPD-Haushaltspolitiker Johannes Kahrs, hat für dieses Ziel sogar noch 62 Millionen Euro Steuergelder zur Verfügung gestellt und eine Bundesstiftung Bauakademie gegründet, um diesen Prozess zu organisieren.
Und was macht diese? Sie setzt ausdrücklich andere Schwerpunkte und versucht unter dem Stichwort „klimabewusstes Bauen“ den politischen Willen und den Wunsch großer Teile der Zivilgesellschaft von Berlin in Frage zu stellen und man könnte versucht sein zu sagen, zu hintergehen. Bei näherer Betrachtung scheinen die Gründe aber nur Scheingründe zu sein. Langfristig kann man nämlich auch die Bauakademie als CO2-gerechten Vollklinkerbau realisieren.. Den vollständigen Redetext können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links aufrufen.Bitte hier anklicken (Datei 20232013)
2) Ansichten zur Bauakademie (Zum Bauakademiesymposion des AIV ,der TU und der Baukammer Berlin) „So viel Schinkel wie möglich, so wenig Schinkel wie nötig?“ 30 Ansichten zur Bauakademie – hier die ersten neun: Zu m Aufrufen der Statements bitte hier anklicken. - P df 4005 -.
Nachdem im November 2025 die ersten Wettbewerbe entschieden wurden, haben wir heute die Leitlinien für die Bebauung von Block A veröffentlicht, der das Areal zwischen Nikolaiviertel, Stralauer Str., Jüdenstr. und Parochialgasse direkt am Alten Stadthaus umfasst. Sie bilden die konzeptionelle und gestalterische Grundlage für die nachfolgenden Wettbewerbe. Den vollständigen Textt könen Sie durch Anklicken des nachfokgenden Links aufrufen (20251130) Bitte hier anklicken.